Riebel Firmengruppe Bau - erfolgreich mit Nemetschek Bausoftware

Anwenderbericht
(PresseBox) (Achim, ) Die traditionsreiche Firma Riebel hat sich seit ihrer Gründung 1920 aus einem Gleisbaubetrieb zu einer Gruppe vielseitiger und erfolgreicher Unternehmen in allen wichtigen Bausparten entwickelt. Heute arbeiten in der Gruppe etwa 850 Mitarbeiter im Hoch- und Industriebau, im Straßen und Tiefbau, im Gleisbau, in Produktion und Recycling von Baustoffen und in der Projektentwicklung. Seine hervorragende Marktposition behauptet das Unternehmen nicht nur im süddeutschen Raum – auch im angrenzenden Ausland, wie etwa in Österreich oder in Frankreich ist die Qualitätsmarke Riebel ein Begriff. Trotz deutlich gesenkter Marktpreise erzielte man im vergangenen Geschäftsjahr über 170 Mio. € Umsatz und rechnet durch weitere Konzentration auf Kernkompetenzen auch in diesem Jahr mit ordentlichen Erträgen aus etwa gleich hohen Umsätzen.

„Unsere Dienstleistungen und Produkte, unsere Zuverlässigkeit sind begehrt - ein Ergebnis gelungener Verbesserungen, Umgestaltungen und Innovationen.
Unabdingbar für diesen Erfolg war und ist - in guten wie in schwierigen Zeiten - der Zugriff auf wichtige Zahlen und Daten für unsere Führungskräfte. Mit der Nemetschek Bausoftware haben wir ein zuverlässiges EDV-System, das uns schnell und in der gewünschten Art Informationen verarbeitet und zur Verfügung stellt, die wir für ein erfolgreiches Arbeiten am Markt benötigen. Ein kleiner, aber wichtiger Mosaikstein, um gut zu bestehen, um schließlich zur Spitze zu kommen“, wertet Friedrich Riebel, Gesellschafter und Geschäftsführer der Xaver Riebel KG (Holding der Riebel Gruppe).
Mit effizienter EDV-Unterstützung ‚Bauen für ein besseres Leben’
Kontinuität in allen Bereichen: Das Riebel-Motto gibt es seit gut 15 Jahren, viel länger schon setzt die eingeschworene Crew auf Computer-Hilfe. 1997 war dennoch eine EDV-Neuorientierung erforderlich. Wolfgang Berkmüller, Leiter DV/IT und zugleich Controller der Gruppe: „Wir brauchten eine fortschrittliche Windows-basierte Lösung. Für uns war wichtig: Ein Softwarehaus für alles – keine Insellösungen. Es gab nur wenige Angebote für solche Branchenlösungen. Wir haben gründlich geprüft, ausgewählte Anbieter zu Workshops eingeladen, uns verschiedene Varianten angeschaut.“
„BAU financials von Henke & Partner, heute Nemetschek Bausoftware GmbH, war damals mit einigem Vorsprung am Markt am weitesten entwickelt“, so benennt Chefkalkulator Kurt Handfest das Ergebnis. Gunter Trunzer, der kaufmännische Leiter erklärt: „Sicher war damals noch nicht jedes Detail so wie heute. Aber für diese Lösung haben wir die meiste Zukunft gesehen und damit Recht behalten. Die Nemetschek-Mitarbeiter, die uns das vorgestellt haben, sprachen die gleiche Sprache wie wir. Wir waren sofort ‚auf einer Wellenlänge’ - angenehme Leute mit persönlichem Engagement und Fachverstand. Für BAU financials punktete auch die bewährte neutrale Datenbankbasis Navision.“ Gründlich begutachtete ein Gremium von fast zehn Leuten jeden Teilbereich. Die Entscheidung fiel schnell und einhellig. Ab August ’98 begannen Schulungen, wurden Stammdaten überarbeitet, angepasst, erfasst ...

Deutliche Wettbewerbsvorteile durch BAU financials
Schon zum 1.1.99 starteten die ersten Mandanten. „Drei Monate später haben wir mit kompletter Datenübernahme auf das neue System gewechselt“, ergänzt der IT-Chef. „Das war eine zwar kurze, aber sehr intensive Zeit, viele Aktionen neben dem normalen Arbeitsablauf. Alle waren hoch motiviert, ha-ben mitgezogen. Wir sind jedoch von Anfang an mit dem Bewusstsein ran gegangen, dass sich die eigentlichen Rationalisierungseffekte nicht sofort, sondern erst in der Folgezeit einstellen können. Bis man ein solch umfängliches und sehr flexibles System richtig kennt, alle Finessen wirklich voll aus-nutzt, können durchaus bis zu zwei Jahre vergehen. Die frühzeitige Entschei-dung für BAU financials brachte uns deutliche Vorteile. Wettbewerber mit anderen Softwaresystemen kamen erst ein Jahr später zu diesem Stand.“
Der kaufmännische Leiter hakt ein: „Wir haben von der Finanz-, über die Betriebs-, Anlagen- und Lohnbuchhaltung alle Module im Einsatz, auch Material-, Gerätewirtschaft und Bürgschaftsverwaltung. Rechnungseingangsbuch und Anzahlungsbuchhaltung eröffneten uns vorher nicht gekannte Möglichkeiten in der FiBu. Aus der ehemaligen 1:1 Beziehung der Sachkonten zu Kostenarten ist ein1:n Verhältnis geworden. Wenige Sachkonten im GuV-Bereich, aber viele detaillierte Kostenarten. Das schafft bessere Auswertevarianten. So genügt doch locker ein Sachkonto ‚Material’, das dann in der Betriebsabrechnung – abgestimmt mit der Kalkulation - in Beton, Baustahl, Ziegel etc. aufgegliedert wird.
Auch die früher manuelle Überstundenberechnung geschieht nun vollautomatisch. In den Arbeitszeitkonten werden betriebliche Sondervereinbarungen komplett berücksichtigt. Faktisch könnte sich jeder Mitarbeiter für ein anderes Ansparmodell entscheiden.“
„Alles, was mit Kies, Sand, Recycling, Mischgütern wie Asphalt oder Beton zu tun hat, rechnen wir mit TRAB ab.“ So macht Herr Berkmüller auf ein weiteres Produkt aus der BAU financials Familie aufmerksam: „In nur drei Tagen – ohne jegliche Testläufe - hat es eine Anwendungsberaterin von Nemetschek Bausoftware bei uns zum Laufen gebracht, mit allen Anpassungen und Schnittstellen zu dezentralen Mischtürmen und Waagen. Und da gab es schon einige Besonderheiten, weil wir gewohnte Abrechnungsformen mit Beton-Gesellschaftern beibehalten wollten. TRAB läuft hervorragend und stabil.
Mit den TRAB-Rechnungen haben wir übrigens auch das voll im System integrierte Dokumenten-Management gestartet. Heute speichern wir auch sämtliche Eingangsrechnungen nur noch elektronisch. Die Originale müssen nicht archiviert werden, denn dafür trägt DocuWare ein Zertifikat der Prüforganisation. Auch die Betriebe scannen die Belege gleich vor Ort. Abgelegt werden sie auf dem zentralen Server. Die Software ‚verschlagwortet’ vollautomatisch. Der größte Vorteil neben 15-20 % Arbeitsersparnis ist, dass die Beleg-Sucherei vorbei ist. Ob im Controllergespräch, im Büro oder mit dem Bauleiter auf der Baustelle - ein Klick auf die jeweilige Buchung in BAU financials genügt - das Dokument ist verfügbar.“
Die Flexibilität der Software fordert vom Nutzer viel Eigendisziplin,“ bemerkt der Controller. „Das Ergebnis muss ja gleich bleiben, auch wenn der Weg dahin ‚offen’ ist. So kann jeder z.B. die Spaltenschemata in den FiBu-Blättern verändern, bei der Massenermittlung wichtige Spalten nach vorn holen, andere weg schieben – auch mitten in einer Arbeit.“ Der Techniker ergänzt: „Der Vorteil – ich kann beliebig detaillieren und dadurch hinterher Auswertungen fahren, die vorher undenkbar waren, Stundenvorgaben ohne Umwege, Gerätekalkulation mit Mittellohn,

.... mehr Freiheiten in allen betrieblichen Belangen.
Die Software hat sich wirklich gut bewährt, genügt bis heute allen Ansprüchen von Angebotskalkulation über AVA, Massenermittlung, Abrechnung bis zum Baustellen-Controlling. Dass wir noch manuelle Datenvergleiche bevorzugen, liegt in unserem Verständnis von Projektsteuerung begründet. Dennoch liefert uns die EDV die Kontrollbasis.“
Der EDV-Chef resümiert: „Das Softwaresystem ist für alle Unternehmen der Gruppe als zentrales ASP organisiert. Betriebsstandorte, größere Baustellen, bei Bedarf sogar Rechner im Hause von Mitarbeitern erhalten Zugang per VPN (Virtuelles Privates Netzwerk), nutzen Programme, Datenbank und Rechnerleistung des Servers. Die Vorteile: Alle Daten sind zentral, Datensicherung ist täglich ohne Problem möglich. Die Administration ist optimiert. Updates stören seltenst den Arbeitsablauf. Meist bemerken die Anwender das gar nicht.
Bessere Organisation, schnellere Analyse und Auswertungen für strategische Entscheidungen, enorm beschleunigtes Berichtswesen - Berichterstattung eine Woche früher - sowie Personaleinsparungen im Bereich der Massendatenbearbeitung. Das haben wir mit BAU financials geschafft – darauf sind wir stolz. Unseren Softwarepartner, seine Produkte, Services und Dienstleistungen empfehlen wir gern weiter.“

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Im Finigen 3
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Manfred Bethge
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