Das Netzwerk der Algol ist mit Security-Gateways vor Mydoom und Co. geschützt wie eine Trutzburg

Sicher dank Fortinet / Bereits über 500 Mails gefiltert / Automatisches Fortigate-Update lässt Viren und Würmern keine Chance
(PresseBox) (Köln, ) Seit mittlerweile einer Woche folgt eine Hiobsbotschaft der anderen. Der Mydoom-Virus schlägt bei Unternehmen und Privatleuten gleichermaßen zu. Am vergangenen Wochenende war ein bekanntes IT-Unternehmen Opfer von Mydoom. Schäden in Millionenhöhe hat der Wurm bereits verursacht, weitere Attacken sind zu erwarten. Bei der Algol sieht man diesen Angriffen dennoch gelassen entgegen. Der Kölner Netzwerkdistributor schützt sein Corporate Netzwerk mit Security-Gateways von Fortinet. Die Fortigate-Produkte überwachen unter anderem den gesamten E-Mail-Verkehr in Echtzeit ohne jegliche Verzögerung des Traffics. Seit dem ersten Auftreten von Mydoom am 26. Januar 2004 hat die Fortigate 400 bereits über 500 infizierte Mails gefiltert und die Algol somit vor großem finanziellen Schaden bewahrt. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenzprodukten muss sch der Administrator beim Einsatz von Fortinet-Komponenten nicht aktiv um das regelmäßige Update der Virensignaturen kümmern. Der Abschluss eines entsprechenden Service-Vertrages garantiert, dass alle Updates ohne Zeitverlust automatisch auf die Fortigate-Security-Komponenten übertragen werden. Fortinet ist eines der wenigen Unternehmen, das selbst die Entwicklung von Antivirentechnologien vorantreibt, sodass die Fortinet-Kunden stets auf bestmöglichen und schnellsten Support vertrauen können. „Finanzieller Schaden entsteht nicht nur durch die gefährlichen Attacken selbst. Vielmehr muss ein Unternehmen auch viele Ressourcen und Manpower investieren, um sich vor den Angriffen zu schützen. Mit den Security-Gateways von Fortinet spart sich ein

Unternehmen auf zwei Wegen Kosten. Zum einen ist das Netzwerk optimal vor Attacken geschützt, zum anderen sorgt Fortinet via FortiResponse™ Distribution Network dafür, dass die neuesten Updates der Antivirendatenbank in Echtzeit in die Firewall geladen werden, ohne dass einer unserer Techniker eingreifen muss. Wir bei der Algol sind jedenfalls noch nie von den Fortinet-Produkten im Stich gelassen worden und sehen auch kommenden Bedrohungen gelassen entgegen“, sagt Peter Högel, Manager AlgolTech, überzeugt.

Über Fortinet Fortinet wurde im Jahr 2000 von Ken Xie gegründet. Ken Xie ist der Gründer und ehemalige CEO von NetScreen. Fortinet ist ein Privatunternehmen mit Hauptsitz in Santa Clara, Kalifornien. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in China, Deutschland, Frankreich, Hong Kong, Japan, Kanada, Korea, Taiwan und UK. Weltweit beschäftigt Fortinet 130 Angestellte. Mit seinen Produkten der preisgekrönten FortiGate™-Antivirus-Firewall-Serie bietet Fortinet Echtzeit-Schutz für Unternehmensnetzwerke an. Die Systeme erkennen und eliminieren die wichtigsten Gefahren, die von web-basierten Anwendungen wie E-Mail oder Internet ausgehen. Dazu zählen unter anderem Viren, Würmer und Einbruchsversuche durch Hacker oder Industriespione. Der Schutz vor diesen Bedrohungen geschieht in Echtzeit, ohne die Performance des Netzwerks zu beeinträchtigen. Als einziger Hersteller weltweit integriert Fortinet alle wichtigen Sicherheits-Features auf einem Mikroprozessor (FortiASIC™).

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