Umfassendes Energiemanagement mit neuer 'Greenprint'-Methodik von Rockwell Automation

Industrielles Konzept betrachtet Energie als steuerbare Ressource zur Optimierung der Rentabilität
(PresseBox) (Haan-Gruiten, ) In einem aktuellen Whitepaper mit dem Titel "Industrial Energy Optimization: Managing Energy Consumption for Higher Profitability" skizziert Rockwell Automation eine neuartige Methodik für das industrielle Energiemanagement. Mit diesem können produzierende Unternehmen ihre Energienutzung strategisch und ganzheitlich verbessern. Die so genannte 'Greenprint'-Methodik leitet Unternehmen dazu an, Energie als steuerbare Ressource zu betrachten und nicht nur als einen mit der Geschäftstätigkeit zwingend verbundenen Kostenfaktor. Sie zeigt außerdem, wie Hersteller ihre bestehende Automatisierungs? und Informationstechnologie für ein effektiveres Energiemanagement nutzen können.

"Die Volatilität der Energiepreise, knappe Ressourcen sowie wachsender Regulierungs? und Dokumentierungsdruck veranlassen vorausschauende Hersteller dazu, beim Energiemanagement auf ein von innen nach außen gerichtetes Konzept zu setzen", erläutert Sujeet Chand, Chief Technical Officer bei Rockwell Automation. "Unsere neu vorgestellte Methode sieht Energie ähnlich wie Rohstoffe, bei denen man ja auch genau verfolgt, wo und wie sie in der Produktion eingesetzt werden. Indem Hersteller diese Informationen in Echtzeit nutzen, können sie ihre Wirtschaftlichkeit und Produktivität beträchtlich steigern und Einwirkungen auf die Umwelt verringern."

Das Whitepaper erläutert insgesamt sieben Säulen, auf denen die Greenprint-Methodik fundiert. Darüber hinaus zeigt es auf, wie ein konformes Software-Programm Herstellern dabei helfen kann, Energie effektiver einzusparen und strategischer zu investieren. Unabhängig vom Fortschritt ihrer bestehenden Energiemanagement-Programme haben Hersteller die Wahl, die einzelnen Bestandteile separat oder zusammen anzuwenden.

Die sieben Säulen des Energiemanagements nach Rockwell Automation sind:
- Werksüberwachung zur Analyse des Energieverbrauchs auf Fabrikebene; Hersteller können so bessere Entscheidungen hinsichtlich ihrer Equipment-Laufzeiten fällen.
- Produktionsüberwachung für unmittelbare Informationen über den Energieverbrauch der einzelnen Maschinen in der Fabrik.
- Erfassung der Energie in der Materialbilanz der Produktion und ihre Betrachtung als steuerbarer Input.
- Modellierung mit Hilfe von Simulationslösungen, die Energie als Variable zur Rentabilitätsmaximierung einkalkulieren.
- Controlling für eine konfigurierbare und automatisierte Produktionsoptimierung; Energie wird als Variable behandelt.
- Reaktion auf externe Marktfaktoren; Ziel ist die Produktionsoptimierung entsprechend dem Lieferangebot zum jeweiligen Zeitpunkt
- Scorecards zur Erweiterung der Infrastruktur; Ziel ist die Bereitstellung von Energie-Scorecards und die Optimierung der Logistikkette unter Einbeziehung des Faktors Energie

Craig Resnick, Research Director bei der ARC Advisory Group, erläutert: "Die Greenprint-Methodik von Rockwell Automation erweitert das Leistungsangebot des Unternehmens auf dem Gebiet der nachhaltigen Produktion. Sie unterstützt Unternehmen dabei, sich dem Thema Energie nicht etwa unkontrolliert und ausschließlich reaktiv, sondern auf proaktive Weise zu nähern. Energie wird damit als eine der größten strategischen Ressourcen eines Herstellers betrachtet, anstatt lediglich als unvermeidbarer Kostenfaktor. Die eingesetzte Energie als Teil der Kosten der verkauften Ware zu sehen und nicht als Kostenfaktor der Geschäftstätigkeit, bedeutet für viele Hersteller einen neuartigen Ansatz in ihrem Streben nach Gewinn."

Das Whitepaper "Industrial Energy Optimization: Managing Energy Consumption for Higher Profitability" steht unter http://www.rockwellautomation.com/... zum Download bereit. Weitere Informationen über industrielle Energiemanagementlösungen von Rockwell Automation finden Sie hier: www.rockwellautomation.com/...

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