Migration von Exchange auf OpenGroupware mit hdb.consult

(PresseBox) (Karlsruhe, ) Die optiplan GmbH Kopie und Medientechnik, Stuttgart, hat sich für den Einsatz der Linux-basierten Lösung OpenGroupware entschieden. Die neue Software löst den bisher genutzten Microsoft Exchange Server ab. Damit will der Dienstleister, der bereits seine Firewall und Mailserver auf Linuxbasis betreibt, Kosten reduzieren und gleichzeitig den betriebssystemunabhängigen Zugriff für seine Anwender ermöglichen. Zusätzlich stellt OpenGroupware vielseitige Filter und Funktionen für den Terminkalender bereit und bietet einfache Administration, auch für Linux-Unkundige.
Realisiert wurde die Migration von dem auf Informations-Management spezialisierten Dienstleistungsunternehmen hdb.consult.

hdb.consult installierte bei optiplan bereits vor rund vier Jahren den Microsoft Exchange Server 5.5. Damals ging es vor allem darum, die Terminkalender der verschiedenen Benutzer zentral im Zugriff zu haben und einsehen zu können. Da MS Outlook den meisten Mitarbeitern bei optiplan bekannt war, bot sich der Einsatz von Exchange an. Doch stellte sich nach und nach heraus, dass die Software nicht den Ansprüchen genügte. Das Unternehmen wünschte sich Filtermöglichkeiten wie z.B. „krank“ oder „Urlaub“, Gruppierungsmöglichkeiten (Nutzer abteilungsweise zusammenfassen), sowie die Möglichkeit kombinierter Abfragen.
Weiterhin kamen bei Outlook als Nachteile Lizenzbeschränkungen hinzu sowie die Tatsache, dass Mac-User nicht auf den Terminkalender zugreifen konnten.

OpenGroupware bot dagegen alle die gewünschten Funktionen, so dass die Software im November 2003 mit Hilfe von hdb.consult für einen Beta-Test installiert wurde. Nach nur zwei Monaten übernahm optiplan die browserbasierende und damit Betriebssystem-unabhängige Software in den vollen Betrieb und löste Exchange komplett ab.

„Nach unserer Entscheidung für OpenGroupware war klar, dass wir wieder auf die Dienstleistungen von hdb.consult für die Migration zurückgreifen würden. Zum einen war dem Unternehmen schon unsere Exchange-Umgebung bekannt, zum anderen wussten wir aufgrund der jahrelangen Zusammenarbeit um das Know-how im Linux-Bereich“, erklärt Christoph Glaser, IT-Leiter von optiplan. „Für uns ist hdb.consult aber nicht nur aufgrund der fachlichen Kompetenz der richtige Partner, sondern auch, weil zwischen Kosten und Nutzen im Sinnes des Kunden sinnvoll abgewogen wird und auch technisch schwierige Sachverhalte verständlich erklärt werden.“

Inzwischen profitiert optiplan von einer übersichtlich und grafisch ansprechend aufgebauten Groupware-Lösung, mit der auch die Outlook-Nutzer schnell zurecht kamen. Die Software ist kostenfrei, die Lizenzkosten richten sich nicht nach einzelnen Nutzern, und verschiedene Filter und Ansichten stehen zur Verfügung. So kann man wählen zwischen Einzelnutzer, Abteilung, gesamter Betrieb oder administrativen Gruppen (Vertrieb, Geschäftsleitung, Abteilungsleiter...). Außerdem lassen sich Ansichten und Filter beliebig kombinieren. Weiterhin gestaltet sich die Administration auch für Linux-Unkundige einfach und übersichtlich.

Über optiplan
Optiplan wurde 1981 gegründet und ging aus zwei alteingesessenen Stuttgarter Lichtpausereien hervor. Das Unternehmen hat sich von der „klassischen Reprografie“ zu einem modernen Dienstleister im Bereich Kopie und Medientechnik entwickelt. Das Angebot reicht von Plot- und Print-Service, Printing on Demand, Finishing und Scandienstleistungen bis zu Dokumenten-Management-Lösungen. Dabei laufen firmenintern wie auch nach außen für die Kunden verschiedene Serverlösungen.

Heute arbeiten 45 Mitarbeiter zusammen mit den beiden Geschäftsführern Stefan Reger und Dieter Wimmer hauptsächlich für die Bauindustrie, die Werbebranche und öffentliche Auftraggeber.

Kontakt

hdb.consult
Dalbergstr. 11
D-67482 Venningen
Nicole Körber
Ansprechpartnerin Presse
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