cormeta mit der E-world 2010 zufrieden

Besser hätte eine Premiere nicht sein können: Die cormeta ag reiste erstmals mit einem eigenen Stand zur E-world nach Essen und schloss die Messe so erfolgreich wie noch nie ab. Für den SAP Channel Partner ist sie ein gutes Pflaster, um Interessenten und Kunden zu treffen. (PresseBox) (Ettlingen, ) "Für uns war es diesmal eine der besten Eworld-Messen überhaupt", sagt Klaus Nitschke von der cormeta ag, einem Anbieter von Software und Dienstleistungen für die Versorgungswirtschaft. "Wir hatten alle drei Tage voll zu tun, selbst am sonst eher besuchsschwachen Donnerstag." Sicher müsse man abwarten, wie viele Gespräche letztlich in Neuabschlüsse münden. Aber bei einigen sei man sehr optimistisch, so Nitschke. Den Bereichsleiter Utilities/CRM freut das Ergebnis umso mehr, als cormeta dieses Jahr erstmals mit einem eigenen Stand auftrat. In den Vorjahren war das Ettlinger Softwarehaus Mitaussteller innerhalb der SAP-Community. "Wir haben diesmal eigene Flagge gezeigt und unser Profil als erfahrener Ansprechpartner für mittelständische Versorgungsunternehmen weiter geschärft." Für cormeta ist und bleibt die Eworld die wichtigste Energiemesse. Als Unternehmen mit einer langjährigen Expertise in der Branche dürfe man hier nicht fehlen. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Essen ein gutes Pflaster sei, um Interessenten und Bestandskunden gleichermaßen zu treffen.

Mittelstandsfokus von cormeta kommt an

Im Mittelpunkt des Besucherinteresses standen cormetas Neuheiten im Bereich Datenaustausch, darunter eine "Flatrate" für die Edifact-Formate INVOIC, REMADV und MSCONS: Zu einem Festpreis übernimmt cormeta für eine Laufzeit von zwei Jahren zu den jeweiligen Stichtagen (1.4. und 1.10.) die Umstellung auf die von der Bundesnetzagentur (BNA) geforderten Edifact-Formate inklusive aller Änderungen und Anpassungen zwischendurch; Versorgungsunternehmen werden entlastet und haben die Sicherheit, jederzeit uptodate zu sein bezüglich der BNA-Auflagen.

Außerdem im Fokus: cormetas neue Lösung für die automatisierte Rechnungseingangsprüfung. Kernstück ist eine Schnittstelle zur ene't-Datenbank der Netznutzungsentgelte, so dass Energieversorger mühelos die Einzelpreisbestandteile der Netznutzungsrechnung mit den aktuellen Tarifen vergleichen können. Mehr noch: Die auf SAP IS-U basierende Software automatisiert die gesamte Prüfung - vom Empfang der Fakturen über die Identifikation bis hin zur Buchung und Ausweisung auf der Kundenrechnung.

"Die Gespräche haben gezeigt, dass wir einen guten Ruf in der Branche besitzen. Die Kunden schätzen unsere praxistauglichen und bezahlbaren Lösungen, die eine sehr breite Themenpalette abdecken und auf neuen Technologien basieren. Keine aufgeblähten Projekte, sondern straffe Einführungen zu überschaubaren Kosten, ist unsere Devise", erläutert Klaus Nitschke. Mit der Fokussierung des Mittelstandes besitze cormeta in der Branche ein klares Profil.

Auch Mitaussteller Creditreform begeistert

Außerdem auf dem cormeta-Stand: der Verband der Vereine Creditreform und die Tochter CEG Creditreform Consumer GmbH, beide langjährige Partner der cormeta ag. "Unsere Erwartungen, als Mitaussteller auf der Eworld noch besser die Zielgruppe zu erreichen, haben sich erfüllt", betont Sven Steller von Creditreform. Man habe bestehende Kontakte intensivieren und etliche neue knüpfen können, vor allem im Bereich Inkasso. Interessiert waren die Besucher insbesondere an Lösungen, mit denen sich das Inkasso-Verfahren, ob nun extern oder im eigenen Haus, in die übrigen Abläufe eines Versorgungsunternehmens integrieren lässt. Hierzu präsentierte Creditreform live die Software CrefoSprint. Sie automatisiert das Inkasso-Verfahren mittels elektronischen Datenaustauschs. Sachstandsmeldungen werden direkt den Debitoren zugeordnet, der Anwender erhält somit eine elektronische Akte, die im Abrechnungssystem - beispielsweise SAP IS-U - hinterlegt ist. Aus einem Inkasso-Vorgang heraus lassen sich relevante Rechnungen, Teilzahlungen sowie Zahlbeträge auf den Debitor oder auf "uneinbringbare Rechnungen" buchen. Alles läuft ohne Papier und in einem System. Die Verfahrensstände werden tagesaktuell angezeigt, nachlaufende Posten für einen bereits bestehenden Inkasso-Vorgang automatisch nachgemeldet.

"Das Thema Prozessintegration und Automatisierung spielte in den Gesprächen immer wieder eine Rolle; nicht nur beim Inkasso, sondern auch beim Abruf von Bonitätsauskünften zu Privatpersonen", ergänzt Simone Schmidt von der CEG Creditreform Consumer GmbH. Die Branche erkenne die zunehmende Notwendigkeit, die aktuelle Bonität von Neu- und Bestandskunden im Blick zu behalten, schildert sie ihren Eindruck in Essen. "Die Zahlungsmoral sinkt auch in der Versorgungswirtschaft, gerade bei privaten Verbrauchern. Versorger wollen sich dagegen schützen, sprich, schon bei der Antragsstellung die Bonität des Neukunden genau kennen. An dieser Stelle setzen wir mit unseren Lösungen an."

Die CEG Creditreform Consumer GmbH ist eine der größten Konsumentenauskunfteien in Deutschland. Sie verfügt über eine Datenbank mit mehr als 61 Millionen personenbezogenen Informationen zu 53 Millionen Bundesbürgern sowie exklusive Inkasso-Informationen von Creditreform. Über eine Schnittstelle ist der Datenbestand mit der Firmen-Datenbank von Creditreform verknüpft, in die jährlich auch knapp 50 Millionen branchenübergreifende Zahlungserfahrungen zu Firmen einfließen. Auf beide Datenbanken kann aus SAP-Systemen heraus zugegriffen werden. Sie ermöglichen somit eine Bonitätsprüfung sowohl für Privat- als auch für Firmenkunden.

Komplettiert durch CGsprint, eine cormeta-Software zur Anbindung von Wirtschaftsauskunfteien an die Unternehmenssoftware (ERP), präsentierten die Partner ein breites Angebot für die verschiedenen Aspekte eines Risikomanagements.

cormeta auf der CeBIT vom 2. bis 6. März 2010 in Hannover (Halle 4, Stand F 11)

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Am Hardtwald 11
D-76275 Ettlingen
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