Verbreitung von Computerviren weiter eingedämmt

(PresseBox) () SaferSurf.com verhindert das unwissentliche Versenden von Computerviren über E-Mails

Wer ohne es zu wissen virenverseuchte E-Mails verschickt, macht sich unbeliebt und schädigt nachhaltig seinen Ruf. Ob sich der Versender einer infizierten E-Mail auch strafbar macht, ist noch nicht entschieden. In jedem Fall aber trägt der unwissentliche Versand von Viren und sonstigen Schädlingen zu deren immer höher ansteigendem Verbreitungsgrad bei.
Der Echtzeit-Datenfilter SaferSurf schützt seit heute auch ausgehende Daten und prüft jede versandte E-Mail vor der Weiterleitung auf Viren. Wird ein Virus gefunden, wird der Absender benachrichtigt. Der Empfänger erhält dagegen keine Mitteilung. Nachdem der Absender sein System geprüft und bereinigt hat, kann er dann 'saubere' E-Mails verschicken.
"Zu viele Anwender fühlen sich sicher, weil sie einen Virenscanner installiert haben. Dieser wird dann meist nur sporadisch aktualisiert. Ein Virus, unwissentlich an einen Partner versandt, kann dauerhaft eine Geschäftsbeziehung oder Freundschaft ruinieren", sagt René Holzer, Geschäftsführer von Nutzwerk und Erfinder des Echtzeit-Datenfilters SaferSurf.
Nach der Prüfung der E-Mail wird für den Empfänger ersichtlich ein Hinweis in der Betreffzeile eingefügt, dass diese E-Mail virenfrei ist. So können Empfänger auf einen Blick sehen, dass sie die Nachricht unbedenklich öffnen können.
"Die neue Funktion entstand aus dem Wunsch der Kunden, dem Empfänger eindeutig zu zeigen, dass der E-Mail-Versand virenfrei erfolgt", beschreibt René Holzer die Notwendigkeit dieser Schutzfunktion.
Für Nutzer von SaferSurf.com wird der neue automatische Schutz ohne Mehrkosten in die gebuchten Pakete integriert. Neukunden bekommen den Virenschutz für den Postausgang automatisch in das E-Mail- bzw. Komplettpaket integriert.
"Der beste Einsatzpunkt, der Virenverbreitung zentral entgegenzuwirken, ist und bleibt der Server beim Provider. Eingehende E-Mails auf Viren zu prüfen ist bereits eine effektive Lösung. Indem nun auch ausgehende Mails auf schädlichen Code überprüft werden, sind auch Empfänger ohne Virenschutz geschützt, wenn der Virus sich über das E-Mail-Programm und dessen eingestellten Mailserver weiterverbreiten will", beschreibt Herr Florian Fuchs-Steigerwald, Betreiber des Onlinedienstes virus-aktuell.de, die Inbetriebnahme des neuen Dienstes.
Der Virenschutz beim Versand von E-Mail wird komplett kostenlos unter www.virus-aktuell.de bzw. www.safersurf.com/... angeboten. Nach einer kurzen Registrierung erhält der Nutzer seine Zugangsdaten für einen Postausgangsserver (SMTP-Server), den er einfach in sein E-Mail-Programm einträgt. Durch die Registrierung und die Notwendigkeit sich am Postausgangsserver anzumelden, wird der Zugang von Versendern von unerwünschten E-Mails (Spam) unterbunden.
Weitere Informationen: http://www.nutzwerk.de http://www.safersurf.com

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