windream auf der CeBIT 2004: Halle 1, Stand 8i1

windream GmbH stellt neue Version ihres Archivsystems und zusätzliche Treiber für ihr Virtual File System vor
(PresseBox) (Bochum, ) Mit windream Archiv 6.0 präsentiert die Bochumer windream GmbH zur CeBIT (Halle 1, Stand 8i1) eine neue Version ihres elektronischen Archivsystems. Das Produkt unterstützt Laufwerke, die mit der neuen Blue Ray-Lasertechnologie zum Beschreiben und Lesen optischer Medien ausgestattet sind. Durch den Einsatz des PDD Einzellaufwerks von Sony, das mit dieser Technologie arbeitet, lässt sich ein Datenvolumen von 20 Gigabyte auf einem einmal beschreibbaren True WORM-Medium speichern. Die Zugriffgeschwindigkeit auf Daten mit diesen Laufwerken ist dreimal schneller als bei herkömmlichen MO-Laufwerke. Darüber hinaus stellt die windream GmbH eine neue, speziell für Terminal Server-Emulationen entwickelte Version des patentierten Virtual File System (VFS)- Treibers vor. Dieser Treiber integriert die aktuelle windream-Version 3.6 in die Windows Terminal Server-Umgebungen von Microsoft und in Citrix MetaFrame. Für Unternehmen, die mit mehreren Betriebssystemen arbeiten, bietet die windream GmbH einen weiteren Treibertyp für das eigene Virtual File System an. Dieser unterstützt alle Betriebssysteme, die in der Lage sind, konventionelle Microsoft Windows Netzlaufwerke darzustellen. Dadurch können nun zum Beispiel auch Linux- oder Mac OS-Anwender ohne zusätzliche Software-Installation auf die im Dokumenten-Management-System gespeicherten Dokumente zugreifen.

Archivieren jetzt auch unter Linux

windream Archiv 6.0 unterstützt Laufwerke, die mit der neuen Blue Ray-Lasertechnologie zum Beschreiben und Lesen optischer Medien ausgestattet sind. Eine neu gestaltete grafische Benutzeroberfläche gestattet es autorisierten Systemverwaltern ferner künftig, das Archiv bequem aus dem Hintergrund zu administrieren, zum Beispiel von einer DV-Arbeitsstation. Darüber hinaus unterstützt windream Archiv 6.0 neben AIX, HP UX, Sun Solaris und Windows jetzt auch Linux als Betriebssystemplattform - einschließlich der Nutzung von Jukeboxen und der Ansteuerung optischer Laufwerke.

Integration in Windows Terminal Server

Als weitere CeBIT-Neuheit stellt die windream GmbH eine speziell für Terminal Server-Emulationen entwickelte Version ihres VFS (Virtual File System) -Treibers vor, der die aktuelle windream-Version 3.6 in Microsoft Windows Terminal Server und in Citrix MetaFrame integriert. Dadurch können auch Anwender, die mit Terminal-Emulationen arbeiten, die gesamte windream-Funktionalität nutzen. Die windream Client-Anwendung in Terminal Server-Umgebungen wird außerdem für alle Anwender zentral zur Verfügung gestellt - Installations- und Konfigurationsaufwand lassen sich damit auf ein Minimum reduzieren.

windream auf allen Plattformen

Zusätzlich präsentiert die windream GmbH in Hannover einen neuen VFS-Treibertyp für die aktuelle windream-Version 3.6. Dieser neue Treiber wurde als so genannte Windows Netzlaufwerk-Freigabe in das DMS integriert und ermöglicht erstmals den Zugriff auf windream-Dokumente unter verschiedenen Betriebssystemen. Neben Windows-Nutzern können somit auch Linux- oder Mac OS-Anwender ohne zusätzliche Software-Installation auf die im DMS gespeicherten Dokumente zugreifen.
Der neue VFS-Treiber wird auf einem separaten Server installiert und ist anschließend über die Windows Netzlaufwerk-Freigabe für die Client-Rechner zugänglich. So können Windows- bzw. windream-Anwender auch dann auf windream-Dokumente zugreifen, wenn auf ihren Arbeitsplatzrechnern kein eigenständiger windream-Client installiert ist.

Hintergrund: windream und die VFS-Technologie

Die Abkürzung "VFS" steht für "Virtual File System" - virtuelles Dateisystem. Es handelt sich dabei um eine patentierte Technologie der windream GmbH, mit deren Hilfe ein zusätzliches, virtuelles Serverlaufwerk – das so genannte windream-Laufwerk – unter einem eigenen Buchstaben im Windows Explorer eines Client-Rechners angezeigt wird.
Das windream-Laufwerk kann entweder über den Windows Explorer oder über Windows-Standardanwendungen angesprochen werden und ermöglicht die Ablage von Dokumenten in beliebigen Ordnerstrukturen. Diese Ordnerstrukturen und die in den Ordnern gespeicherten Dokumente repräsentieren das Dokumenten-Management- und Archivsystem windream.
Da windream vollständig in das Windows-Betriebssystem integriert ist, benötigt das DMS und Archivsystem keine eigene Anwendungsoberfläche. Alle DMS-spezifischen Funktionen lassen sich direkt über den Windows Explorer ausführen. Dazu stehen sowohl Drag & Drop-Funktionen als auch erweiterte Kontextmenü-Befehle zur Verfügung.

Kontakt

windream GmbH
Wasserstraße 219
D-44799 Bochum
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