HP erweitert Portfolio fuer Linux-Cluster um kostenguenstigen HP ProLiant DL145 auf Opteron-Basis HP ProLiant DL585

Neuer leistungsfaehiger Vier-Wege-Server mit Opteron-Prozessoren
(PresseBox) (Böblingen, ) Mit dem neuen HP ProLiant DL145 praesentiert HP einen Server, der speziell auf die Anforderungen Linux-basierter Cluster zugeschnitten ist und die Cluster-Baureihe LC 3000 ergaenzt. Der preisguenstige Server verfuegt ueber bis zu zwei Opteron-Prozessoren. Der ebenfalls neu vorgestellte HP ProLiant DL585 ist ein x86-basiertes System mit bis zu vier Opteron-Prozessoren. Herausragende Benchmark-Ergebnisse demonstrieren die Leistungsfaehigkeit des Servers bei komplexen Anwendungen und Datenbanken. Mit diesen Angeboten erweitert HP sein Portfolio an x86-basierten Loesungen. Damit steht den Kunden eine umfassende Auswahl an Industriestandard-Servern auf Basis der x86- und Itanium-Technologie zur Verfuegung.

HP ProLiant DL145: Fuer Linux-Cluster optimierter Zwei-Wege-Server

Durch den Einsatz des kostenguenstigen HP ProLiant DL145 Servers mit bis zu zwei Opteron-Prozessoren koennen Kunden einfach hochgradig skalierbare und leistungsfaehige Server-Cluster unter Linux implementieren. Mit dieser Loesung traegt HP der steigenden Nachfrage nach kosteneffizienten x86-basierten Loesungen unter Linux fuer den High Performance Computing (HPC)-Markt Rechnung. Der HP ProLiant DL145 bietet eine hervorragende Performanz bei 32-Bit-Anwendungen und laesst sich auch auf 64-Bit-Umgebungen skalieren.

Der neue Linux-Cluster LC 3000 ist besonders fuer Umgebungen konzipiert, in denen 32- und 64-Bit-Applikationen laufen. Dies ist beispielsweise bei der Elektronik-Entwicklung oder in der OEl- und Gas-Industrie der Fall. Auch rechenintensive Applikationen, die bislang auf IA-32-basierten Systemen laufen, wie etwa stroemungsdynamische Berechnungen (Simulationen), profitieren von der Leistungsfaehigkeit der Opteron-basierten Cluster.

Anwender, die die Kosten fuer den Aufbau und den Betrieb zuverlaessiger, leicht zu verwaltender und langfristig einsetzbarer Cluster fuer rechenintensive Anwendungen senken wollen, profitieren ebenfalls von der HPC-Cluster LC-Serie. HPC-Cluster fuer unterschiedliche Anforderungen

HP bietet drei HPC LC-Baureihen an und setzt hierbei sowohl auf Xeon-basierte HP ProLiant Server als auch auf HP ProLiant Server mit Opteron-Prozessoren:

· Die LC 1000-Serie basiert auf HP ProLiant DL140 Servern mit Xeon-Prozessoren. Sie bietet preiswerte und leistungsfaehige Systeme mit minimalem Verwaltungsaufwand.

· Mit der LC 2000-Baureihe kombiniert HP preisguenstige und aeusserst zuverlaessige Loesungen, die speziell auf die Anforderungen einer Fernwartung zugeschnitten sind. Sie basieren auf dem HP ProLiant DL360 mit Xeon-CPUs.

· Die LC 3000-Serie mit dem HP ProLiant DL145 auf Opteron-Basis ermoeglicht leistungsstarke 32-Bit-Performance und ist auf 64-Bit-Loesungen skalierbar.

Die HP LC-Baureihe integriert sowohl Loesungen zertifizierter Partner als auch Freeware- und OpenSource-Software. HP unterstuetzt eine Reihe von HPC-Loesungen unabhaengiger Software-Anbieter wie Altair Engineering, Axceleron, Cyclades, Engineered Intelligence, Meiosys, Platform Computing, Red Hat, Scali, Systina und United Devices.

HP ProLiant DL585: Vier-Wege-Server fuer hoechste Anforderungen

Mit dem HP ProLiant DL585 erweitert HP sein Portfolio um das leistungsfaehigste x86-basierte Vier-Wege-System. Dieses ist speziell fuer den parallelen Betrieb mehrerer Anwendungen und Prozesse sowie als Plattform fuer unternehmens-kritische Datenbanken konzipiert.

Beim neuen MMB3-Benchmark fuer Vier-Wege-Server hat der HP ProLiant DL585 das beste bislang erreichte Ergebnis erzielt. Der Benchmark testet die Leistungsfaehigkeit und Skalierbarkeit unter Windows Exchange Server 2003. Der Server erreichte einen Wert von 7.800. Dies entspricht 7.800 Nutzern. Damit hat der HP Server den bisherigen Rekordwert um rund acht Prozent gesteigert.

Auch beim Two-tier SAP Sales and Distribution (SD) Standard Application Benchmark fuer Vier-Prozessor-Systeme hat der Server durch ein herausragendes Ergebnis ueberzeugt: 712 SAP SD Benchmark-Nutzer. Als Testsystem war ein HP ProLiant DL585 mit SAP R/3 Enterprise 4.70 unter Windows Server 2003 Enterprise Edition und SQL Server 2000 Enterprise Edition (Zertifizierung Nr. 2004018) im Einsatz. Der Server war mit vier Opteron-Prozessoren des Modells 848 mit 2,2 GHz und je einem MB L2-Cache und 16 GB Hauptspeicher konfiguriert. Das System erreichte 71.330 Order Lines pro Stunde. Mit dem standardisierten und genau festgelegten SAP-Benchmark laesst sich die fuer den Kunden optimale Hardware-Konfiguration herausfinden.

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