Die Business-Software für unbegrenzte Möglichkeiten

Nissen & Velten präsentiert neue ERP-Lösung samt Partnerprogramm
(PresseBox) (Stockach, ) „NVinity ist die vorauseilende, optimale und konsequente Antwort auf den technologischen Generationenwechsel“, so der Hersteller Nissen & Velten über seine Neuentwicklung. Bisher sei ein Programm, das alle Anforderungen dieses Technologiewechsels auch nur annähernd erfüllt, nicht auf dem Markt zu finden. Jetzt schon, meint Nissen & Velten.

NVinity heißt sie, die neue Business-Software von Nissen & Velten für grenzenlose Mobilität, unendlich viele und verschiedene Endgeräte, Oberflächen und Betriebssysteme, uneingeschränkte Freiheit bei der individuellen Anpassbarkeit, in allen Welten zu Hause und mit endlosen Einsatzmöglichkeiten in großen und kleinen Firmen, diesen und jenen Branchen. Andere Hersteller mögen zu einem ähnlich großen Wurf ausholen, z.B. die unmittelbaren Mitbewerber Microsoft und SAP, doch Nissen & Velten ist schon angekommen, wo andere erst starten. Denn bereits seit drei Jahren arbeitet der südbadische Softwareentwickler an seiner „Unendlichkeit“. Auf der CeBIT zeigt er nun erstmals potenziellen Partnern das neue Produkt und setzt ein neues Entwicklungstool gleich noch obendrauf.

Framework Studio – das Entwicklungstool für Partner
Benutzt der Programmierer dieses selbst geschriebene Entwicklungstool von Nissen & Velten, wird er zum Designer. Er komponiert. Oberflächen und Workflows werden nur noch definiert. Editoren und Generatoren verrichten die niederen Entwicklungsdienste. Die Sisyphusarbeit „Zeile-für-Zeile“ weicht einem objektorientierten Gestaltungsvorgang. Ganze Bausteine nutzt der Programmierer komplett. Felder zieht er nur noch da- oder dorthin und wendet möglichst wenig Knochenarbeit für die eigentliche Programmierung auf. Das erhöht die Entwicklungseffizienz und den Spaßfaktor bei gleichzeitiger Reduktion der Fehleranfälligkeit.
Framework Studio fußt zu hundert Prozent auf den kommenden Industriestandards C# und .NET. Die Objektorientierung erfordert anfangs vielleicht etwas Umdenken, macht schließlich aber vieles viel einfacher. So können Partner mit Framework Studio uneingeschränkt und selbstständig, ohne den Hersteller, optimale eigene Lösungen für firmenspezifische Kundenanforderungen schaffen. Unabhängig von Plattformen, Endgeräten und Systemen erstellen sie schnell und unkompliziert kleine Projekte oder sind radikal flexibel für individuelle Branchenlösungen bei anspruchsvollen Kunden. Selbst für große Organisationsstrukturen sind Framework Studio und NVinity geeignet.

Erste Schulungen kostenfrei
Ab Juni bietet Nissen & Velten Schulungen für Partner an. Wer die Gunst der ersten Stunde nutzt, spart sich die Gebühren. Später können sich die Partner ihre selbst entwickelten Lösungen von Nissen & Velten zertifizieren lassen. Dadurch wird Einheitlichkeit erreicht und das Know-how aus den einzelnen Branchen allen zugänglich gemacht.

Präsentation auf der CeBIT
Jeweils um 12:00 Uhr präsentiert Nissen & Velten die neue Business-Software NVinity und die Entwicklungsumgebung Framework Studio interessierten potenziellen Partnern auf dem Stand C 37 in Halle 5. Dabei soll es zum High Noon nicht unbedingt rauchende Colts geben, aber als Herausforderung an den Wettbewerb darf die Neuentwicklung von Nissen & Velten ruhig verstanden werden.

NVinity – die Business-Software der .ne(x)t generation
Die neue Software von Nissen & Velten bietet eine umfassende Antwort auf den aktuellen Technologiewechsel. Browserfähige Anwendungen sind gefragt. Die Client-/Server-Welt ist überholt. Grenzenlose Mobilität wird auf allen Endgeräten, Oberflächen und Betriebssystemen ausgelebt. Kompromisslose Internetfähigkeit ist Trumpf. XML muss. Linux darf gerne - kostengünstige Thin Clients winken. ASP-Betrieb ist willkommen.
Dies alles leistet NVinity, die „architektonisch und funktional überlegene Business-Lösung“, wie der Hersteller meint. Der entscheidende Vorteil liegt dabei in der so genannten Schichtentrennung zwischen Daten, Logik und Oberfläche.

Der Keller
Unten in einem Kellerabteil bunkern Datenbanken die eigentlichen Business Daten. Dabei können SQL-Server, Oracle oder andere einträchtig nebeneinander betrieben werden. Im anderen Kellerteil thront das Repository als Herzstück der Anwendung. Hier sind Grunddaten hinterlegt und auch der Zustand der gesamten Anwendung. Ansonsten ist sie zustandslos. Wenn „oben“ ein Rechner ausfällt, kann sich einfach ein anderer den aktuellen Zustand aus dem Repository holen. Da das Repository mit der Serverfarm verbunden ist, besteht seinerseits keine Absturzgefahr.

Das Haus
In den drei Obergeschossen residiert die Business Logik. Im Erdgeschoss bereitet ein Data Provider die Business Daten aus den Keller-Datenbanken für oben verständlich auf oder leitet neue Informationen von oben in die jeweils richtigen, unterirdischen Speicher. Zwischen Erdgeschoss und Keller gibt es Filtermöglichkeiten.

Über dem Data Provider im zweiten Stock arbeitet der Broker. Er ist die zentrale Instanz, die den gesamten Programmablauf steuert. Hier bewährt sich .NET als Basis für eine sinnvolle Komponententechnologie, da alle Programmiersprachen verwendet werden können. Das Ergebnis ist immer ein plattformunabhängiger IL-Code. Dieser standardisierte Zwischencode ist z.B. auch für Linux zugänglich. Aus dem IL-Code generiert ein Just-in-Time-Compiler (JIT-Compiler) sofort einen Maschinencode, seinerseits plattformoptimiert. Der JIT-Compiler fungiert übrigens nicht direkt als Interpreter (Übersetzer), sondern generiert diesen Maschinencode tatsächlich. Wenn sich in der Business Logik etwas ändert, braucht der Consultant die Änderungen nur an dieser Stelle „umzukomponieren“. Dank Schichtentrennung entfällt das mühsame Durchprogrammieren durch sämtliche Oberflächen. Als weitere Vorteile erscheinen an dieser Stelle die unbegrenzte Skalierbarkeit des Programms und der einfache Releasewechsel, selbst wenn NVinity für den Kunden extrem individualisiert wurde. Auch die unendliche Anpassbarkeit von Abläufen kommt jetzt ins Spiel, die problemlose Mehrsprachigkeit und die Mandantenfähigkeit samt Rechteverwaltung für mehrstufige Geschäftseinheitenhierarchien, die tief in der Architektur verankert werden müssen. Kurz, der Broker schmeckt nach Freiheit und Unabhängigkeit.

Im dritten Stockwerk schließlich sorgt der Internet Information Server dafür, dass auf den Client-Oberflächen das Richtige zu sehen ist. Die gesamte Kommunikation zwischen allen Ebenen läuft über XML.
Vom Kommunikationsschema her kann man sich das gesamte Haus als eine einzige Webfarm vorstellen mit Windows 2000- oder XP-Servern. Durch die Broker-Installation wird ein Absturz des Systems verhindert. Fällt ein Application Server aus, übernimmt einfach ein anderer. Unbegrenzte Ausfallsicherheit dürfte auf vielen Kundenwunschlisten ganz oben stehen.

Das Dach
Mit der Java-Oberfläche kommt wieder ein Stück mehr Freiheit in die NVinity-Welt, denn Java gewährleistet die Unabhängigkeit von Microsoft. Der Enduser sitzt direkt vor dem Inter- oder Intranet und browsert sich in Echtzeit durch die Anwendung. Ob er dabei vor einem PC, Notebook, Handy oder PDA sitzt, spielt keine Rolle.

Für alle Kunden und Partner, die mit SQL-Business, dem bisherigen Programm von Nissen & Velten arbeiten, hat der Softwarehersteller eine gute Nachricht: NVinity wird sein wie ein Upgrade. Die Abwärtskompatibilität zu SQL-Business ist voll gewährleistet.

Kontakt

Nissen & Velten Software GmbH
Goethestraße 33
D-78333 Stockach
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