Software AG mit bestem Geschäftsjahr in der Unternehmensgeschichte

Operativer Konzernumsatz steigt währungsbereinigt um 36 Prozent / Lizenzumsatz wächst währungsbereinigt um 53 Prozent
(PresseBox) (Darmstadt, ) .
- EBIT um 23 Prozent gesteigert
- Free Cashflow steigt um 46 Prozent
- EBIT-Margenerwartung für 2008 auf 24 Prozent erhöht

Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) hat in 2007 das beste Geschäftsergebnis ihrer Unternehmensgeschichte erreicht. Der Konzernumsatz (IFRS) betrug 621,3 Mio. Euro (Vorjahr 483,0 Mio. Euro). Operativ und wechselkursbereinigt stieg er um 36 Prozent an. Die Lizenzumsätze konnten währungsbereinigt um 53 Prozent auf 241,3 Mio. Euro gesteigert werden (Vorjahr 165,7 Mio. Euro). Das EBIT verbesserte sich um 23 Prozent auf 136,8 Mio. Euro (Vorjahr 111,2 Mio. Euro). Den Jahresüberschuss konnte die Software AG im Geschäftsjahr 2007 um 21 Prozent von 73,2 Mio. Euro (2006) auf 88,4 Mio. Euro steigern. Insgesamt wurden die Prognosen für das Geschäftsjahr erreicht, teilweise sogar übertroffen. Für das Geschäftsjahr 2008 plant das Unternehmen einen Anstieg des Konzernumsatzes um währungsbereinigt 24 bis 27 Prozent. Die EBIT-Marge soll im laufenden Geschäftsjahr auf 24 Prozent steigen.

Highlights 2007
Die Software AG hat ihren Wachstumskurs im Geschäftsjahr 2007 dynamisch fortgesetzt.
Der Geschäftsbereich ETS konnte so ein erfreuliches Gesamtjahr für sich verbuchen: Mit einem starken vierten Quartal, in dem der operative Umsatz des Geschäftsbereiches um 27 Prozent anstieg, lag der Jahresumsatz 2007 mit 384,6 Mio. Euro währungsbereinigt 12 Prozent über dem Vorjahr und damit über den Erwartungen. Der operative Umsatz des Geschäftsbereichs webMethods konnte sich aufgrund organischem Wachstums sowie akquisitionsbedingt signifikant auf 247,1 Mio. Euro währungsbereinigt mehr als verdoppeln. Der Geschäftsbereich Enterprise Transaction Systems (ETS) trug rund 61 Prozent, webMethods rund 39 Prozent zum Gesamtumsatz 2007 bei. Neben Umsatz und Ergebnis konnte die Software AG auch ihren Free Cashflow steigern. Dieser erhöhte sich 2007 um 46 Prozent auf 82,2 Mio. Euro (2006: 56,2 Mio. Euro). Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG, erläutert: "Wir sind stolz darauf, 2007 das beste Ergebnis unserer 38jährigen Unternehmensgeschichte erreicht zu haben. Wichtige Faktoren dafür waren die getätigten Akquisitionen, insbesondere die der webMethods, Inc. in den USA. Außerdem verfügen wir über ein hoch innovatives Produktportfolio, das von internationalen Marktanalysten mehrfach als führend bewertet wurde." Finanzvorstand Arnd Zinnhardt ergänzt: "Auch der Jahresüberschuss lag im Geschäftsjahr 2007 auf Rekordniveau. Damit zahlen sich unsere konsequente Umsetzung von Prozessoptimierungen sowie die Ausschöpfung von Synergiepotenzialen aus."

Erfolgreiches viertes Quartal 2007
Das Geschäftsjahr 2007 ging für die Software AG mit einem starken vierten Quartal zu Ende. Der Konzernumsatz stieg um 39 Prozent auf 186,5 Mio. Euro gestiegen (Vorjahr 134,4 Mio. Euro). Operativ und währungsbereinigt wuchs er um 48 Prozent. Das EBIT erhöhte sich im 4. Quartal um 24 Prozent von 34,4 Mio. Euro (2006) auf 42,8 Mio. Euro (2007).

Wesentlich zum Wachstum haben wiederum die Lizenzumsätze beigetragen. Für den Konzern betrug der Lizenzumsatz 79,8 Mio. Euro nach 54,1 Mio. Euro im Vorjahr. Dies entspricht einem Lizenzwachstum von 55 Prozent währungsbereinigt. Von den Lizenzen entfielen 70 Prozent auf den Geschäftsbereich ETS, der einschließlich eines Großauftrages seinen Lizenzumsatz währungsbereinigt überproportional um 55 Prozent steigerte. Das Wartungsgeschäft wuchs operativ im vierten Quartal währungsbereinigt um 46 Prozent auf 62,3 Mio. Euro (Vj. 45,2 Mio. Euro). Insgesamt trug ETS 62 Prozent, webMethods 38 Prozent zum Quartalsumsatz bei.

Der Free Cashflow verbesserte sich im 4. Quartal um 73 Prozent von 21,8 Mio. Euro (2006) auf 37,8 Mio. Euro (2007).

Deutliche Geschäftsausweitung auch für 2008 geplant
Die Software AG bestätigt die bereits nach dem dritten Quartal 2007 getroffene Prognose für den Konzernumsatz 2008 und hebt den Ausblick für die EBIT-Marge an. Danach plant das Unternehmen den Konzernumsatz währungsbereinigt um 24 bis 27 Prozent zu steigern. Die EBIT-Marge soll im kommenden Jahr auf 24 Prozent wachsen. Damit befindet sich die Software AG auf dem besten Weg, das für 2010 avisierte Umsatzziel von 1 Mrd. Euro zu erreichen sowie den Jahresüberschuss im Vergleich zu 2006 mindestens zu verdoppeln. Wachstumstreiber für das laufende Geschäftsjahr 2008 sind der zum Jahresbeginn begonnene Direktvertrieb in Brasilien und die weitere Durchdringung des Wachstumsmarktes serviceorientierte Architektur (SOA). Auch weitere Akquisitionen schließt das Unternehmen nicht aus.

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