BMW Group startet mit Schwung ins neue Jahr

16,6% Absatzwachstum im Januar / Alle drei Marken mit deutlichen Zuwächsen
(PresseBox) (München, ) Mit einem kräftigen Absatzplus von 16,6 % ist die BMW Group ins neue Jahr gestartet. Insgesamt wurden im Januar 82.120 Automobile der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce weltweit an Kunden ausgeliefert (Vj. 70.419).

Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing: "Wir sind mit einem soliden Absatzwachstum gut ins neue Jahr gestartet und setzen den Aufwärtstrend der letzten Monate fort. Für das Gesamtjahr 2010 haben wir uns viel vorgenommen. Dank einer Vielzahl von neuen, attraktiven Modellen wie etwa dem neuen BMW 5er oder dem MINI Countryman wollen wir 2010 ein Wachstum im einstelligen Prozentbereich erreichen und mehr als 1,3 Millionen Fahrzeuge verkaufen."

Bei der Marke BMW stiegen die Verkäufe im Berichtsmonat um 15,9% auf 69.852 Automobile (Vj. 60.262). Kräftige Zuwächse verbuchten erneut die großen Modellreihen wie die BMW 7er Reihe mit 4.742 Auslieferungen (+89,8% / Vj. 2.498) und die Modelle BMW X5 und X6 mit zusammen 10.565 (+9,3% / Vj. 9.665) Auslieferungen. Zu den Wachstumstreibern zählte auch der BMW Z4 mit 1.552 (+278,5% / Vj. 410) Auslieferungen. Alle drei Modellreihen sind weiterhin weltweit klare Marktführer in ihren jeweiligen Segmenten. Zulegen konnte auch die traditionell volumenstärkste BMW Baureihe. So verzeichnete die 3er Reihe insgesamt ein Plus von 7,1% und kam im Januar auf 22.501 (Vj. 21.001) Auslieferungen. Obwohl schon Ende März der Nachfolger in den Startlöchern steht, erfreute sich auch die aktuelle BMW 5er Limousine hoher Nachfrage. 9.314 Kunden entschieden sich im abgelaufenen Monat für das Erfolgsmodell (+4,9% / Vj. 8.880). Insgesamt lag die BMW 5er Reihe mit 11.036 Auslieferungen auf Vorjahresniveau (-0,1% / Vj. 11.042). Ian Robertson: "Die aktuelle BMW 5er Limousine ist nahezu ausverkauft, daher werden sich die restlichen Auslieferungen dieses Modells in den kommenden zwei Monaten nur noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau bewegen." Robertson sagte weiter: "Die neue BMW 5er Limousine wird von den Medien und der Öffentlichkeit begeistert aufgenommen. Ab dem zweiten Quartal wird das neue Modell ebenso wie die gerade gestarteten neuen Modelle BMW X1 und BMW 5er Gran Turismo für weiteren Auftrieb beim Absatz sorgen." Seit Ende Oktober ergänzen die zwei neuen Modelle BMW 5er Gran Turismo und BMW X1 die BMW Modellpalette. Obwohl noch nicht in allen großen Volumenmärkten verfügbar, wurden im Januar bereits 4.093 BMW X1 sowie 933 BMW 5er Gran Turismo an Kunden übergeben.

Auch die Marke MINI hat ihr Absatzvolumen im Berichtsmonat deutlich gesteigert. Mit 12.181 (Vj. 10.120) Verkäufen konnten 20,4% mehr Fahrzeuge ausgeliefert werden. Absatzzuwächse gab es bei allen drei Modellreihen. Im Januar wurden 1.191 (+510,8 % / Vj. 195) MINI Cabrio ausgeliefert. Der MINI Clubman ging 2.003 Mal in Kundenhand (+5,2% / Vj. 1.904), der MINI kam im abgelaufenen Monat auf weltweit 8.987 Auslieferungen (+12,0% / Vj. 8.021).

Die Marke Rolls-Royce kann ebenfalls auf einen erfolgreichen ersten Monat des Jahres zurückblicken. Die Nachfrage nach dem neuen Modell Ghost ist hoch. So liegen für das im Dezember eingeführte Modell bereits feste Bestellungen bis Mitte des Jahres vor. Insgesamt lieferte Rolls-Royce im Januar 87 Automobile aus (Vj. 37) und konnte den Absatz um 135,1% steigern.

Die BMW Group hat im Januar auf allen Kontinenten beim Absatz zugelegt. In Europa wurden 41.087 Fahrzeuge abgesetzt (+2,4% / Vj. 40.118). Der größte Anteil, 38.495 Einheiten, ging dabei in die etablierten großen Märkte Westeuropas (Vj. 37.930 / +1,5%). Kräftige Steigerungsraten verzeichneten weiterhin die aufstrebenden Märkte Osteuropas. Mit 2.237 Fahrzeugen betrug das Plus in dieser Region 18,7% (Vj. 1.885). Erstmals seit Monaten konnte auch auf dem russischen Markt mit 1.129 Auslieferungen (Vj. 937 / +20,5%) ein deutlicher Zuwachs verbucht werden.

Auch die amerikanischen Märkte verzeichneten im Januar ein Absatzwachstum von 11,6% (18.501 Fahrzeuge / Vj. 16.572). Mittel- und Südamerika legten hier um 10,4% (836 / Vj. 757) bzw. 98,3% (1.057 / Vj. 533) zu, in der Region Nordamerika wurden 8,7% mehr Fahrzeuge verkauft (16.608 / Vj. 15.282). Trotz der weiterhin schwierigen US-Konjunktur hat die BMW Group die Absatzzahlen auf dem wichtigen US-Markt im Januar um 7,7% auf 15.410 Fahrzeuge (Vj. 14.314) erneut gesteigert.

In der Region Asien wurden im abgelaufenen Monat 74,6% mehr Fahrzeuge verkauft (18.523 / Vj. 10.610). Dabei konnte auf dem größten asiatischen Markt China mit einem Plus von 122,4% auf insgesamt 11.919 verkaufte Automobile (Vj. 5.360) das Volumen mehr als verdoppelt werden. Mit 11.369 (+118,6% / Vj. 5.200) Fahrzeugen überschritt die Marke BMW hier erstmals die Grenze von 10.000 verkauften Einheiten in einem Monat. Ian Robertson: "Wir werden unseren Wachstumskurs auf dem chinesischen Markt im Jahr 2010 weiter fortsetzen. Trotz des bereits sehr starken Vorjahres wollen wir hier erneut im zweistelligen Prozentbereich zulegen." In Japan, dem zweitgrößten Markt Asiens, setzte die BMW Group 1.908 Einheiten ab und blieb damit auf Vorjahresniveau (Vj. 1.910 / -0,1%).

Auch in Afrika und Ozeanien legte die BMW Group im Januar um 21,2% (2.209 Auslieferungen / Vj. 1.823) bzw. 40,3% (1.692 Auslieferungen / Vj. 1.206) zu.

Im Segment Motorräder war die Absatzentwicklung zum Jahresauftakt ebenfalls erfreulich. Mit 3.814 abgesetzten Einheiten wurden 2,2% mehr Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert als im Vorjahresmonat (3.731).

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