High-End-Leistung für die Midrange-Welt

(PresseBox) () Neuer PS/6038 Modell 6M2 Server von PSP.

Hahnstätten, 20. November 2002. Als neuesten Zuwachs seiner Produktfamilie von PS/6xx-Servern, 'manufactured by IBM', präsentiert PSP Pillokat mit dem PS/6038 Modell 6M2 ein Unix-System, das in Bezug auf Leistung und Funktionalität derzeit eine Spitzenposition im Midrange-Bereich einnimmt. Die leistungsstarken 2- bis 8-Wege-Server sind die ersten Rechner auf der Basis der neuen 64-Bit Power4+ Prozessoren von IBM, die als Nachfolger der erfolgreichen Power4-CPUs in 0,13 Mikrometer-Technik gefertigt werden. Auch ist das PS/6038 Modell 6M2 der erste Midrange-Server, der wie High-End-Rechner eine dynamische Partitionierung zur gleichmäßigen Verteilung von Rechenlasten auf alle System-Ressourcen unterstützt. Die Maschine bietet unter AIX 5L Version 5.2 darüber hinaus ein ausgefeiltes, ursprünglich aus der Mainframe-Welt stammendes Self-Managing-System, das eine Vielzahl von potenziellen Fehlern automatisch diagnostizieren und abfangen kann. Die PS/6038 Modell 6M2 Server empfehlen sich insbesondere für die Konsolidierung kritischer Applikationen, als Web-Server, aber auch für Anwendungen wie ERP, CRM oder SCM.
PS/6038 Modell 6M2 bietet im 19 Zoll-Rack mit 8
Höheneinheiten (HE) Platz für eine bis vier 2-Wege-Prozessorkarten, die jeweils mit Power4+-Chips mit Taktraten von 1,2 oder 1,45 GHz bestückt werden können. Jede Prozessorkarte verfügt über 32 KB/64 KB Level 1-Cache pro Prozessor, 1,5 MB geteilten L2-Cache mit ECC sowie 8 MB für 1,2 GHz-CPUs und 32 MB bei der 1,45 GHz-Variante an gemeinsamen L3-Cache mit ECC. Je Prozessorkarte lassen sich mit Hilfe von DDR-DIMM-Modulen mit Chipkill- und ECC-Technologie Hauptspeicherkapazitäten von bis zu 16 GB realisieren, insgesamt also bis zu 64 GB. Der Arbeitsspeicher kommuniziert mit dem System nicht, wie bisher üblich, über einen Speicherbus, sondern über einen Memory-Switch, der für effizienteres Arbeiten sorgt.
Integriert in das mit redundanter Stromversorgung und
Kühlung ausgestattete System sind ein 10/100 Fast Ethernet-Adapter sowie zwei Ultra3 SCSI-Kontroller. Es verfügt außerdem über vier hot-swap Platten- und zwei Medien-Einschübe sowie sieben hot-plug, blind-swap PCI-X Slots. Über vier hot-swap Ultra3 SCSI-Festplattenlaufwerke mit Kapazitäten von 146,8 GB lassen sich insgesamt 587,2 GB Speicherplatz intern installieren. Darüber hinaus bietet das System die Möglichkeit, die Speicherkapazitäten mit Hilfe externer Festplatten- und Band-Subsysteme beliebig auszubauen. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Server mit bis zu acht der mit redundanter Stromversorgung und Kühlung versehenen I/O-Einschübe zu erweitern, die bis zu 55 I/O Slots zur Verfügung stellen.
Die dynamische logische Partitionierung (LPAR) ermöglicht
es, den Server in mehrere virtuelle Server aufzuteilen, die sowohl unter AIX als auch unter Linux laufen können. Auf diese Weise lassen sich Rechen- und Speicherkapazitäten flexibel unterschiedlichen Anwendungen zuordnen. Insgesamt sind bis zu acht LPARs möglich, denen nach Bedarf - unter AIX 5L v5.2 ohne Betriebsunterbrechung - dynamisch unterschiedliche System-Ressourcen zugeordnet werden können. Die Konfiguration und Administration der LPARs erfolgt über die Hardware Management Console (HMC), eine separate Workstation, die darüber hinaus weitere Management-Funktionen übernimmt und mit deren Hilfe über eine graphische Benutzeroberfläche der PS/6038 Modell 6M2 Server administriert werden kann. Das Self-Managing-System des Servers, das eine Vielzahl von Fehlern automatisch diagnostizieren kann, nimmt fehlerhafte Komponenten automatisch offline, ohne den Rechnerbetrieb zu beeinträchtigen. Solche Komponenten können später bei regulären Service-Terminen problemlos ausgetauscht werden.

Informationen:
PSP GmbH Pillokat-Systeme + Peripherie,
Susanne Pillokat-Tangen,
Bahnhofstr. 6,
65623 Hahnstätten,
Tel.: 064 30-22 33,
Fax: 064 30–22 20,
E-Mail: spillokat@psp.net,
Internet: www.psp.net

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