SAS ist Nummer 1 im deutschen Business-Intelligence-Markt: Neue Lünendonk-Studie sieht SAS mit deutlichem Abstand vorn

SAS doppelt so groß wie nachfolgender Mitbewerber - Konsolidierung im BI-Markt setzt sich fort
(PresseBox) (Heidelberg, ) SAS führt den Business-Intelligence-Markt in Deutschland mit großem Abstand an. Zu diesem Ergebnis kommt eine soeben veröffentlichte Studie der Unternehmensberatung Lünendonk, in der die BI-Umsätze des Jahres 2002 berücksichtigt wurden. Danach liegt SAS deutlich vor dem nächsten Mitbewerber: Das Unternehmen mit Sitz in Heidelberg setzte im deutschen Markt doppelt so viel um wie der Zweitplatzierte – und mehr als die Plätze drei, vier und fünf zusammen. Darüber hinaus wird deutlich, dass SAS auch nach der jüngsten Konsolidierungswelle die Nummer 1 auf dem BI-Markt bleibt – sowohl in Deutschland als auch weltweit.

In ihrer Analyse des BI-Marktes stellt die Lünendonk-Studie fest, dass das Thema Business Intelligence auf der Agenda des Managements ganz oben steht. Bemerkenswert ist, dass die BI-Bemühungen von Unternehmen wie SAP und Microsoft den BI-Spezialisten, an deren Spitze SAS steht, nicht schaden, sondern deren Geschäft im Gegenteil beflügeln. Zu diesem Effekt kommt es laut der Studie, weil die BI-Lösungen der Unternehmen, die neu auf den Markt drängen, die Anforderungen der Kunden nicht in allen Belangen erfüllen. Hier kämen die BI-Experten mit ihrem bewährten Know-how zum Zuge, so ein von Lünendonk zitierter Marketingleiter eines weltweit führenden BI-Unternehmens.

Darüber hinaus erwartet Lünendonk für die nächsten zwei Jahre einen anhaltenden Konsolidierungsprozess innerhalb des BI-Marktes. Dabei werden sich vor allem die großen Anbieter behaupten. Hier ist SAS als größter BI-Anbieter in Deutschland und weltweit bestens aufgestellt. Mit über 3,5 Millionen Anwendern an 40.000 Standorten weltweit ist SAS in über 90 Prozent der Fortune-500-Unternehmen vertreten – und in so gut wie allen deutschen Großunternehmen sämtlicher Branchen.

Wichtigstes Thema derzeit ist für die von Lünendonk befragten Unternehmen das Finanzmanagement und Controlling – dem SAS mit seinen Financial Management Solutions begegnet. Ebenfalls ganz oben in der Prioritätenliste der BI-Anbieter stehen die Aspekte integrierte BI-Architektur, Risikomanagement, Business Performance Management, Customer Relationship Management, Reporting und OLAP sowie Datenqualität und Datenanalyse.

„Die Studie von Lünendonk unterstreicht, dass Business Intelligence in so gut wie allen Unternehmensbereichen gebraucht wird – und für die unterschiedlichsten Fragestellungen“, erklärt Christoph Sporleder, Executive Director Operations bei SAS Deutschland. „Sie zeigt, dass wir mit unserem breiten Portfolio an Analyseanwendungen den Anforderungen des Marktes genau entsprechen. Nicht zuletzt fühlen wir uns bestätigt, dass wir mit SAS9 einen wichtigen Schritt in die Business-Intelligence-Zukunft unternommen haben, weil wir unseren Kunden eine integrierte Business-Intelligence-Architektur bieten können, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat.“

Mehr Informationen zur Business-Intelligence-Studie von Lünendonk gibt es unter www.luenendonk.de.

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