P&I bei süddeutschen Kommunen auf dem Vormarsch

Personal-Software LOGA ermöglicht effizientere Prozesse und Kostensenkungen
(PresseBox) (Wiesbaden, ) Die P&I Personal und Informatik AG intensiviert ihre Vertriebsaktivitäten bei süddeutschen Kommunen. "Wir wollen verstärkt auch Verwaltungen in Bayern und Baden-Württemberg von den Vorzügen unserer Personal-Software LOGA überzeugen", erklärt Egbert Becker, Vorstandsvorsitzender von P&I. "Die Verfahren, die in den Kommunen eingesetzt werden, sind teilweise Eigenentwicklungen oder Insellösungen, die nur mit sehr hohem Aufwand weiterentwickelt werden können. Unsere integrierte Lösung umfasst ein Bezügeverfahren sowie Module für die Personalverwaltung, die Stellen- und die Personalkostenplanung." Dies macht die aufwändige Schnittstellenpflege sowie die Mehrfacheingabe von Daten überflüssig und reduziert die Kosten - ein Vorteil, der für die öffentliche Verwaltung entscheidend ist.

So setzen beispielsweise die süddeutschen Städte Würzburg, Bayern und Sigmaringen, Baden-Württemberg auf die integrierte Personal-Software LOGA, um ihre Personalressourcen noch effizienter zu nutzen und administrative Prozesse zu vereinfachen. Die bislang in Würzburg und Sigmaringen eingesetzten Verfahren genügten den wachsenden Anforderungen an eine moderne Lösung hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit, Funktionalität und Zukunftsorientiertheit nicht mehr. Die Kommune Würzburg setzte zudem individuelle Lösungen auf der Basis von MS-Office-Produkten ein, die aufwändig zu warten und zu pflegen waren.

"Wir wollen eine einheitliche Lösung für die gesamte Personalverwaltung, die modular aufgebaut ist", betont Kurt Schoger, DV-Organisator bei der Stadt Würzburg. "Eine integrierte Lösung wie LOGA ermöglicht bei Bedarf eine flexible Erweiterung der Entgeltabrechung um Personalmanagementmodule. Alle Komponenten greifen dabei auf eine zentrale Datenbank zu. Die Personalabteilung reduziert damit den administrativen Aufwand und hat mehr Zeit für strategische Themen wie die Personalentwicklung", so Schoger. Die Stadt Würzburg setzt LOGA seit Januar 2003 im Echtbetrieb für die Entgeltabrechnung ein. Demnächst wird das LOGA-Modul für die Stellenverwaltung eingeführt, die Personalkostenplanung soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

Die Stadt Sigmaringen rechnet ihre 240 Beschäftigten seit September 2002 mit LOGA ab. Bei der Auswahl des Programms und der Entscheidung für LOGA hatte Sigmaringen vor allem eine korrekte und für den Mitarbeiter verständliche Abrechnung im Blick. Die kommunale Verwaltung legte zum anderen großen Wert auf eine benutzerfreundliche Oberfläche, einfache Abläufe, gute Auswertungsmöglichkeiten und eine flexible Erweiterung der Lösung. In diesem Jahr ist geplant, zusätzlich das Modul persinf für die Stellenverwaltung und -bewirtschaftung einzuführen. Die Stadt Sigmaringen wird persinf vorwiegend für die Erstellung des Stellenplans, die Bewirtschaftung der Stellen sowie die Zusammenführung von Stelle und Stelleninhaber nutzen und erhofft sich in diesen Bereichen eine deutliche Optimierung und Effizienzsteigerung.

Bislang nutzen über 1.000 kommunale Verwaltungen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und Rheinland-Pfalz die Personal-Software LOGA vorwiegend im Rechenzentrumsbetrieb. Insgesamt werden in kommunalen Verwaltungen rund 600.000 Fälle mit LOGA abgerechnet.

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