windream für Terminal Server

Neuer VFS-Treiber integriert windream in Microsoft Windows Terminal Server und in Citrix MetaFrame
(PresseBox) (Bochum, ) Die windream GmbH, Hersteller und Anbieter des Dokumenten-Management- und Archivsystems windream hat eine speziell für Terminal Server-Emulationen entwickelte Version ihres Virtual File System (VFS)-Treibers erstellt. Dieser ermöglicht die Integration der aktuellen windream-Version 3.6 in die Windows Terminal Server-Umgebungen von Microsoft und in Citrix MetaFrame. Damit können auch Anwender, die mit Terminal-Emulationen arbeiten, die gesamte windream-Funktionalität nutzen.


Erheblich reduzierter Installations- und Konfigurationsaufwand
Die Integration stellt die windream Client-Anwendung in Terminal Server-Umgebungen für alle Anwender zentral zur Verfügung. Installations- und Konfigurationsaufwand lassen sich dadurch auf ein Minimum reduzieren, da diese Administrationsaufgaben nur einmalig an zentraler Stelle auf dem Applikationsserver durchgeführt werden müssen. Das Grundprinzip der Terminal Server-Systeme von Microsoft und Citrix besteht darin, die Programmlogik und die Benutzerschnittstelle von Anwendungen zu trennen und die Anwendungsprogramme als so genannte Terminal-Emulationen ausschließlich auf zentralen Unternehmensservern auszuführen, die als Applikationsserver eingesetzt werden. Die Terminal Server ermöglichen dadurch einen von Endgeräten und Standorten unabhängigen Zugriff auf Programme, Daten und gespeicherte Informationen.

Schnelle Datenübertragung
Um eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei der Datenübertragung sicher zu stellen, kann windream innerhalb einer Terminal Server-Umgebung auf einem separaten Server installiert werden. Anwender greifen von ihren Terminals auf diesen Server zu und arbeiten dort wie in einer normalen windream-Umgebung. Dokumente bzw. Dokument-Eigenschaften lassen sich erstellen, bearbeiten, speichern und archivieren. Dabei ist es unerheblich, auf welchem Server die Originalanwendung ausgeführt wird. So können die Anwender wie gewohnt den Speichern unter-Befehl der Windows-Applikationen nutzen, um die mit dem entsprechenden Originalprogramm erstellten Dokumente auf dem windream-Server zu speichern. Selbstverständlich stehen auch alle anderen DMS-Funktionen zur Verfügung.

Hintergrund: windream und die VFS-Technologie
Die Abkürzung "VFS" steht für "Virtual File System" - virtuelles Dateisystem. Es handelt sich dabei um eine patentierte Technologie der windream GmbH, mit deren Hilfe ein zusätzliches, virtuelles Serverlaufwerk – das so genannte windream-Laufwerk – unter einem eigenen Buchstaben im Windows Explorer eines Client-Rechners angezeigt wird. Das windream-Laufwerk kann entweder über den Windows Explorer oder über Windows-Standardanwendungen angesprochen werden und ermöglicht die Ablage von Dokumenten in beliebigen Ordnerstrukturen. Diese Ordnerstrukturen und die in den Ordnern gespeicherten Dokumente repräsentieren das Dokumenten-Management- und Archivsystem windream.

Da windream vollständig in das Windows-Betriebssystem integriert ist, benötigt das DMS und Archivsystem keine eigene Anwendungsoberfläche. Alle DMS-spezifischen Funktionen lassen sich direkt über den Windows Explorer ausführen. Dazu stehen sowohl Drag & Drop-Funktionen als auch erweiterte Kontextmenü-Befehle zur Verfügung.

Kontakt

windream GmbH
Wasserstraße 219
D-44799 Bochum
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