callas pdfaPilot 2.1 konvertiert Microsoft Office Dokumente nach PDF/A

Weitere Features der neuen Version: Unterstützung von PDF/A-1a, erweitertes Handling von XMP-Metadaten sowie Transparenzverflachung beim Publishing
(PresseBox) (Berlin, ) callas Software hat die Funktionalität seines Flaggschiffproduktes pdfaPilot weiter ausgebaut und in die neue Version 2.1 integriert. So konvertiert die Software nun auch Dokumente, Tabellen oder Präsentationen, die mit Microsoft Office erstellt wurden, regelkonform nach PDF/A. Zusätzlich bietet der pdfaPilot neue Funktionen, die eine verbesserte Konvertierung nach PDF/A-1a ermöglichen. Im Gegensatz zu PDF/A-1b sind bei PDF/A-1a auch Angaben zur Dokumentenstruktur, wie beispielsweise Absatzinformationen oder Leseanordnung, erforderlich. Diese Informationen ermöglichen eine barrierefreie, logisch korrekte Darstellung mit einem eBook-Reader oder auf mobilen Endgeräten. Das Auflösen von im PDF/A-Standard verbotenen Transparenzen, wie beispielsweise Schattierungen oder durchscheinende Objekte, erweitert zusätzlich die Konvertierungsmöglichkeiten. Der pdfaPilot 2.1 zählt damit zu den ersten Produkten überhaupt, das PDF-Dateien mit transparenten Objekten nach PDF/A automatisiert konvertieren kann.

Der pdfaPilot von callas Software zählt zu den ersten PDF/A-Werkzeugen, die nach der Veröffentlichung des ISO-Standards von PDF/A im Jahr 2006 auf den Markt kamen. Seitdem wurde die Leistungsfähigkeit der Lösung kontinuierlich weiter ausgebaut. Stand zunächst die Validierung von PDF/A-Dokumenten im Mittelpunkt, so bietet sie nun immer weiterreichende Konvertierungsmöglichkeiten und umfassende Features, mit denen Unternehmen und Behörden ihre Archivierungsstrategie nach dem ISO-Standard umsetzen können. Funktionale Schwerpunkte setzt die Software - neben der Prüfung und Konvertierung von PDF/A-Dokumenten - im Handling von XMP-Metadaten. So können mit der Version 2.1 des pdfaPilot nicht nur PDF-Dokumente, sondern auch Microsoft-Office Dateien, wie Dokumente, Tabellenkalkulationen oder Präsentationen nach PDF/A- konvertiert werden. Dabei werden sämtliche Formate wie doc, rtf, xls, csv, ppt, docx, xlsx, pptx usw. unterstützt, die sich mit dem MS-Office-Programm verarbeiten lassen.

Unterstützung des höherwertigen PDF/A-1a Formates

Dabei hat callas viel Wert auf die Unterstützung von PDF/A-1a gelegt. Diese Ausprägung ist im Vergleich zu PDF/A-1b, die "lediglich" die visuelle Langzeit-Reproduktion gewährleistet, die höherwertige. Sie fordert zusätzlich die Auszeichnung der Inhalte eines PDF-Dokuments, so dass dessen logische Struktur ("tagged PDF") erkennbar bleibt, sowie ausreichende Zeichensatzinformationen, damit der komplette Text als Unicode interpretiert werden kann. Das ist die Voraussetzung dafür, dass Text aus dem PDF heraus kopiert werden kann aber auch dafür, dass ein ScreenReader den Text vorlesen kann. "Mit der Konvertierung nach PDF/A-1a können Anwender sicherstellen, dass ihre Dokumente barrierefrei lesbar und auf mobilen Endgeräten oder eBook-Readern in ihrer Struktur logisch angezeigt werden können", erläutert Olaf Drümmer, Geschäftsführer der callas Software GmbH.

Präsentationen standardkonform nach PDF/A konvertieren

Eine weitere neue Funktion des pdfaPilot Version 2.1 ist das Auflösen von sogenannten Transparenzen. Diese entstehen beispielsweise durch Schattierungen, die im Layout angelegt sind oder sich überlagernde Objekte in einer Powerpoint-Präsentation. Der PDF/A-1-Standard verbietet solche transparente Objekte, so dass deren Struktur für die Konvertierung nach PDF/A neu berechnet werden muss. Mit dem pdfaPilot können Anwender diese auflösen, indem die transparenten Objekte mit den "durchscheinenden" verrechnet werden.

Alle neuen Funktionen stehen in pdfaPilot Desktop 2.1 aber auch in den Server-Produkten pdfaPilot Server, pdfaPilot CLI und pdfaPilot SDK zur Verfügung. Die Konvertierung von Office-Dokumenten erfordert Microsoft Office 2007 und wird daher nur auf der Windows Plattform angeboten.

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