Der Ton macht die Musik

Neue Audiobridge von VCON zur CeBIT: VCON betritt Markt für Audiokonferenzen
(PresseBox) (Unterhaching, ) Videoconferencing-Spezialist VCON kündigt zur CeBIT 2004 (Halle 13, Stand C16) den Eintritt in den Audioconferencing-Markt an und stellt dazu seine erste Telefonkonferenzlösung IGC 2000 vor. VCON erweitert damit sein Videoconferencing-Produktportfolio um eine reine Audiokonferenzlösung. Im internationalen Geschäftsumfeld können Audiokonferenzen/Telefonkonferenzen eine kostengünstige und praktikable Lösung darstellen, um Entscheidungswege zu verkürzen. IGC 2000 ist in VCONs Rich-Media-Konzept eingebunden und erlaubt in Kombination mit Datenkonferenzlösungen auch den Austausch von Dokumenten wie Präsentationen oder Word-Files.

Bei IGC 2000 handelt es sich um eine Audiokonferenz-Brücke für IP und ISDN; die Bezeichnung IGC steht für Interactive Group Communication. Hauptmerkmal dieses Audio-Conferencing-Systems sind die individuellen Einstellmöglichkeiten für jeden einzelnen Teilnehmer. So kann etwa die Lautstärke individuell angepasst werden, wodurch endlich das Problem einzelner zu lauter oder zu leiser Gesprächsteilnehmer in einer Telefonkonferenz behoben werden kann. Ein weiteres wichtiges Feature ist die eindeutige Kennzeichnung der jeweils Sprechenden im Web-basierten Call-Manager. Besonders nützlich ist auch die Find-me-Funktion. IGC 2000 sucht automatisch verschiedene Rufnummern eines Teilnehmers nacheinander ab, wenn er unter der ersten Nummer nicht erreicht werden konnte. Nimmt der Teilnehmer etwa unter seiner Festnetznummer nicht ab, so werden automatisch alle vorhandenen Rufnummern des Teilnehmers, wie Handy, BlackBerry oder andere Rufnummern, angewählt.

Dadurch dass die IGC 2000-Audiokonferenz mit Hilfe ausgetüftelter Rausch- und Echounterdrücker sämtliche Störgeräusche eliminiert und jeder jeden dank der individuellen Einstellmöglichkeiten optimal verstehen kann, entwickelt sich eine ähnliche Kommunikations-Dynamik wie bei einem Gespräch unter Personen in ein und demselben Raum.

IGC 2000 bietet dem Anwender ein hohes Maß an Flexibilität. So ist es beispielsweise möglich, Ad-hoc-Konferenzen von jedem Telefon, jedem vernetzten Computer und jedem Wireless-PDA aus zu initiieren. Selbst über Outlook lässt sich eine IGC-Konferenz starten. Zudem besteht für alle registrierten Anwender sowohl bei Ad-hoc-Konferenzen als auch angemeldeten Verbindungen ein individueller Internet-Zugang. Auch das Versenden von Text-Messages einschließlich der direkten Übersetzung des Textes in eine Sprechstimme gehört zum Spektrum der IGC 2000. Für sich genommen – oder mit dem Austausch bzw. gemeinsamen Bearbeiten von Daten kombiniert –, lässt sich die Effektivität von Besprechungen durch IGC-Audiokonferenzen deutlich erhöhen.

Jedem Teilnehmer steht mit IGC 2000 auch ein Web-basierter Personal Conferencing Assistant zur Verfügung, mittels dessen sich zahlreiche Einstellungen vornehmen lassen. So kann man in Echtzeit die Whisper-Funktion einstellen, dank derer man sich und andere auf lautlos stellen kann, sodass man von den restlichen Teilnehmern nicht gehört wird. Die Sidebar ermöglicht eine abgeschirmte Unterhaltung mit ausgewählten Teilnehmern während einer Konferenz und der Text Chat gestattet den Austausch über Instant Messaging.

Dadurch dass VCON seit kurzem Mitglied des BlackBerry Alliance-Programmes ist, können die Funktionen des IGC 2000 in die BlackBerry Wireless Handhelds integriert werden. Die Integration in die BlackBerry-Lösung bedeutet, dass jeder mittels seines BlackBerry Handhelds eine IGC-Audiokonferenz initiieren oder an einer bereits von anderen Teilnehmern aufgesetzten Audiokonferenz teilnehmen kann. Selbstverständlich können BlackBerry-Nutzer dabei zahlreiche Audioconferencing-Funktionen anwenden und individuell variieren, so zum Beispiel die Lautstärke der anderen Gesprächsteilnehmer.

„Wir wollen den Audioconferencing-Markt nicht einigen wenigen Herstellern überlassen, sondern diesen Markt aktiv angehen. Wir erhoffen uns vom Einstieg in das Audiosegment große Wachstumschancen und sind der Ansicht, dass wir durch unsere jahrelange Präsenz im Videoconferencing-Markt über die geeignete Expertise verfügen“, erklärt Andreas Wienold, Senior Vice President Global Sales bei VCON.

Preis und Verfügbarkeit:
Der Endverkaufspreis des IGC 2000 liegt bei der 15-Port-Lösung bei 19.975 Euro. Das Produkt ist zum Beginn der CeBIT 2004 bei autorisierten VCON-Händlern verfügbar. IGC 2000 ist kompatibel zu den meisten Kommunikationsgeräten und Netzwerk-Topologien und dank der Client-Applikation ist keine Vorinstallation notwendig.

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