Hohe Effizienz für Datenintegration und Analyse durch automatische Semantik

Start des Partnerprogramms für Systemintegratoren, Beratungsunternehmen und Softwarehersteller
(PresseBox) (Bassersdorf, ) Die semantische Middleware der iQser AG bietet eine Antwort auf die wachsende Komplexität und Dynamik in der IT. Der einzigartige Ansatz semantischer Datenintegration und Analyse ermöglicht eine Verschlankung der IT und die effiziente Entwicklung von Anwendungen und Services, die sich selbstständig einer dynamischen Datenbasis anpassen. Für Systemintegratoren und Beratungsunternehmen startete die iQser AG zum Jahresbeginn ein Partnerprogramm.

Unternehmen investieren heute hohe Aufwände in die Entwicklung und die Pflege von IT-Lösungen, deren Komplexität mit der wachsenden Zahl von Datenquellen, der Dynamik von Daten und Geschäftsprozessen zunimmt. Die Bedeutung des Internets als Informationsquelle verschärft die Anforderungen an Daten- und Systemintegration. Konventionelle Lösungsansätze setzen auf die Übersetzung von Daten zwischen den vielfältigen Systemen (Mapping) oder auf die Definition von übergeordneten Datenmodellen (Master Data Management). Auch die meisten semantischen Technologien setzen dieses Paradigma durch die Definition von Ontologien fort und belassen dadurch die Aufwände und Komplexität in der IT anstatt sie zu reduzieren.

Die iQser GIN Plattform ist eine semantische Middleware, die einen völlig neuen Ansatz der Datenintegration und Analytik verfolgt. Datenquellen lassen sich durch eine einzige schlanke Anbindung integrieren und dynamisch ergänzen. Die Middleware erschließt daraus selbstständig ein übergeordnetes Datenmodell und erlaubt eine zentrale, harmonisierte Sicht auf alle Daten. Sie lassen sich nunmehr auf Grund ihrer semantischen Beschreibung ohne Systemkenntnisse selektieren, um sie in Anwendungen und Services zur Verfügung zu stellen. So lassen sich mit einer einzigen Abfrage Kunden mit bestimmten Merkmalen aus vielfältigen Systemen aufrufen, ohne diese und deren Datenmodelle zu kennen. Das gilt auch für unstrukturierte Daten und solche aus externen Quellen wie dem Internet.

Darüber hinaus werden alle integrierten Daten automatisch semantisch analysiert. Damit schließt die iQser GIN Plattform eine Lücke, die bisher in konventionellen Integrationsansätzen ungelöst ist: Erst die Zusammenhänge von Daten, machen sie aussagekräftig und brauchbar für Anforderungen der Praxis. So ist eine einzelne Adresse wertlos, wenn mit ihr nicht Informationen verknüpft sind, aus denen hervorgeht, dass es sich hier um einen bestehenden Kunden handelt, die Adresse also in Zusammenhang mit Bestellungen steht. Gleiches gilt für unzählige Dokumente, die in Unternehmen über 80 Prozent der Datenmenge ausmachen. Erst die Zuordnung als Lösung zu einem Problem im Kundendienst, als Hintergrundinformation im Vertrieb oder als Meldung über ein potentielles Risiko in einer Bank verleihen Dokumenten eine Bedeutung. Genau diese Zusammenhänge sind Aspekte der automatischen Analytik von der iQser GIN Plattform.

Die iQser GIN Plattform ist als zentrale oder ergänzende IT-Infrastruktur-Komponente konzipiert, mit der nicht nur die Engpässe der heutigen IT gelöst werden können, sondern auch neue Anwendungen und Services ermöglicht werden. Hierzu zählen ein erweitertes Risikomanagement, das in Echtzeit aktuelle Nachrichten auswertet, oder erweitertes CRM, das neue Verkaufschancen aufspürt und aktuelle Informationen über Kunden aus dem Web sammelt. Für Systemintegratoren und Beratungshäuser startete die iQser AG deshalb in diesem Jahr ein umfassendes Partnerprogramm. Es unterstützt die Partner dabei die iQser GIN Plattform für die Entwicklung kundenspezifischer Lösungen zu nutzen oder in der Beratung neue Lösungswege für die vielfältigen Geschäftsfelder aufzuzeigen.

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