Juniper Networks baut mit einer neuen Ethernet-Switch-Familie sein Angebot an High-Performance-Netzwerkinfrastruktur weiter aus

(PresseBox) (München, ) .
- Die Ethernet-Switches der EX-Serie senken die Kapital und Betriebskosten für die Unternehmens-IT
- Weitere Informationen hierzu auch auf www.juniper.net

Juniper Networks, Inc. (NASDAQ: JNPR), führendes Unternehmen im Bereich der Hochleistungs-Netzwerke, stellt seine Ethernet-Switches der EX-Serie vor und setzt damit neue Maßstäbe für leistungsfähige Netzwerk-Infrastrukturen in Unternehmen. Die unter dem Single-Source-Netzwerk-Betriebssystem JUNOS(tm) von Juniper laufende EX-Serie bietet neben einfacher Bedienung ein carrier-gerechtes Zuverlässigkeitsniveau, Infrastruktur-Konsolidierung und Integration. Hierdurch erhalten leistungsorientierte Unternehmen Unterstützung, um geschäftskritische Applikationen und Dienste in ihrem gesamten Netzwerk einzurichten. Durch sinkende Kosten, einfache Bedienung und ihre ausfallsicheres Design im Vergleich zu Switch-Architekturen älterer Prägung ermöglichen die Switches der EX-Serie einen ökonomischeren Betrieb für Netzwerke.

IT-Organisationen sind ständig gefordert, hoch gesteckte, ständig wechselnde Applikations und Service-Anforderungen zu erfüllen. CIOs müssen umfassende Zugriffsmöglichkeiten auf strategische Ressourcen und Geschäftsprozesse in der gesamten Wertschöpfungskette für den Kunden schaffen. Zudem wird von ihnen erwartet, in fortschrittliche Applikationen und Dienste zu investieren, die ein agiles Unternehmen zum Ausbau von Geschäftsbeziehungen benötigt. Darüber hinaus müssen sie gleichzeitig die Sicherheitsvorkehrungen für die im Netzwerk zugänglichen Applikationen verbessern. Hinzu kommt für die CIOs der Zwang, die betriebliche Effizienz zu steigern, um ein Maximum an Produktivität und Profitabilität zu erzielen. Die Unternehmen sind bemüht, alle diese gestellten Anforderungen mit ihrer bestehenden Netzwerk-Infrastruktur zu erfüllen. Da diese aber auf alter Technologie basiert, die in ihrer Leistungsfähigkeit begrenzt ist das nur mit viel Aufwand möglich. Überdies ist sie teuer und ihr Management gestaltet sich komplex.

Die Switches der EX-Serie von Juniper Networks helfen aus dieser Zwangslage und ermöglichen leistungsorientierten Unternehmen eine leistungsfähige Netzwerk-Infrastruktur einzurichten. Diese stützt sich auf die drei Hauptsäulen einfache Bedienung, carrier-gerechte Zuverlässigkeit und Integration/Konsolidierung. Dies erlaubt den unumschränkten Zugriff auf strategische Ressourcen, vermindert die Netzwerk-Ausfallzeiten und verbessert den Schutz derjenigen Ressourcen, die vom gesamten Unternehmen im Netzwerk genutzt werden. Die EX-Serie von Juniper hilft Unternehmen, bessere wirtschaftliche Bedingungen für das Netzwerk zu schaffen. Dies geschieht durch Senkung der Kapital und Betriebskosten und die Freisetzung von IT-Finanzressourcen, die stattdessen in innovative Technologien und Services zur Steigerung der Betriebs-Effizienz und zur Verbesserung der Gesamtbilanz investiert werden können.

Neue Regeln führen zum Erfolg

Mit der EX-Serie stellt Juniper leistungsorientierten Unternehmen eine kosteneffektive Switch-Familie zur Verfügung. Diese zeichnet sich durch die heute geforderten High-Availability-Features (HA), einheitliche Kommunikations-Lösungen, integrierte Sicherheit und erstklassige betriebliche Eigenschaften aus und ist auch für die Anforderungen der Zukunft gerüstet. Die EX-Serie ist für Data Center und Zweigstellen-Umgebungen passend dimensioniert und verfügt über viele Carrier-gerechte Hard und Software-Architekturen aus den Core Routern von Juniper. Diese wurden eigens für die Bündelung von Daten, Sprache und Video in einem einzigen, ständig verfügbaren Netzwerk konzipiert.

Einfache Bedienung bedeutet: Zügigere Innovation Da ältere Enterprise-Switch-Infrastrukturen nicht selten mit unterschiedlichen Versionen von Netzwerk-Betriebssystemen betrieben werden, ist ihre Leistung nicht vorhersehbar, wenn im Netzwerk neue Features eingeführt werden. Mit der modularen JUNOS-Software nutzen die Switches der EX-Serie ein Single-Source-Betriebssystem, das durch einheitliche Feature-Ausstattung, konsistente Implementierung und universelle Konfigurations und Management-Tools besticht. Die Verwendung eines Single-Source-Betriebssystems mit einheitlichem Management für die gesamte leistungsfähige Netzwerk-Infrastruktur lässt ein höheres Innovationstempo zu. Somit haben Netzwerk-Administratoren die Gewissheit, dass neue Features ohne nachteilige Auswirkungen auf die Leistung und Betriebssicherheit des Netzwerks aktiviert werden können. Reduzierte Schulungs , Wartungs und Managementkosten und dementsprechend niedrigere Gesamtkosten kommen als weitere Pluspunkte hinzu, wenn in der kompletten Netzwerk-Infrastruktur eines Unternehmens ein gemeinsames Betriebssystem zum Einsatz kommt.

Carrier-gerechte Zuverlässigkeit mit gleichzeitig wachsenden geschäftlichen Anforderungen Auf Hochleistung konzentrierte Unternehmen betrachten ihr Netzwerk zunehmend als entscheidend für ihren Erfolg und können es deshalb nicht hinnehmen, dass die Komplexität, die Kosten und die Risiken beim Aktivieren neuer Features das Netzwerk lahmlegen. Um die Auswirkungen von Sicherheitsrisiken auf den Netzwerkbetrieb zu mildern, hat Juniper seine UAC-Lösung (Unified Access Control) in die neuen Switches der EX-Serie integriert. Unternehmen können somit lückenlose Policies einführen und so den Zugriff der Anwender auf missionskritische Applikationen und Firmen-Ressourcen kontrollieren.

Integration und Konsolidierung: Reduzierter Administrationsaufwand Traditionelle Firmennetzwerke beruhen oft auf mehreren Switch-Ebenen, die sich in die drei Hauptbereiche Access, Aggregation und Core gliedern. Diese mehrstufige Auslegung sollte ursprünglich für skalierbare Portdichte und Leistung sorgen und die Auswirkungen von Netzwerkausfällen minimieren. Allerdings können die vielen Switching-Ebenen unnötige Kosten und Komplexität verursachen und allein für die Aufrechterhaltung des Betriebs einen erheblichen Teil des IT-Budgets verschlingen.

Die Switches der EX-Serie von Juniper bieten skalierbare Portdichten und im Carrier-Einsatz bewährte High-Availability-Features zur Konsolidierung der althergebrachten Switch-Ebenen. Sie tragen damit zur Senkung der Kapital und Betriebskosten bei und verbessern die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das Networking. Zum Beispiel warten die Ethernet-Switches der Serie EX 4200 mit Virtual-Chassis(tm)-Technologie mit den gleichen Gigabit Ethernet (GbE) und 10GbE Portdichten auf wie traditionelle chassis-basierte Switches, benötigen dabei aber nur ein Achtel des Platzes und kosten nur ein Drittel. Unternehmen haben damit die Chance, ihre Hochleistungsnetzwerke auf wirtschaftliche Weise und bedarfsgerecht auszubauen. Zur Steigerung der Applikations-Transparenz werden die Switches der EX-Serie von Juniper mit ASIC-basierten Flow-Fähigkeiten aufwarten. Diese ermöglichen, Netzwerk-Statistiken hardware-basiert zu erstellen und Applikationen zu identifizieren. Die Kosten für Administration und Schulung, Troubleshooting, Ausfallzeiten und Outsourcing lassen sich hierdurch deutlich senken.

Die EX 3200 Serie von Juniper: Fest konfigurierte Plattformen Die Switches der Serie EX 3200 sind fest konfigurierte Ethernet-Plattformen, die sich als einfache, kosteneffektive Stand-alone-Lösungen für Zweigstellen und Zentralbüros mit geringen Anforderungen an die Portdichte anbieten. Die mit 24 bzw. 48 Ports bestücken EX 3200 Switches bieten unkomplizierte Plug-and-Play-Konnektivität zu 10/100/1000BASE-T und entsprechen damit den Anforderungen moderner konvergierter Netzwerke. Vollständige und partielle PoE-Optionen (Power over Ethernet) stehen ferner für IP-fähige Geräte wie etwa Telefone, Überwachungskameras und WLAN Access Points in konvergierten Netzwerkumgebungen zur Verfügung. Optionale 4-Port GbE und 2-Port 10GbE-Uplink-Module mit steckbaren Optiken können außerdem zur schnellen Anbindung an andere Switches oder an Upstream-Geräte (z. B. Router) genutzt werden. Die Reparaturzeiten verkürzen sich durch die vor Ort tauschbaren Netzteile und Lüftereinheiten.

Die Serie Juniper EX 4200: Mit Virtual-Chassis-Technologie Die Ethernet-Switches der EX 4200 Serie mit Virtual-Chassis-Technologie verbinden die Zuverlässigkeit, die Skalierbarkeit und das einfache Management modularer Systeme mit der Wirtschaftlichkeit und Flexibilität stapelbarer Plattformen. Damit entsteht eine leistungsstarke, skalierbare Lösung für Data Center sowie für Büros in der Zentrale wie in Zweigniederlassungen. Ebenso wie die EX 3200 Switches bieten auch die Switches der Serie EX 4200 24 und 48-Port 10/100/1000BASE-T-Konfigurationen mit vollständiger oder partieller PoE-Implementierung und optionalen GbE und 10GbE-Uplinkmodulen. Diese werden durch einen Glasfaser-Switch mit 24 Ports und 100/1000BASE-X-Unterstützung ergänzt. Mit der Virtual-Chassis-Technologie lassen sich bis zu 10 Switches der Serie EX 4200 über eine 128-GBit/s-Backplane miteinander verbinden, wodurch ein einziger virtueller Switch mit bis zu 480 10/100/1000BASE-T-Ports sowie bis zu 40 GbE oder 20 10GbE-Uplink-Ports entsteht. Alle Switches der EX 4200 Serie haben High-Availability-Features wie zum Beispiel redundante, hot-swap-fähige interne Netzteile sowie vor Ort tauschbare Fan Trays mit mehreren Lüftern, um die Ausfallzeiten zu minimieren.

Die EX 8200-Serie von Juniper: Konfigurationen auf Terabit-Chassis-Basis Die modularen Terabit-Ethernet-Switches der EX 8200 Serie ergeben eine leistungsstarke, weitreichend skalierbare Lösung für 10GbE Enterprise Core und Aggregation-Deployments hoher Dichte. Juniper wird in der EX 8200 Serie zwei Switches anbieten: ein 1,6-Terabit-Chassis mit 8 Slots und ein 3,2-Terabit-Chassis mit 16 Slots. Ausgestattet mit Enterprise-gerechten Routing-Tabellen und hardwarebasierten Paketpuffern von großer Tiefe bietet die EX 8200 Serie einige der höchsten Wire Speed 10GbE-Portdichten, die es in der Industrie in dieser Switch-Klasse gibt - nämlich 64 Ports im 8-Slot-Chassis und 128 Ports im 16-Slot-Chassis. Da zwei komplett bestückte 16-Slot EX 8200 Switches in einen 19" Schrank mit 42 HE passen, lassen sich pro Schrank 256 Wire-Speed 10GbE-Ports unterbringen.

"Bei vielen Unternehmen bestimmt die althergebrachte Netzwerk-Infrastruktur das Tempo, mit dem die hoch gesteckten geschäftlichen Anforderungen erfüllt werden", kommentiert Hitesh Sheth, Executive Vice President und General Manager der Ethernet Platforms Business Group bei Juniper Networks. "Unternehmen sollten aus den Gesichtspunkten hoher Komplexität und Kosten auf keinen Fall einen Ausfall des Netzwerkes bei der Aktivierung neuer Netzwerk-Features riskieren. Mit der Einführung unserer leistungsfähigen Ethernet-Switch-Familie auf Basis der JUNOS-Software bringen wir deshalb eine Lösung, die den geschäftlichen, wirtschaftlichen und technischen Anforderungen an moderne Netzwerk-Infrastruktur gerecht wird."

Preise, Verfügbarkeit und JUNOS-basierte Switching-Zertifizierung Die Switches der Serien EX 3200 und EX 4200 werden voraussichtlich im März 2008 verfügbar sein - zu Listenpreisen ab 4.000 US-Dollar für die Serie EX 3200 bzw. 6.000 US-Dollar für die Serie EX 4200. Die Serie EX 8200 wird voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2008 verfügbar sein. Juniper gab außerdem die Verlängerung des "Juniper Networks Certification Fast Track Program" bis Ende 2008 bekannt, das nun auch eine Zertifizierung für JUNOS-basiertes Switching umfasst. Weitere Informationen zu den Ethernet-Switches der EX-Serie gibt es unter www.juniper.net/switch, weitere Informationen über das Fast Track Program außerdem unter http://www.juniper.net/....

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