Verhängnisvolle Newsletter-Fallen

Bei ungebetenen Mail-Nachrichten vor dem Abmelden Internet-Adresse prüfen
(PresseBox) (Bonn, ) Bonn – Das Abmelden eines Newsletters führt nicht selten zum genauen Gegenteil: Die Flut unerwünschter E-Mail-Nachrichten nimmt dramatisch zu. Der Informationsdienst „PC-Wissen für Senioren“ aus dem Fachverlag für Computerwissen (www.computerwissen.de) rät deshalb allen Empfängern von nicht bestellten oder unbekannten Newslettern vor dem Anklicken des Abmeldekästchens via Browser die Internetadresse zu prüfen, die nach dem @-Zeichen steht. Wird statt einer Verbindung eine Fehlermeldung angezeigt, handle es sich eindeutig um einen unseriösen Newsletter-Versender mit unlauteren Absichten.

In einem solchen Fall sollte die Nachricht ignoriert und die Absenderadresse in den SPAM– oder Junk-E-Mail-Filter eingetragen werden. Das Anklicken des Abmeldekästchens bewirke lediglich, dass der Absender nun weiß, dass die E-Mail-Adresse korrekt ist. Hintergrund sei, dass solche Anbieter häufig illegal erworbene Mail-Adressen auf diese Weise prüfen, um dann ihrerseits die Adressen weiterzuverkaufen, noch mehr unerwünschte Werbung zu verbreiten oder Schadsoftware einzuschleusen.

PC-Wissen für Senioren
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