Aus Notes-Anwendungen „full featured“ J2EE-Anwendungen machen

Ohne neue Skills – in Minuten anstatt Tagen – für die ersten 100 Registrierten kostenlos
(PresseBox) (Hannover, ) Heute startet xd.one und gibt den weltweit vielzähligen Notes-Anwendungen eine neue Zukunft. Gleichzeitig erhält es die Domino-Backend-Struktur in den Unternehmen und sichert damit Investitionen ab.

Jeder Lotus Notes Enwickler schätzt das Rapid Prototyping mit dem Lotus Notes Designer. Damit sind viele Anwendungen in Unternehmen entstanden. Der Vorteil liegt in einer integrierten, einfachen Umgebung mit geringen Skillanforderungen.

Auf der andere Seite gibt es für die Enwicklung von Web-Anwendungen oder die wirkliche Integration in ein J2EE-Umfeld viele Einschränkungen. Die Probleme und Limitationen sind allen bekannt; kompliziert und umständlich, nicht transparent und die Ergebnisse sind nicht konform mit Internet-Standards.

Auch Lotus Domino 6 and die Integration mit IBM WebSphere entlasten nicht von Doppelentwicklung und erfordern erhebliche neue Skills. Von Rapid Prototyping ist man weit entfernt. Weder die DOMTAGS für JSP noch das Lotus Toolkit für WebSphere Studio lösen das Problem wirklich.

xd.one ist die Antwort. Es ist ein außergewöhnlicher „producitivity enabler“ der es Entwicklern erlaubt die meisten Notes-Anwendungen auf einfache Art und Weise zu „full featured“ J2EE-Apps zu machen.

Benefits für Notes-Entwickler:
• Verbesserung der Produktivität
• Schnellerer, besserer und einfacherer Weg in die J2EE-Umgebung
• Viel mehr Möglichkeiten durch neue Alternativen

Benefits für existierende Notes Infrastrukturen:

• Sicherung der Investitionen in vorhandene Technologie, Lösungen und Know-How
• Kosten- und Risikoreduzierung und Steigerung der Effektivität
• Bereitstellung und Integration vorhandener Anwendungen in neuen Technologien
• Viel mehr Möglichkeiten in jeder Richtung

Warum braucht jeder xd.one?
• Hunderte von Notes-Anwendungen in Unternehmen können nicht durch manuelle Migration von Hand in ein J2EE-Umfeld überführt werden.
• Es hilft und begleitet das Notes-Entwicklerteam bei seinem Weg in die J2EE-Welt und ermöglicht die Konzentration auf das Wesentliche in einer gebündelten Umgebung.
• Sehr gut geeignet für Kunden, die strategisch zukünftig auf den Browser setzen und ihr Domino-Backend beibehalten wollen.
• Sehr gut geeignet für Kunden die eine gemischte Umgebung aus Notes-Clients und Browser-Clients betreiben wollen
• Im Vergleich zum Domino-HTTP-Task bietet xd.one “full featured” J2EE-Anwendungen und nicht nur “HTML-rendering on the fly”.

Weitere Informationen finden Sie unter www.xd-one.com

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