Web-Montag findet am 28. Januar im Düsseldorfer Flughafen statt

(PresseBox) (Düsseldorf, ) Vor Kulisse des Düsseldorfer Flughafens findet am kommenden Montag (28.01.2008) der 4. Düsseldorfer Webmontag (www.webmontag.de) statt. Mitten im Abflugterminal, direkt in der Handelsblatt-"b2b-Lounge", werden die neusten Trends im Web diskutiert.

Web-Montage sind offene Treffen von Internet-Interessierten. Das bedeutet: Jeder mit Interesse am World-Wide-Web und neuen Medien ist eingeladen. Seit im Dezember 2005 der erste deutsche Web-Montag in Köln stattfand, gab es bundesweit in rund 40 Städten über 100 Web-Montage, auf denen zahlreiche neue Projekte und Themen vorgestellt, teilweise kontrovers diskutiert und von den Teilnehmern an die Öffentlichkeit getragen wurden.

Beim kommenden Web-Montag gibt es nicht nur vier spannende Präsentationen sehr unterschiedlicher Ideen, von der Web-Trend-Forschung in China, bis zum Versprechen eines sinnvollen Knowledge-Managements, sondern auch eine Neuerung gegenüber bisherigen Web-Montagen.

Die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion wollen der Frage nachgehen, ob wir am Ende der sorgenfreien Vernetzung angekommen sind. Im Programm heißt es dazu: "Informationstechnologie dringt in alle Lebensbereiche vor und es stellt sich die Frage, ob "wir" noch ohne Web, ohne Vernetzung, ohne virtuelle Realität, virtuelles ICH leben können? […] Chancen und Risiken der globalen Vernetzung, der Iggregation von jedem noch so kleinen Informationsknoten werden diskutiert von den Besuchern des Web-Montags und Prof. Dipl.-Dram. Linda Breitlauch, Prof. Dipl.-Des. Oliver Wrede, Prof. Lorenz Lorenz-Meyer sowie Siggi Becker, Düsseldorfer Technologie-Philosoph".

Der Düsseldorfer Web-Montag wird abwechselnd von der Mediadesign Hochschule (www.mediadesign.de) und dem Handelsblatt (www.handelsblatt.com) organisiert. "Wir möchten mit dieser Veranstaltung zur öffentlichen Diskussion über die Themen rund um das Internet beitragen", sagt Julius Endert, Redaktionsleiter von handelsblatt.com.

In den Jahren nach dem Platzen der Dotcom-Blase ist vieles im Verborgenen entwickelt worden. Qualität und besser durchdachte Konzepte sind heute die Grundlage der Wiederauferstehung einer kreativen Entwickler-Szene, die nun unter dem Begriff Web2.0 an die Öffentlichkeit drängt. Zum untrennbaren Teil dieser Bewegung rund um diesen Begriff sind in den USA, aber auch in Europa zahlreiche Veranstaltungen initiiert worden. Zu den erfolgreichsten Veranstaltungen in Deutschland gehört der "Web-Montag". Über eine Website (www.webmontag.de) organisieren sich die Teilnehmer selbst; teilnehmen kann jeder. Die Regeln sind denkbar einfach. Wer kommt, ist mit dabei. In wessen geografischer Nähe noch kein Web-Montag stattfindet schlägt auf der Website seine Heimatstadt vor. Finden sich genügend Interessierte, trifft man sich.

Weitere Informationen gibt es hier:
http://webmontag.de/...

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Julius Endert
Redaktionsleiter Handelsblatt.com
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