Isilon-Produkte gewinnen an Tempo: Scale-out NAS jetzt mit Solid-State-Laufwerken

Isilon bietet als erster Anbieter am Markt mit SSDs ausgestattete Scale-out NAS-Systeme an - Höhere Leistung ermöglicht Unternehmen, betriebliche Abläufe zu optimieren und gleichzeitig Kosten zu senken
(PresseBox) (Neu-Isenburg, ) Isilon Systems liefert mit den neuen 5000S-SSD-, 10000X-SSD- und 32000X-SSD-Systemen als branchenweit erster Anbieter Scaleout NAS-Lösungen mit Solid-State-Laufwerken (SSDs) am Markt aus. Die bei den jüngsten Mitglieder der S- und X-Produktfamilien verwendeten NAND Flash-Speicher dienen explizit der Speicherung und Verwaltung von Metadaten. Durch die unterstützte hohe Schreib- und Lesegeschwindigkeit lassen sich die Such- sowie Zugriffszeiten innerhalb des Dateisystems verkürzen und umfangreiche Datenbestände schneller sowie effizienter verwalten. Damit eignen sich die ab sofort erhältlichen SSDbasierten Systeme ideal für den Einsatz in Unternehmen, die mit metadatenintensiven Anwendungen wie Lösungen zur Entwurfsautomatisierung (EDA) oder zur Erstellung quantitativer Finanzanalysen arbeiten. Ebenso lassen sich ihre Vorteile in virtualisierten Serverumgebungen oder im klassischen NAS-Umfeld, beispielsweise zur Abbildung von Benutzerverzeichnissen, voll ausschöpfen.

Produktivität steigern, Kosten senken

Bei den neuen 5000S-SSD-, 10000X-SSD- und 32000X-SSD-Systemen kombiniert Isilon STEC SSDs je nach Ausführung mit SAS- (Serial Attached SCSI) oder SATA- (Serial ATA) Festplatten. Isilons hauseigenes Betriebssystem OneFS identifiziert automatisch Metadaten und legt diese auf den Solid-State-Laufwerken ab. Reguläre Daten werden weiterhin auf den SAS- oder SATA-Drives gespeichert. Durch dieses Konzept lassen sich Namespace-Operationen schneller durchführen, Arbeitsabläufe beschleunigen und in Folge die Produktivität steigern. Dies zahlt sich vor allem dann aus, wenn Design- und Simulierungswerkzeuge verwendet oder Daten in virtualisierten Serverumgebungen repliziert werden. Hier sind leistungsstarke, skalierbare und flexibel einsetzbare Systeme gefragt, die kostenseitig wirtschaftlicher sind als reine SSD-Lösungen.

Die wichtigsten Vorteile

- Schnellere Namespace-Operationen - Die Speicherung von Metadaten auf SSDs und regulärer Daten auf SAS- oder SATA-Festplatten bietet den Vorteil, dass sich Namespace-Operationen schneller durchführen lassen. Die 5000S-SSD-, 10000XSSD- und 32000X-SSD-Systeme bieten gegenüber Isilon-Produkten ohne SSDs eine achtfach niedrigere Latenzzeit bei doppelter Leistung. Arbeitsabläufe lassen sich schneller abwickeln, die Produktivität steigt.

- Wirtschaftliche Skalierung - Durch die Kombination von SSDs mit SAS- oder SATAFestplatten stehen Unternehmen leistungsstarke Produkte zur Verfügung, die reinen SSD-Systemen preislich überlegen sind. Wie alle Isilon IQ-Systeme lassen sich auch die neuen Modelle gemäß Isilons "Payasyougrow"-Prinzip bedarfsgerecht und individuellen Anforderungen gemäß skalieren. Dies verringert die Anschaffungskosten und ermöglicht Unternehmen, Speicherkapazität bei zunehmenden Datenmengen auszubauen.

- Unterstützung mannigfaltiger Arbeitsabläufe - Der Betrieb von Isilons neuen 5000SSSD-, 10000X-SSD- und 32000X-SSD-Systemen bietet sich immer dann an, wenn eine niedrige Latenzzeit und hohe IOPS gefordert sind. Dies gilt beispielsweise für die Datenreplizierung in virtualisierten Serverumgebungen, beim Einsatz von Anwendungen zur Entwurfsautomatisierung, der Durchführung quantitativer Finanzanalysen oder im traditionellen NAS-Umfeld bei der Abbildung von Benutzerverzeichnissen.

Herstellerzitate

"SSDs verändern die Speicherwelt. Sie bieten ein deutlich höheres Leistungsniveau und schaffen damit die Basis, um unternehmenskritische Anwendungen schneller als jemals zuvor auszuführen. Außerdem verringert ihr Einsatz mit Datenverlusten oder verfälschungen einhergehende Risiken. Isilons Integration der STEC SSDs in die neuen Modelle der X- und S-Familien ermöglicht Unternehmen, in kürzerer Zeit mehr zu erreichen und damit ihre operative Leistungsfähigkeit anzuheben."

Scott Stetzer, Vice President Technical Marketing, STEC

"Obwohl Solid-State-Laufwerke bereits eine wichtige Rolle im Speicherumfeld spielen kommen reine SSD-Systeme bislang in nur wenigen Unternehmen zum Einsatz. Dies liegt einerseits daran, dass die technische Infrastruktur vieler Rechenzentren bislang nicht vollständig auf den Betrieb der Produkte ausgelegt ist. Andererseits stehen die noch hohen Kosten einer Einführung entgegen. Durch die Kombination von SSDs und SAS- oder SATA-Laufwerken in einem System, bietet wir jetzt genau an den Kernanforderungen von Durchschnittsunternehmen orientierte Lösungen an, mit deren Betrieb sich Kosten senken lassen."

Sam Grocott, VP Marketing, Isilon Systems

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