Telefonica Deutschland spart mit Red Hat Enterprise Linux über 50 Prozent

Telekommunikations-Riese unter den ersten Nutzern des Red Hat Network Provisioning Moduls
(PresseBox) (Stuttgart, ) Red Hat Enterprise Linux ist die Plattform der Wahl für Telefonica Deutschland. Telefonica Deutschland, ein Anbieter umfassender Internet-Dienste und Deutschlands zweitgrößter IP Carrier, migriert von proprietärem Unix auf Red Hat Enterprise Linux.
Telefonica Deutschland bietet Unternehmen ein komplettes Angebot an Netzwerkdiensten: Standard- und Breitband-Zugang, Virtual Private Networks, integrierte Sprach- und Datendienste sowie Voice over IP (VoIP). Weil die Kunden nach Vollservice Server Hosting verlangten, musste Telefonica die Server-Infrastruktur ausbauen.

"Unser Betrieb baute auf Unix und Linux Servern auf. Für unser schnelles Wachstum benötigten wir eine kostengünstige Alternative", erläutert Michael Kutzner, Director Systems & Applications bei Telefonica Deutschland. Indem Telefonica Deutschland Red Hat Enterprise Linux zusammen mit Red Hat Network in ihre IT-Umgebung einführte, konnte sie ihre Dienstleistungen ausbauen ohne die Kosten zu steigern. "Bereits unsere erste Installation von Red Hat Enterprise Linux auf x86-Servern lieferte eine stabile Performance zu 50 % der Kosten", führt Kutzner weiter aus.

Red Hat Network fügte sich nahtlos in Telefonica Deutschlands bestehende Methoden der Server-Verwaltung ein. Seit Januar 2004 gehört Telefonica Deutschland zu den ersten Anwendern des neuen Red Hat Network Provisioning Moduls.

"Wir sind nun in der Lage neue Systeme schnell aufzusetzen und bei laufendem Betrieb neu zu konfigurieren. Dadurch erlangt Red Hat Enterprise Linux einen zusätzlichen Nutzen für unser Unternehmen", schließt Kutzner seine Bestandsaufnahme ab.

Weitere Informationen zur Migration auf Red Hat Enterprise Linux stehen unter http://www.redhat.com/... zur Verfügung.

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