4. Microsys stößt auf großes Interesse

Hochkarätiger Beirat formiert sich und sorgt für eine fachlich anspruchsvolle Ausrichtung der Microsys Fachmesse für Mikro- und Nanotechnik in der Entwicklung, Produktion und Anwendung
(PresseBox) (Frickenhausen, ) Mikromechanik, Mikrospritzgießen, Mikroelektronik, Mikrooptik, Mikrosystemtechnik - die Fachmesse Microsys stellt als Integral-Plattform die Fertigungs- und Anwendungs-Welt der Mikro- und Nanotechnik praxisgerecht in den Fokus. Damit unterscheidet sie sich wesentlich von anderen Veranstaltungen zum Themenkomplex Mikro- und/oder Nanotechnik, die sich oftmals allzu theoretisch geben und daher eher keine Mittlerfunktion zwischen Forschung und industrieller Anwendung wahrnehmen können. Mit dem "Re-Start" der dann 4. Microsys, die vom 13. bis 16. September 2010, und damit parallel zur MOTEK Internationale Fachmesse für Montage, Handhabungstechnik und Automation stattfindet, verbinden zahlreiche Forschungs-, Produktions-, Zuliefer- und Ausrüstungs-Unternehmen die Hoffnung auf neue Märkte, wie sich anhand der Resonanz aus der Branche nach einem ersten Akquisitions-Mailing unschwer feststellen lässt.

Hoffnungsträger Mikro- und Nanotechnik

Fast könnte man meinen, die Branchen-Teilnehmer haben auf solch eine Integral-Plattform, die sich ausschließlich und dabei bereichsübergreifend mit allen relevanten Prozessen und Prozessschritten befasst, gewartet. Ein weiteres sehr positives Zeichen stellt die Struktur des Beirats der Microsys dar, der kürzlich um Eckehardt Keip, Vorsitzender Mikrosystemtechnik e. V. Baden-Württemberg und MicroTec Südwest - mithin Gewinner des Spitzencluster- Wettbewerbs - erweitert werden konnte. Außerdem gehören dem Microsys-Beirat folgende Mitglieder an: Uwe Remer (2e mechatronic GmbH & Co. KG), Prof. Dr. Heinz Kück (HSG-IMAT), Frank Neumann (Institut für Mikrotechnik Mainz GmbH), Thomas Schaller (Karlsruher Institut für Technologie (KIT)), Dr. Thomas Link (MicroMountains Applications AG), so dass sich hier Spitzenforscher, Institutionen/Verbände und industrielle Anwender die Hände reichen, und mit ihrer Sachkenntnis zum Erfolg der Microsys beitragen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass es an der Weltleitmesse für die Montage, Handhabungstechnik und Automation, MOTEK, schon seit einigen Jahren einen Themenpark Mikrosystemtechnik gibt, der jedes Mal internationale Beachtung fand.

Anerkannte Basis: MOTEK-Themenpark Mikrosystemtechnik

Nun lässt sich dieser Fachbereich sozusagen nahtlos in die 4. Microsys Fachmesse für Mikro- und Nanotechnik in der Entwicklung, Produktion und Anwendung übertragen, was für die relevanten Aussteller den Vorteil hat, sich in ihrem Zielgruppen-Umfeld bewegen und ihre Stellung ausbauen zu können. Darüber hinaus ist zu bemerken, dass sich vor allen Dingen "polytechnisch" aufgestellte Unternehmen sehr stark für die Microsys interessieren, weil sie hier erstmals die Möglichkeit haben, ihr spezifisches Leistungsspektrum zu präsentieren und schneller als anderswo sowie fast ohne Streuverluste mit dem angepeilten Zielpublikum in Kontakt kommen. Schließlich sind die Anwendungsmöglichkeiten der Mikrosystem- und Nanotechnik zum einen sehr breit gestreut, und zum anderen finden sich in allen Apparaten, Geräten und Funktionseinheiten des täglichen und des Arbeits-Lebens bereits heute in mannigfacher Anzahl wieder, ohne dass man davon überhaupt Kenntnis nimmt.

Microsys - MOTEK - BONDexpo = Prozessketten-Synergien

In diesem Sinne stellen die unmittelbare Nachbarschaft und die zeitgleiche Durchführung der 4. Microsys und der 29. MOTEK sowie der 4. BONDexpo - Die Fachmesse für industrielle Klebetechnologie eine gelungene Symbiose dar, in welcher die Prozessketten zur Herstellung und Anwendung mikro- und nanotechnischer Produkte überzeugend zur Präsentation kommen.

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