Infineon meldet Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres

EBIT betrug 70 Millionen Euro – leicht gegenüber 67 Millionen Euro im Vorquartal gestiegen; gegenüber dem Minus von 29 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum stark verbessert
(PresseBox) (München, ) Konzernüberschuss im ersten Quartal lag bei 34 Millionen Euro, gegenüber 49 Millionen Euro im Vorquartal gesunken; gegenüber dem Minus von 40 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum stark verbessert

Im ersten Quartal ging der Umsatz gegenüber dem Vorquartal um 8 Prozent auf 1,62 Milliarden Euro zurück; im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg der Umsatz um 13 Prozent

Trotz des anhaltenden Preisdrucks erreichten alle Geschäftsbereiche außer Drahtgebundene Kommunikation ein positives EBIT

Infineon Technologies AG, der weltweit sechstgrößte Halbleiterhersteller, erzielte für das am 31. Dezember 2003 abgelaufene erste Quartal des Geschäftsjahres 2004 einen Umsatz von 1,62 Milliarden Euro. Das entspricht einem Rückgang von 8 Prozent gegenüber dem vorausgegangenen Quartal und einer Steigerung von 13 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal des Geschäftsjahres 2003. Der Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorquartal ist im Wesentlichen auf einen Rückgang der Preise in allen Geschäftssegmenten und die negativen Einflüsse des schwächeren US-Dollars zurückzuführen.

„Heute können wir über ein positives Ergebnis für das erste Quartal des Geschäftsjahrs 2004 berichten“, sagte Dr. Ulrich Schumacher, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG. „Diese gute Entwicklung liegt im Rahmen unserer Erwartungen und stimmt mit unseren langfristigen Planungen überein. Wir konnten mit drei unserer vier Geschäftsbereiche positive Ergebnisse erzielen. Trotz des Preisverfalls und des anhaltenden Einflusses des schwächeren US-Dollars haben wir durch die Ausnutzung von Produktivitäts- und Kostenvorteilen unser EBIT weiter verbessert.“

Im abgelaufenen Quartal wurde ein Konzernüberschuss von 34 Millionen Euro erzielt. Im Vorquartal lag der Konzernüberschuss bei 49 Millionen Euro und im vergleichbaren Vorjahreszeitraum ergab sich ein Konzernfehlbetrag von 40 Millionen Euro. Das EBIT (definiert als Ergebnis vor Zinsen und Steuern) betrug 70 Millionen Euro gegenüber 67 Millionen Euro im Quartal davor und einem Minus von 29 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die EBIT-Entwicklung gegenüber dem Vorquartal zeigte unter anderem höhere Erträge im Geschäftsbereich Sichere Mobile Lösungen und geringere Erträge im Geschäftsbereich Speicherprodukte.

Der Gewinn pro Aktie (verwässert und unverwässert) lag im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2004 bei 0,05 Euro. Im vorausgegangenen Quartal lag dieser Wert bei 0,07 Euro pro Aktie, während im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2003 ein Verlust von 0,06 Euro pro Aktie verzeichnet wurde.

Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung reduzierten sich im ersten Geschäftsquartal auf 276 Millionen Euro oder 17 Prozent vom Umsatz. Im Vorquartal lag dieser Wert noch bei 297 Millionen Euro oder 17 Prozent vom Umsatz. Der Rückgang resultierte hauptsächlich aus geringeren F&E-Kosten im Geschäftsbereich Speicherprodukte sowie im Vorquartal noch auftretenden, nicht abgeschlossenen F&E-Projektkosten im Geschäftsbereich Automobil- und Industrieelektronik.

Die Vertriebs- und allgemeinen Verwaltungskosten betrugen 174 Millionen Euro oder 11 Prozent vom Gesamtumsatz gegenüber 185 Millionen Euro oder 11 Prozent vom Gesamtumsatz im Vorquartal. Der Rückgang in absoluten Zahlen ist im Wesentlichen auf geringere Kosten für externe Dienstleister sowie Maßnahmen zur Kostenkontrolle zurückzuführen.

Die Brutto-Cash-Position (Zahlungsmittel, Wertpapiere des Umlaufvermögens und als Sicherheitsleistungen hinterlegte Zahlungsmittel) von Infineon blieb im letzten Quartal unverändert bei 2,8 Milliarden Euro. Die Netto-Cash-Position (Brutto-Cash-Position ohne Finanzverbindlichkeiten) stieg von 328 Millionen Euro am Ende des Vorquartals auf 355 Millionen Euro.

Der außerhalb Europas erwirtschaftete Umsatz erreichte einen Anteil von 57 Prozent am Gesamtumsatz gegenüber 59 Prozent im Vorquartal. Die Umsätze in Nordamerika machten 20 Prozent des Gesamtumsatzes aus, im Vergleich zu 24 Prozent im Vorquartal. Im asiatischen Markt wurden 36 Prozent des Gesamtumsatzes erwirtschaftet, gegenüber 34 Prozent im Vorquartal ein Anstieg.

Zum 31. Dezember 2003 beschäftigte Infineon weltweit rund 32.900 Mitarbeiter, davon waren etwa 6.100 in der Forschung und Entwicklung tätig.

Performance der einzelnen Geschäftsbereiche
Der Geschäftsbereich Automobil- und Industrieelektronik erzielte im abgelaufenen Quartal einen Umsatz von 356 Millionen Euro. Das entspricht einem Rückgang von 1 Prozent gegenüber dem Vorquartal und einer Steigerung von 4 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Hauptursachen für den Umsatzrückgang im Vergleich zum vorausgegangenen Quartal sind der anhaltende Preisdruck und die Auswirkungen des schwachen US-Dollars. Das EBIT stieg im Vergleich zum Vorquartal und zum ersten Quartal des Geschäftsjahres 2003 von jeweils 44 Millionen Euro auf 48 Millionen Euro. Die EBIT-Steigerung im Vergleich zum Vorquartal reflektiert vornehmlich die im vorausgegangenen Quartal erstmalige Konsolidierung von SensoNor und einmalig verbuchte Aufwendungen in Verbindung mit dieser Akquisition. Darüber hinaus steigerte der Geschäftsbereich weiterhin seine Produktivität.

Entsprechend der langfristigen Regionalstrategie dieses Geschäftsbereichs konnte die Automobilsparte – insbesondere in den Ländern der nordamerikanischen Freihandelszone (NAFTA) – wichtige Design-Wins mit applikationsspezifischen Chipsätzen für Sicherheitsanwendungen und den Antriebsstrang verzeichnen. Die Industriesparte des Geschäftsbereichs hat erfolgreich die neue LightMOS IGBT-Produktfamilie eingeführt und damit ihr Portfolio im Markt für elektronische Lampenvorschaltgeräte komplettiert.

Der Geschäftsbereich Drahtgebundene Kommunikation erzielte im letzten Quartal einen Umsatz von 107 Millionen Euro. Der Umsatz ging gegenüber dem vorausgegangenen Quartal um 12 Prozent zurück und stieg im Vergleich zum ersten Quartal des Geschäftsjahres 2003 um 1 Prozent. Der Rückgang im Vergleich zum Vorquartal resultiert vornehmlich aus geringeren Umsätzen im Geschäft mit Glasfaserkomponenten, wurde aber teilweise durch das Wachstum bei Zugangsnetzprodukten ausgeglichen. Zu den weiteren negativen Einflüssen auf den Umsatz gehörten neben dem schwachen US-Dollar auch der anhaltende Preisrückgang. Der EBIT-Verlust lag mit minus 15 Millionen Euro unter dem Verlust von minus 8 Millionen Euro im Vorquartal, hat sich jedoch gegenüber dem Wert von minus 42 Millionen Euro im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2003 wesentlich verbessert.

Im Bereich Zugangsnetzprodukte verzeichnete das Geschäft mit ADSL- und SHDSL-Lösungen ein beträchtliches Umsatzwachstum. Hinzu kamen wichtige Design-Wins bei führenden Kunden wie Siemens ICN.

Der Geschäftsbereich Sichere Mobile Lösungen erreichte im ersten Quartal einen Umsatz von 465 Millionen Euro und damit nahezu das gleiche Niveau wie im Quartal davor. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg der Umsatz um 15 Prozent. Der Umsatz im abgelaufenen Quartal fiel damit wesentlich besser aus als erwartet. Die Ursache war ein saisonal bedingt starker Absatz von mobilen Kommunikationsgeräten. Dem gegenüber standen jedoch ein Umsatzrückgang durch das schwächere Projektgeschäft mit Sicherheitsprodukten und der Auslauf von Teilen des Geschäfts mit schnurlosen Telefonen sowie Aktivitäten im Bereich Galliumarsenid. Trotz des geringfügig höheren Umsatzes konnte das EBIT deutlich auf 14 Millionen Euro gesteigert werden. Im Vorquartal lag dieser Wert noch bei 4 Millionen Euro, im vergleichbaren Vorjahreszeitraum bei minus 28 Millionen Euro. Das Quartals-EBIT reflektiert den optimierten Produktmix und die höhere Produktivität, die trotz des anhaltenden Preisdrucks erreicht wurde. Durch Restrukturierungen der zuvor von Ericsson übernommenen Sparte Microelectronics konnte der Geschäftsbereich zudem Kostensenkungen erzielen.

Bei Mobilfunkkomponenten wie Baseband- und RF-Produkten sowie Produkten für Plattformlösungen verzeichnete der Geschäftsbereich weiterhin eine hohe Nachfrage. Zudem erreichte der Auftragseingang für Diskrete Halbleiter das höchste Niveau der vergangenen fünf Quartale. Bei Sicherheitslösungen hat das Unternehmen erfolgreich neue Projekte für elektronische Ausweise und Führerscheine gestartet. Um die Entwicklung vom Halbleiterhersteller zum Systempartner für komplette mobile Plattformlösungen zu beschleunigen, hat Infineon im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2004 die Übernahme von rund 145 Softwareentwickler von Siemens ICM vereinbart. Dadurch hat Infineon sein Know-how beim marktführenden Protocol Stack für Siemens-Mobiltelefone (hardwarenahen Softwarelösungen für das Funkteil eines Handys) ausgebaut.

Der Umsatz des Geschäftsbereichs Speicherprodukte lag im abgelaufenen Quartal bei 643 Millionen Euro und damit 16 Prozent unter dem Wert des vorausgegangenen Quartals aber 19 Prozent über dem Wert des vergleichbaren Vorjahreszeitraums. Das reduzierte Absatzvolumen und der Preisrückgang gehören ebenso zu den Ursachen für den Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorquartal wie die negativen Auswirkungen des schwachen US-Dollars. Das geringere Umsatzvolumen ist die Folge einer Fokussierung auf Preisqualität in der Vertriebsstrategie, sowie des flexiblen Einsatzes externer Fertigungskapazitäten. Das EBIT betrug im letzten Quartal 57 Millionen Euro und lag somit unter dem Wert des Vorquartals von 134 Millionen Euro sowie über dem Wert von 31 Millionen Euro, der im vergleichbaren Vorjahreszeitraum erreicht wurde. Der im Vorquartal erzielte einmalige Gewinn aus dem Verkauf von ProMOS-Aktien, negative Effekte des Wechselkurses sowie – in einem geringeren Maße – die fallenden Preise und die geringere Bit-Nachfrage gehörten zu den wichtigsten Ursachen für den EBIT-Rückgang.

Infineon hat seinen ersten NAND-kompatiblen Flash-Chip erfolgreich auf den Markt gebracht und mit einem 512-Megabit-Speicherchip auf Basis der TwinFlash-Technologie erstmals ein Produkt für den Markt der Flash-Speicher eingeführt. Die Produktion dieser Chips hat das Unternehmen in die 200-mm-DRAM-Fertigungslinie in Dresden aufgenommen. Darüber hinaus hat Infineon Muster seiner Mobile-RAM-Bausteine mit Speicherdichten von 128 Megabit und 256 Megabit sowie 500-Mega-Hertz DDR-3 Grafik-RAM-Bausteine ausgeliefert, die alle auf der 110-Nanometer-Technologie des Unternehmens basieren. Inotera Memories, das Joint Venture von Infineon mit dem taiwanischen Unternehmen Nanya, hat im Dezember 2003 mit der Installation des 300-mm-Fertigungsequipments begonnen.

Im Geschäftsbereich Sonstige stieg der Umsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2004 auf 47 Millionen Euro und nahm damit um 18 Prozent gegenüber dem Quartal davor und um 27 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum zu. Das EBIT lag bei minus 5 Millionen Euro gegenüber einem Minus von 26 Millionen Euro im Vorquartal und einem Plus von 6 Millionen Euro im ersten Quartal des letzten Jahres. Die EBIT-Steigerung im Vergleich zum vorausgegangenen Quartal kam durch die verbesserte Performance in der Sparte ASIC & Design Solutions (ADS) und die gegenüber dem Vorquartal geringeren Wertberichtigungen.

Bei den Konzernfunktionen verbesserte sich das EBIT im abgelaufenen Quartal auf minus 29 Millionen Euro gegenüber einem Minus von 81 Millionen Euro im Vorquartal und einem Minus von 40 Millionen Euro im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der geringere Verlust reflektiert hauptsächlich geringere Kosten für unausgelastete Produktionskapazitäten und niedrigere Restrukturierungskosten.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2004
„Sämtliche Geschäftsindikatoren zeigen, dass sich die Halbleiterindustrie nun endlich in einer Aufschwungphase befindet. Die schlimmste Krise, die der Halbleitermarkt jemals erlebt hat, scheint vorüber“, kommentierte Dr. Schumacher. „Angesichts der Markterholung sehen auch wir eine positive Geschäftsentwicklung für das laufende Geschäftsjahr. Wir erwarten für alle Segmente ein stabiles Wachstum im Jahr 2004.“

Trotz des anhaltenden starken Preisdrucks erwartet Infineon angemessenes Wachstum in seinem Automobilsegment, das die Einführung neuer Automobilmodelle mit einem höheren Halbleiteranteil, aber ein begrenztes Wachstum der weltweiten Automobilproduktion widerspiegelt. Obwohl der schwache US-Dollar die Geschäftsentwicklung beeinflussen wird, geht das Unternehmen von einem Wachstum entsprechend der positiven Marktentwicklung für seinen Geschäftsbereich Automobil- und Industrieelektronik im Geschäftsjahr 2004 aus.

Infineon geht davon aus, dass das Segment Drahtgebundene Kommunikation im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2004 zu einem Umsatzwachstum zurückkehrt. Dieses könnte jedoch durch eine weitere Zunahme der Dollarschwäche beeinträchtigt werden. Für das Geschäftsjahr 2004 erwartet das Unternehmen ein solides Wachstum in diesem Geschäftsbereich. Darüber hinaus bereitet Infineon strategische Optionen für sein Geschäft mit Glasfaserkomponenten vor, indem es die Sparte als eine separate Einheit ausgliedert. Das Unternehmen analysiert derzeit potenzielle strategische Partner, um die Performance des Geschäftswertes zu maximieren.

Im Segment Sichere Mobile Lösungen erwartet Infineon für das zweite Quartal aufgrund der saisonbedingt geringeren Nachfrage nach dem Weihnachtsgeschäft und des weitergehenden Auslaufs von Teilen des Geschäfts mit schnurlosen Telefonen einen leichten Umsatzrückgang gegenüber dem abgelaufenen Quartal. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich das Geschäft in den Segmenten Mobilfunkinfrastruktur und Diskrete Halbleiter stabil entwickeln wird. Infineon ist zuversichtlich, dass die Nachfrage nach Sicherheits-Controllern bis zum Ende des Geschäftsjahres 2004 kontinuierlich weiter zunehmen wird; hauptsächlich in Folge wichtiger Design-Wins bei Projekten zur Identifikation. Die anhaltende Konvergenz von Multimedia-Applikationen sollte das Wachstum im Geschäft mit mobilen Lösungen im Verlauf der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres 2004 zusätzlich stärken.

Traditionell ist der Kalenderjahresanfang durch einen Rückgang der Preise von Speicherprodukten gekennzeichnet, da die PC-Nachfrage nach der Weihnachtssaison rückläufig ist. Infineon erwartet einen Anstieg seiner Bit-Nachfrage im zweiten Quartal. Das hauptsächliche Produktionswachstum im restlichen Geschäftsjahr wird bestimmt durch die Umstellung der Fertigungsanlagen auf die 110-Nanometer-Technologie und den Hochlauf der Fertigungskapazitäten bei den Partnerunternehmen. Im Jahr 2004 wird die Nachfrage voraussichtlich zunehmen, da Unternehmen ältere Systeme ersetzen sowie durch den zunehmenden Einsatz von mit DDR II-Modulen ausgestatteten Desktop-PCs und Servern.

„Trotz des anhaltenden Preisdrucks in den meisten unserer Geschäftsbereiche sehen wir zunehmend deutliche Anzeichen einer Erholung der Halbleiterindustrie. Dazu gehören insbesondere die stark ansteigende Auslastung unserer eigenen Fertigungsanlagen und der unserer Produktionspartner sowie ein höherer Auftragseingang von unseren Kunden. Obwohl wir vorsichtig optimistisch sind, werden wir auch weiterhin Kosten reduzieren und unser Produktportfolio fokussieren, um flexibler und schneller als unsere Wettbewerber agieren zu können. Daher sind wir zuversichtlich, dass wir mit diesem Engagement erneut schneller als der Markt wachsen und unsere Profitabilität im Verhältnis zu den Benchmarks der Industrie weiter verbessern“, kommentierte Dr. Schumacher.


Telefon-Presse- und Analystenkonferenz
Infineon wird am 19. Januar 2004 um 12:00 Uhr (MEZ) eine Telefonkonferenz mit Journalisten durchführen, die in deutscher und englischer Sprache im Internet übertragen wird. Die Telefonkonferenz mit Analysten und Investoren findet um 14:00 Uhr (MEZ) auf englischer Sprache statt, um über die Performance des Unternehmens im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2004 zu informieren. Die Telefonkonferenzen werden live und als Download auf der Website von Infineon unter http://www.infineon.com verfügbar sein.

Dieser Quartalsbericht enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von Infineon beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u.a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführungen von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch Infineon ist weder geplant noch übernimmt Infineon die Verpflichtung dazu.

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