Ein sanfter Weg zu Gewebestraffung und Körperformung

Das biokybernetische Verfahren beautytek
Bauchbehandlung mit beautytek (PresseBox) (Estenfeld, ) Dr. Horst Frank
Die Angst des Menschen vor dem Altern ist sicherlich der wichtigste Beweggrund „forever young“ zu sein (1). Daran hat sich über die Jahrhunderte nichts geändert. Das heute vorherrschende gesteigerte Körperbewusstsein in Verbindung mit einer erfreulich gesteigerten Lebenserwartung und einer bis ins hohe Alter erhaltenen körperlichen und geistigen Fitness lassen diesen Wunsch jedoch immer mächtiger werden.
Jugend wird gemeinhin mit Schönheit und Attraktivität assoziiert; schönen Menschen ordnet man sexuelle Ausstrahlung zu, aber auch soziale Kompetenz und berufliche Fähigkeiten. Es ist eine nachgewiesene Tatsache, dass schöne Menschen es in der Partnerwahl, im Freizeit- und Berufsleben leichter haben (2).
Bereits in jungen Jahren werden Deutsche immer dicker, nahezu 50 % aller Deutschen sind heute übergewichtig. Sehr häufig findet sich dabei auch eine dysproportionierte Fettverteilung. Übergewicht und Bewegungsmangel sind neben einer genetischen Disposition und einer beschleunigten Akzeleration des Körperwachstums auch die Hauptursachen der „Cellulite“.
Ab dem 30. Lebensjahr beginnt schon der Alterungsprozess der Haut des Menschen. Die Haut wird rau, trocken, spröde, weist zunehmend Fältchenbildung und Erschlaffung auf. Im Gesicht zeigen sich Stirn-Runzeln, Nasolabialfurchen, später Doppelkinnbildung und Krähenfüße und etwa zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr Tränensäcke, Einsinken der Augen und ausgeprägte Nasolabialpolster. Etwa zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr tritt die Platysmamuskulatur in Strängen hervor. (3) Die zugrunde liegenden Prozesse verstehen wir heute erst zum Teil (4).

Die beschriebenen Phänomene stehen der idealen Vorstellung von der Ästhetik des Menschen deutlich entgegen. Zahllos sind daher die Versuche, diese Phänomene umzukehren oder zumindest abzumildern. Externe, systemische, invasive, chemische und physikalische Verfahren und zahlreiche Kombinationen wetteifern um die Gunst der Betroffenen. Generell sollten nur solche Verfahren empfohlen und angewandt werden, die ein erkennbares Konzept zur Problemlösung haben, deren Wirksamkeit messbar ist und die keine inakzeptablen unerwünschten Wirkungen haben. In der Folge soll untersucht werden, in wie weit die „beautytek by medilab“-Methode diesen Forderungen entspricht.

beautytek ist ein biokybernetisches Feedback-Verfahren, das mittels Anwendung elektrischer Ströme unterschiedlicher Charakteristik nach Messung von Körperpotentialen in der behandelten Region einen energetischen Ausgleich herstellt.
Es gibt heute in der Medizin – spätestens seit den Erkenntnissen der Gentechnologie – keinen ernsthaften Streit über die Grundstruktur und Bedeutung von Programmen zur kybernetischen Steuerung biologischer Systeme, wenn auch die Konsequenzen noch lange nicht klar und noch lange nicht Bestandteil der Medizin sind. Korrekturen am Programm für biologische Abläufe (nicht am biologischen Programm!) sind nur im nichtstofflichen (molekularen) und nichtbiologischen Bereich – also auf der Ebene der Informationstechnologie – lösbar. Das Verständnisproblem ist dabei, dass sich diese Informationstechnologie auf einer abstrakten energetischen Ebene bewegt und diese nicht mit den Regeln der klassischen Naturwissenschaft zu fassen ist.
Ansätze der energetischen Informationstechnologie – auch bezogen auf die biologischen Vorgänge des Menschen – gibt es schon lange. Aufgrund der relativen Unerklärbarkeit und der erforderlichen Abstraktionen wurden sie vielfach als Black-Box-Methode angewandt, meist nur ideologisch, esoterisch oder pseudoreligiös begründet. Als Beispiel seien nur fernöstliche Energiemethoden, wie Reiki, genannt. Andere energetische Methoden, wie die Akupunktur, wurden auf den biologisch funktionalen Prüfstand gestellt, wo sie natürlich nicht hinpassen (5)

Das beautytek Programm verfolgt auf der Basis der Biokybernetik folgendes Konzept:

- Messung der Körperpotentiale der zu behandelnden Region
- Schätzung der Parameter intrazellulärer Widerstand, extrazellulärer Widerstand, Membrankapazität
- Berechnung eines optimalen Modells
- Energetischer Ausgleich über elektrische Ströme unterschiedlicher Charakteristik

Die Vermittlung der elektrischen Ströme erfolgt über elektrolythaltige Gele.

Die Indikationen für die Methode sind:

- Fettreduktion
- Gewebestraffung
- Cellulite
- Akne
- Falten
- Schlaffe (atrophische) Narben
- Striae cutis distensae

Eine kybernetische Methode muss ihre Ergebnisse Überprüfungen mit naturwissenschaftlichen Methoden unterziehen lassen.

H. Tronnier und U. Heinrich, Institut für experimentelle Dermatologie „DermaTronnier“ der Universität Witten-Herdecke, haben in einem Gutachten „Über einen Wirksamkeitsnachweis einer kosmetischen Behandlung – BEAUTYTEK-STUDIE“ die Ergebnisse von beautytek-Behandlungen an 12 freiwilligen Probandinnen untersucht, die sie 12-mal in einem Zeitraum von 6 Wochen erhalten hatten.

Ziel der Studie war es, eine Figurmodulation des Brustbereiches sowie des Oberschenkel-/Hüftbereiches zu erreichen.

Aufgrund der Voruntersuchungen sollte der Wirksamkeitsnachweis mit Hilfe der folgenden Methoden überprüft werden:

1. Messung der Elastizität
2. Messung der Ultrastruktur der Haut (B-Scan)
3. Messung der kapillären Hautdurchblutung und Sauerstoffsättigung (O2C)
4. Fotodokumentation

Die Messung der Elastizität der Haut erfolgte mittels Cutometer, gemessen wurden die viskoelastischen Eigenschaften und die biologische Elastizität.
Die Ultrastruktur der Haut wurde mittels eines Gerätes mit einer Frequenz von 20 MHZ (Derma Scan C, Vers.2) mit 2-D-Konfiguration (Cortex Technology, Denmark) dargestellt.
Die Messung der kapillären Hautdurchblutung und Sauerstoffsättigung (O2C) erfolgte mit Verfahren, die als Laser-Doppler-Verfahren zur Durchblutungsmessung und als Gewebespektrometrie zur Bestimmung der Hämoglobin- und Sauerstoffparameter bekannt sind.

Gemessen wurde jeweils ohne Behandlung (0 Wochen) sowie nach 3 und 6 Wochen. Bei einigen Probandinnen wurde zusätzlich 3 Wochen vor Behandlungsbeginn der Ausgangszustand dokumentiert, um mögliche Schwankungen durch den Monatszyklus auszuschließen.
Als Behandlungsfeld waren jeweils der Brustbereich sowie der Oberschenkel-/Hüftbereich vorgesehen.

Abstract der Ergebnisse:

1. Messung der Elastizität

- Die Viskoelastizität konnte bis zu 61% (im Mittel bis zu 30%) gesteigert werden.

- Die bioelastische Elastizität konnte bis zu 28%; (im Mittel bis zu 11%) gesteigert werden.


2. Messung der Hautdichte (Ultraschall) – Cellulitereduktion

- im Oberschenkelbereich konnte die Cellulite bis zu 34% (im Mittel bis zu 20%) reduziert werden.

- im Brustbereich konnte die Hautdichte bis zu 50% (im Mittel bis zu 17%) verbessert werden.


3. Messung der Hautdurchblutung und Sauerstoffsättigung

- Die Hautdurchblutung konnte bis zu 585% (im Mittel bis zu 104%) gesteigert werden.

- Die Sauerstoffversorgung konnte bis zu 600 % (im Mittel bis zu 78%) gesteigert werden.

Die Studienleiter stellten fest, dass das Ziel der Studie, eine Modulierung des Brust-, Hüft-und Oberschenkelbereiches, uneingeschränkt erreicht werden konnte.

Wir können durch klinische Beobachtungen an über 800 Probandinnen die vorgelegten Ergebnisse bestätigen.

Die beautytek by medilab Behandlung zur Gewebestraffung und Körperformung ist sicher keine Methode, welche die Sehnsucht nach ewiger Jugend befriedigt, aber eine nachweislich erfolgreiche Möglichkeit, nicht invasiv Übergewicht bedingte Dysproportionen und Folgen der Hautalterung erkennbar zu korrigieren.

Zusammenfassung:
Vorgestellt wird eine nicht-invasive biokybernetische Methode zur Körperformung und Gewebestraffung, die nachweislich in der Lage ist, mit Computer Algorithmen elektrische Ströme im Gewebe so zu applizieren, dass eine energetische Balance hergestellt wird. Es kann damit eine statistisch signifikante Verbesserung der Elastizität der Haut, der Hautstruktur (Hautdichte) und der Durchblutung und Sauerstoffsättigung erreicht werden.


Literatur:
1. Bremerich, A. Was bedeutet Älter werden – was ist schön? In: Ästhetische Medizin Konzepte für die Anti Aging Praxis. S.13 – 18. Urban & Vogel, München, 2005
2. Braun, C. Die Qualität des Schönen.In: Hajto. J. Natürlich Frontzahnästhetik. Fuchstal: Teamwork media Verlag 2004.
3. Bayerl, C., K. Fritz. Hautalterung – sichtbare Zeichen und Zielstrukturen der Therapie. In: Ästhetische Medizin Konzepte für die Anti-Aging Praxis. S.18-29. Urban & Vogel, München, 2005
4. Schürer, N.Y. (2003)Anti-Aging.Hautarzt,54:833-838
5. www.bio-regu.de/...

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