Compuware: erweiterte Lösung senkt Mainframe-Betriebskosten

Neue Version von Strobe bietet durch die erweiterte MIPS-Verwaltung mehr Einblick in die Mainframe- und DB2-Performance und reduziert kostspielige Hardware Upgrades
(PresseBox) (Neu-Isenburg, ) Compuware erweitert die Lösungen Strobe 4.1 und iStrobe 4.1 und ermöglicht so Unternehmen einen umfassenderen Einblick in DB2-Anwendungen, um eine übermäßige CPU-Auslastung zu verhindern. Strobe ist Compuwares Lösung für die Überwachung von Mainframeressourcen und die Verwaltung von MIPS (Maßzahl für die Leistungsfähigkeit eines Großrechners und Basis für Lizenzgebühren). Sie misst die Performance von Mainframe-Anwendungen und identifiziert Ressourcenengpässe proaktiv, um IT-Kosten nachhaltig zu kontrollieren.

"Der hohe MIPS-Verbrauch von Mainframe-Anwendungen ist seit jeher eine große Herausforderung für das IT-Management, sagt Tim Grieser, Program Vice President, IDC. "Das MIPS-Management ist der Schlüssel zur Kontrolle von Mainframe-Kosten, weil man dadurch die Ursache des MIPS-Verbrauchs herausfinden kann."

Strobe bietet nicht nur detaillierte Informationen darüber wie und wann Anwendungen arbeiten. Es gibt auch Anhaltspunkte für die Optimierung des Ressourcenverbrauchs und die Beseitigung von Mängeln, so dass Kunden kostspielige Hardware Upgrades verschieben oder sogar streichen können. Die neue Strobe-Version baut auf die langjährige Erfahrung von Compuware im Mainframe Umfeld. Dazu gehören Produkte wie File-Aid für das Datenmanagement, Abend-Aid für die Analyse und die Behebung von Fehlern in Mainframe-Anwendungen und Xpediter für die umfangreiche Unterstützung von Entwicklern.

Strobe 4.1 unterstützt DB2 Stored Procedures und Trigger und stellt außerdem Informationen über Laufzeit Statistiken bereit, einschließlich der Anzahl der GETPAGES. Diese Informationen sind für Datenbank-Administratoren und Entwickler besonders wichtig, da sie damit die Datenbankzugriffe der Anwendungen optimal einstellen können.

Strobe 4.1 unterstützt außerdem das so genannte DB2-Parallelism, also die Möglichkeit, eine Transaktion auf mehreren CPUs gleichzeitig laufen zu lassen. So werden vollständige Informationen bei der Bearbeitung mehrerer Threads dargestellt. Bei anspruchsvollen DDF (Distributed-Data-Facility)-Anwendungen können die Performance-Verantwortlichen die Daten je nach User-ID, User-Transaktion und/oder User-Workstation filtern. So können Daten über geschäftskritische Anwendungen genauer analysiert werden.

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