Bezahl-Content muss besser sein als kostenlose Inhalte

Neue Nielsen-Studie bestätigt, dass User vor allem für Qualität bezahlen wollen
Allopass (PresseBox) (Hamburg, ) Über die Hälfte aller Online-User (52%) bevorzugen Micropayment-Lösungen, um adhoc für digitale Inhalte zu bezahlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Nielsen. Außerdem sind 71% der Befragten der Ansicht, dass kostenpflichtige Inhalte "besser" sein müssen, als die kostenlosen Alternativen. Die höchste Bereitschaft erlangen Güter, die auch "offline" Geld kosten, wie z.B. Musik, Spiele, Videos, Fernsehprogramme oder Eintrittskarten.

"Online-Inhalte, die gestern noch kostenlos waren, können nur schwerlich in kostenpflichtige Inhalte umgewandelt werden", bestätigt Nils Winkler, CEO von Allopass D/A/CH. "Die Aufwertung bereits existierender kostenloser Inhalte durch kostenpflichtige Angebote funktioniert hingegen sehr gut und kann neue User-Schichten erreichen". Als prägnantes Beispiel für entgeltliche Zusatzinhalte können Online-Wettervorhersagen herangezogen werden, die es im Netz an vielerlei Stellen zu finden gibt. Viele Anbieter verlangen für Detailinformationen oder längerfristige Wetterprognosen eine Zahlleistung seitens des Users, die in Form einer Micropayment-Lösungen, wie die von Allopass erfolgen kann. "Ähnliche Effekte finden wir aktuell auf vielen Webangeboten vor und stellen fest, dass der Ansatz der Adhoc-Bezahlung sehr gut funktioniert", so Winkler weiter. "Es betrifft nur einen Teil der User, der nach mehr Details verlangt und auch bereit ist, Geld für sein erweitertes Informationsbedürfnis zu zahlen." Wenn diesen Usern die Möglichkeit einer einfachen Bezahlung geboten wird, können mit geringem Aufwand in kurzer Zeit zusätzliche Umsätze erwirtschaftet werden. "Die Schlüsselargumente gehen dahin, dass der User einen Mehrwert erkennt und einen Bedarf dafür entwickelt und dass die Zahlung schnell, einfach und sicher abgewickelt wird".

Der Umstand, dass fast 90% der europäischen Internet-Nutzer der Auffassung sind, dass bis dato kostenlose Inhalte dies auch bleiben sollen, bestätigt, dass man über kostenlose Inhalte eine starke Marke und hohe Attraktivität aufbauen kann, die den Drang nach detaillierteren und ergänzenden Angeboten weckt. "Dieser Drang kann sich in vielen Onlinesparten wiederfinden, wie z.B. im Gaming-Umfeld, in dem Spieler zusätzliche Gimmicks erwerben können", so Winkler. "Auch die Archive einer Onlinezeitung oder Langfrist-Wetterprognosen sind prädestinierte Inhalte, die durch Micropayment Lösungen zugänglich gemacht werden können".

Dass Micropayment funktioniert, haben Anbieter im Social Media Bereich und in der Casual Games Branche bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Während hier die Basisfunktionalitäten kostenlos sind und den User an den Anbieter binden, können kostenpflichtige Angebote das Angebot abrunden und zusätzliche Umsätze generieren. "Diese Branchen haben entscheidend dazu beigetragen, dass die Akzeptanz von Online-Payment-Lösungen in der Bevölkerung steigt und dies zu einem relevanten Umsatzwerkzeug in anderen Bereichen wird", so Winkler.

Allopass bietet weltweit in über 65 Ländern die passenden Lösungen für die Abrechnung von Kleinstbeträgen für digitale Inhalte bis hin zu Payment-Lösungen für Shops aus einer Hand.

Die Nielsen-Studie finden Sie unter:

http://blog.nielsen.com/...

Über Allopass: www.allopass.de

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