Nahtlose Integration des Tivoli Risk Manager mit Check Point Next

(PresseBox) () Check Point und IBM präsentieren automatisiertes Security-Management.
Hallbergmoos, 6. Dezember 2002 ­ Check Point Software Technologies und IBM erweitern ihre Partnerschaft mit dem Ziel, die jeweiligen Produktlinien im Bereich Sicherheitsmanagement stärker zu integrieren. In einem ersten Schritt wurden Check Points Next Generation Sicherheitslösungen und IBMs automatisierte Sicherheitsmanagement-Software bereits von beiden Unternehmen für die gemeinsame Verwendung zertifiziert. Im Rahmen der Kooperation sind darüber hinaus weitere Integrationsprojekte geplant, durch die Check Point und IBM das Management komplexer Sicherheits-infrastrukturen zukünftig noch einfacher und kosten-effizienter gestalten wollen.

Der IBM Tivoli Risk Manager Version 4.1 hat von Check Point die Open Platform for Security (OPSEC)-Zertifizierung erhalten, sodass die nahtlose Integration der Software von IBM mit Check Points marktführenden VPN-1/FireWall-1 Next Generation sichergestellt ist. Durch die Implementierung eines zentralen Managements, das direkt auf den von VPN-1 und FireWall-1 gesammelten Informationen basiert, schützen sich Unternehmen effektiv gegen externe Angriffversuche und Sicherheitslücken im Netzwerk.

“Wir freuen uns über die Intensivierung der Partnerschaft mit IBM. Gemeinsam bieten Check Point und IBM ihren Kunden die umfassendsten Lösungen für das Sicherheitsmanagement", so Ulrich Glasner, Regional Director Central Europe bei Check Point Software Technologies. “Die von Check Point und IBM entwickelten Lösungen für das Sicherheitsmanagement zeichnen sich durch nahtlose Integration, Kosteneffizienz sowie einfache Verwaltung unternehmensweiter Infrastrukturen aus."

Überwachung aller Sicherheitskomponenten Der OPSEC-zertifizierte IBM Tivoli Risk Manager ordnet Sicherheitsinformationen automatisch zu und leitet entsprechende Maßnahmen ein. Die enge Integration mit den Check Point Lösungen ermöglicht darüber hinaus eine proaktive Statusanalyse der Firewall sowie die Überwachung von rund 50 weiteren sicherheitsrelevanten Technologien im Unternehmensnetz. Redundante Security-Events werden vom Tivoli Risk Manager zusammengefasst, sodass IT-Verantwortliche übersichtlichere Informationen zu den relevanten Ereignissen erhalten. Unternehmen profitieren hierdurch von verkürzten Reaktionszeiten und gleichzeitig von einer Senkung des Administrationsaufwandes.

“Durch die Bereitstellung miteinander voll kompatibler Produkte sorgen IBM und Check Point dafür, dass eine Vielzahl sicherheitsbezogener Routineaufgaben automatisiert werden kann. Administratoren können sich so verstärkt auf Projekte konzentrieren, von denen die Netzwerksicherheit und das Kerngeschäft im gleichen Maße profitieren", so Arvind Krishna, Vice President Security Products bei Tivoli Software, IBM. “Tivoli entwickelt automatisierte und sich selbst schützende Software für das Sicherheitsmanagement. Für uns und unsere Kunden ist es daher von entscheidender Bedeutung, das Know-how und die Technologien von Tivoli-Partnern wie Check Point zu integrieren."

IBM zertifiziert VPN-1/FireWall-1 Im Rahmen des Zertifizierungsprogramms von IBM wurde Check Point VPN-1/FireWall-1 Next Generation als “Ready for Tivoli Software" ausgezeichnet. Vorrausetzung für diese Zertifizierung sind intensive Tests der Kompatibilität mit dem IBM Tivoli Risk Manager und der IBM Tivoli Enterprise Console. Check Point und IBM planen darüber hinaus, durch zusätzliche Integrationsprojekte das Management und die TCO (Total Costs of Ownership) von Sicherheitsinfrastrukturen in Unternehmen weiter zu verbessern.

Über IBM Tivoli Software.
IBM Tivoli Software unterstützt Unternehmen dabei, die Total Costs of Ownership (TCO) von IT-Infrastrukturen zu minimieren und gleichzeitig den Service-Level zu verbessern. Traditionelle Unternehmen und E-Businesses realisieren mit der Software von Tivoli weltweite Managementsysteme für die Bereiche Sicherheit, Storage, Performance und Verfügbarkeit sowie Konfiguration und Betrieb. Als Unternehmen der IBM Software Group stehen Tivoli der weltweite Service, Support sowie die Forschungsergebnisse von IBM zur Verfügung. Innerhalb der IBM Software Group zählt Tivoli Software neben DB2, Lotus und WebSphere zu den vier wichtigsten Markenunternehmen. Über Check Points OPSEC Die Open Platform for Security (OPSEC)-Allianz ist ein offenes Sicherheitsrahmenwerk und gehört zu den erfolgreichsten Initiativen der IT-Industrie. Mit ihren mehr als 325 Partnern gewährleistet die OPSEC-Allianz, dass ein breites Spektrum integrierter Applikationen und Implementierungsplattformen für den Einsatz mit Check Points Secure Virtual Network (SVN)-Architektur bereitsteht. Produkte, die im Rahmen der OPSEC zertifiziert wurden, bieten eine nahtlose Integration mit den Lösungen von Check Point. Weitergehende Informationen zu den Programmen der OPSEC-Allianz, den teilnehmenden Partnern und ihren Produkten, dem OPSEC Software Development Kit (SDK) sowie zu Evaluationsversionen von OPSEC-zertifizierten Produkten stehen unter www.opsec.com bereit.

Über Check Point Software Technologies.
Check Point Software Technologies ist das weltweit führende Unternehmen im Bereich Internetsicherheit. Auf den internationalen VPN- und Firewall-Märkten hat Check Point die unbestrittene Spitzenposition inne. Die von Check Point entwickelte Secure Virtual Network (SVN)-Architektur bildet die Basis für vertrauliche und zuverlässige Kommunikation im Internet. SVN-Lösungen wie sie von der Check Point Next Generation Produktfamilie geboten werden, schützen die Kommunikation und Ressourcen von Unternehmenesnetzwerken, mobilen Mitarbeitern, Filialen und Extranets. Der Leistungsumfang der SVN-Architektur wird zudem durch Check Points Open Platform for Security (OPSEC)-Allianz erweitert, die eine nahtlose Integration und Kompatibilität der Check Point-Lösungen mit den Produkten von mehr als 325 namhaften Industriepartnern garantiert. Höchste Qualität bei Vertrieb, Integration und Service der Lösungen wird durch ein weltweites Netzwerk aus mehr als 2500 zertifizierten Partnern in 149 Ländern sichergestellt.

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