Kostengünstig, klein, kompakt: LOGINventory 4

Netzwerk-Management leicht gemacht
(PresseBox) (München, ) Zwei Jahre nach der Markteinführung stellt das Software- und Beratungshaus LOGIN nun die neueste Version seines Netzwerk-Inventarisierungstools LOGINventory vor. Mehr als 1,2 Millionen Lizenzen des kleinen, schnellen und einfach zu benutzenden Werkzeugs hat das Unternehmen inzwischen an Kunden weltweit ausgeliefert. Das Tool gibt es zum kostenlosen Download als Vollversion für 20 Clients unter www.loginventory.de.

Zu den Neuerungen von LOGINventory 4 gehört eine vollständig neue Datenbankstruktur. Sie ermöglicht ein komfortables Web Interface, erweiterte History-Funktionen, höhere Geschwindigkeiten und leichteren Zugriff von anderen Programmen. Neben Oracle 8i/9i, Microsoft SQL-Server und Access werden in Version 4 auch mySQL und PostgreSQL unterstüzt. Zudem liefert das Tool jetzt stark erweiterte Hardware-Informationen. Besonders hilfreich für den Help Desk eines Unternehmens wirkt sich die neue Journal-Funktion aus, mit der sich z.B. Garantie- bzw. Wartungsverträgen und Software-Lizenzverträgen erfassen lassen.

Schnelle Erfassung der IT-Bestände. Die Auswertung erfolgt innerhalb der MMC mit 29 vordefinierten und beliebig vielen eigenen Reports. Dabei können aktuelle und historische Daten gedruckt, exportiert oder als HTML abgespeichert werden. Per Scanning der IP-Range lässt sich ein ganzes LAN automatisch und ohne Auswirkung auf die Leistung des gescannten Arbeitsplatz-PCs in wenigen Sekunden inventarisieren. Hierfür ist keine Client-Komponente notwendig.

Und anderem werden dabei folgende Daten erfasst: PC Modell, Hersteller, Serien-Nummer, Mainboard, CPU, BIOS, RAM, CD-ROM, Disks, SCSI-, IDE-, Video- und Sound-Karten, Monitor, Drucker, Netzwerkkarten, IP, MAC-Adresse, Betriebssystem, Service-Packs, Sicherheits-Patches sowie die installierte Software inklusive Versionsnummer und Installationsdatum. Über die LogInfo Script-Sprache kann die Erfassung an die eigenen Anforderungen angepasst werden.

Auch die Überwachung von Software-Lizenzen wurde erleichtert. Software-Produkte lassen sich zu beliebigen Gruppen ordnen. Programme, die keinen Lizenz- oder Ablaufbeschränkungen unterliegen, lassen sich ausblenden. Ferner ist es möglich, Freeware als solche zu kennzeichnen und Subscriptions-Lizenzen mit Ablaufdaten zu versehen.

Installieren lässt sich LOGINventory ab Windows NT 4.0, empfohlen wird mindestens Windows 2000. Inventarisieren lassen sich die Client-Plattformen Windows 95, 98, Se, ME, NT, XP, 2000, 2003.

Zielgruppen und Anwendungsbeispiele In der Kombination von LOGINventory mit dem Windows XP Bordmittel ‚Remote Desktop’ sowie der Software-Verteilung aus Windows 2000/2003 Active Directory entsteht speziell für mittelständische Unternehmen ein äußerst preisgünstiges Netzwerk Management System. Was noch vor wenigen Monaten mit fünfstelligen Euro-Beträgen bezahlt werden musste, kostet nun in Verbindung mit LOGINventory für ein Netzwerk von 100 PCs gerade einmal 600 Euro.

Des Weiteren können zum Beispiel IT-Dienstleister die HW/SW-Inventarisierung in einem Unternehmen schnell und einfach über den mitgebrachten Laptop vornehmen, ohne dabei LOGINventory auf Client oder Server zu installieren. Auf einen Blick lässt sich so erkennen, wo nachlizenziert werden muss, was überlizenziert ist oder auf welchem PC längst vergessene Anwendungen noch installiert sind.

Preise und Verfügbarkeit Das Lizenz-Modell ist besonders kundenfreundlich: Die Version für 20 Clients ist kostenlos unter http://www.loginventory.de/... abrufbar. Größere Lizenzen von LOGINventory 4 kosten – gestaffelt in 50er Schritten – zwischen 6 und 4 EUR pro PC. E-Mail Support und alle Updates innerhalb einer Hauptversion sind kostenlos. Alle bestehenden Kunden von LOGINventory 3.x erhalten das Upgrade auf Version 4 ebenfalls kostenlos.

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