Mit Kneissl und SolidWorks sind Skier fit für die olympischen Winterspiele 2010

Österreichischer Ski-Hersteller reduziert die Entwicklungszeit von Skiern um zirka 50 % mit SolidWorks CAD und Simulation Software
Bauteilkonstruktion eines Kneissl Skis in SolidWorks (PresseBox) (Haar bei München, ) Schnell, wendig und robust - das sind die wichtigsten Attribute eines Skis, um die Kurven, Wellen und Sprünge der neuen olympischen Disziplin Ski Cross zu meistern. Die Australierin Sarah Sauvey wird auf einem speziell gefertigten Renn-Ski von Kneissl bei den olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver für das britische Ski Cross-Team an den Start gehen. Die Produkte von Kneissl werden mithilfe der SolidWorks CAD Software entwickelt. Seit dem Umstieg auf die SolidWorks Software konnte das Unternehmen die Entwicklungszeit seiner Skier um fast 50 % reduzieren.

Die Entwicklung und der Bau von Skiern hat bei Kneissl eine lange Tradition. Bereits 1919 produzierte der Firmengründer Franz Kneissl den ersten Ski in Serie. Heute liefert das Unternehmen Skier, die Mensch, Natur und höchsten Qualitätsanspruch hinsichtlich Technik und Produktleistung verbinden.

Kneissl ist seit 2008 offizieller Sponsor von Sarah Sauvey. Der Renn-Ski von Sarah Sauvey wurde eigens für die Sportlerin entwickelt. Im Gegensatz zu anderen Herstellern bietet Kneissl diese Spezialentwicklungen, die aus bis zu 20 Bauteilen bestehen können und nicht in die Serienfertigung gehen, später als Sonderanfertigung an.

"Unsere 2D-Software war nicht mehr ausreichend. Vor allem die Datenübergabe an externe Dienstleister, die wir für die 5-Achs-Bearbeitung beschäftigen, wurde immer kritischer", erinnert sich Max Eppensteiner, Produktentwicklung bei der Kneissl Tirol GmbH. "Die Schnittstellenvielfalt von SolidWorks hat die Zusammenarbeit mit Zulieferern und unseren Produktdesignern seit dem Umstieg deutlich erleichtert."

Kneissl profitiert heute von einer schnelleren Durchlaufzeit in der Entwicklung, die mehr Raum für Kreativität lässt, sowie von qualitativ besseren Konstruktionen. "SolidWorks bietet uns alle Funktionen, die wir für unsere tägliche Arbeit benötigen", so Eppensteiner. "Wir nutzen heute auch SolidWorks Simulation und konnten so die Qualität unserer Produkte noch effizienter verbessern." Der Einsatz von SolidWorks führte unter anderem zu einer Reduktion des Prototypenbaus und zu innovativeren Produkten. Auch kleine Maschinen und Vorrichtungen entstehen mit SolidWorks.

"Kneissl ist ein hervorragendes Beispiel für geschäftlichen Erfolg durch großartiges Design", sagt Uwe Burk, Country Manager Central Europe bei DS SolidWorks. "Wir sind stolz, dass SolidWorks Produkte bei diesem Erfolg unterstützen und freuen uns, wenn Sarah Sauvey diesen Erfolg bei den olympischen Spielen fortsetzt."

Für die Implementierung, Schulung und Wartung bei Kneissl zeichnet der autorisierte SolidWorks Vertriebspartner planetsoftware verantwortlich.

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