Mit Mashups zu flexiblen IT-Systemen

Neues Opinion Paper von Detecon unterstreicht Business-Nutzen von Mashup-Applikationen
(PresseBox) (Bonn/Eschborn, ) Mashup-Technologien bieten nicht nur Web-2.0-Anbietern, sondern auch klassischen Unternehmen großen Nutzen, da sie deren IT-Systeme um individuelle Funktionen erweitern können. Dies betont das neue Opinion Paper "Die Individualisierung der IT - Vorteile und Grenzen von Mashups in Unternehmen" der ICT-Management-Beratung Detecon International. So lassen sich mit Mashups schnell und einfach externe Dienste und Informationen in unternehmenseigene Web- Angebote und Applikationen integrieren. Sicher und leistungsfähig geschieht dies jedoch nur dann, wenn eindeutige Richtlinien den Einsatz von Mashups und deren verknüpften Applikationen regeln.

Laut Detecon-Autoren erlauben Mashups eine deutlich individuellere Nutzung der Unternehmens-IT. Beispielsweise lassen sich klassische IT-Anwendungen flexibel mit Nachrichten aus unternehmensinternen und externen Datenquellen anreichern. Darüber hinaus verschaffen Mashups den Nutzern mehr Freiheiten in der Bedienung von Informationssystemen.
Deshalb sei es über Mashups auch möglich, die oft gegenläufigen Ziele von IT-Betrieb und Anwendern in Einklang zu bringen. So dringt der Betrieb meist auf Zentralisierung und Standards, während viele Nutzer individuelle Lösungen auf Basis von Eigenentwicklungen bevorzugen.

Kurze Einführungszeiten

Indem Unternehmen eine zentrale Entwicklungsplattform für Mashups aufbauen und Anreize für gemeinsame Projekte schaffen, reduzieren sie zudem generell ihren Entwicklungs- und Betriebsaufwand. Weiterhin lassen sich mit frei verfügbaren Werkzeugen wie "Yahoo Pipes" Webservices ohne tiefe Programmierkenntnisse verknüpfen, so dass die Einführungszeit neuer Mashups in der Regel sehr kurz ausfällt.

"Beim Einsatz von Mashups müssen Unternehmen besondere Maßnahmen ergreifen, um Leistung, Kosten und Sicherheit dieser Anwendung zu gewährleisten", betont Alexander Bruns, Senior Consultant bei Detecon und Autor des Opinion Papers. "Denn an der Entwicklung von Mashups sind eine Vielzahl unterschiedlicher Akteure im Unternehmen beteiligt." Für den zuverlässigen und sicheren Betrieb dieser neuartigen Business-Applikationen müssten Unternehmen deshalb Rahmensysteme wie zum Beispiel ITIL (IT Infrastructure Library) berücksichtigen.

Schließlich schafft laut Bruns eine zentrale Mashup-Plattform Transparenz. Sie inventarisiere automatisch alle geschaffenen Mashups und binde unternehmensexterne Daten einfach ein. "Im Gegensatz zur institutionalisierten Anwendungsentwicklung bleiben die Vorteile eines individuellen Vorgehens erhalten", analysiert Bruns, "den Überblick verliert das Unternehmen dank der zentralen Plattform jedoch nicht."

Das Detecon-Spotlight "Die neue Individualisierung der IT - Vorteile und Grenzen von Mashups in Unternehmen" steht unter www.detecon.com/mashups kostenlos zum Download zur Verfügung.

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