comedia zu den Entlassungen bei Ringier

Newsroom fordert 44 Opfer
(PresseBox) (Bern, ) Der Ringier-Verlag entlässt im Rahmen der Einführung des Newsrooms 25 Personen. Insgesamt sind wegen Pensenreduktionen, Frühpensionierungen usw. gar 44 Personen von den Umstrukturierungen negativ betroffen. Davon sind ein Drittel JournalistInnen, zwei Drittel entfallen auf technisches Redaktionspersonal. Der Abbau wird durch einen Sozialplan aufgefangen.

Ringier hat immer betont, dass der Newsroom kein Sparprojekt sei. Entsprechend selbstverständlich sollte ein umfassender und fairer Sozialplan sein. Zudem müssen die Angestellten, die in Zukunft im Newsroom arbeiten werden, eine gründliche Schulung in ihr neues Arbeitsinstrument erhalten. Ansonsten kann die Qualität der Publikationen nicht gewährleistet werden. Auch wenn die Angestellten in Zukunft laut Ringier in einer «News-Factory» arbeiten werden, darf keine journalistische Fliessbandarbeit entstehen.

comedia unterstützt die Angestellten und die PKO von Ringier in jeder Hinsicht.

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