cara: NEM erweitert Werkstoffpalette für noch mehr Flexibilität

Heraeus baut CAD/CAM-System kontinuierlich aus
cara NEM (PresseBox) (Hanau, ) Mit laufenden Erweiterungen hält das CAD/CAM-System cara von Heraeus rund 400 Anwender auf dem aktuellen Stand der Technik. Neben Zirkonoxid und zwei Kunststoffen sorgt eine NEM-Legierung jetzt für noch mehr Materialvielfalt. Auch das Indikationsspektrum wächst ständig. Bis zu 14gliedrige Zirkonoxidbrücken fertigt Heraeus im Fräszentrum in Hanau.

Mit cara bietet Heraeus seit 2008 allen Laboren einen wirtschaftlichen Zugang zu modernster Fertigungstechnik und exzellenter Qualität. "CAD/CAM entwickelt sich rasant. Daher hat die laufende Material- und Indikationserweiterung im cara System für uns eine hohe Bedeutung", betont Jens Bünemann, Produktmanager cara bei Heraeus. "So halten wir die Kunden unseres cara Systems immer auf dem aktuellen Stand der Technik."

Neue Kobalt-Chrom-Legierung erweitert Materialvielfalt

Seit Februar ergänzt Nichtedelmetall (NEM) die Werkstoffpalette im cara System. Wie bei Zirkonoxid und Kunststoff setzt Heraeus bei der neuen Kobalt-Chrom-Legierung auf die Frästechnologie in der zentralen Fertigung in Hanau. Mit gefrästem NEM können selbst vollanatomische Brückenanteile in höchster Qualität und Passgenauigkeit gefertigt werden. Auch bei Teleskopen kann der Zahntechniker jetzt flexibel zwischen gefrästen Primärteilen aus Zirkonoxid oder NEM wählen.

Zirkonoxidbrücken mit bis zu 14 Gliedern

Zirkonoxid ist bereits seit dem Start von cara als hochwertiger Gerüstwerkstoff bewährt. Es ist in weiß, B hell und A intensiv verfügbar. Das breite Indikationsspektrum für Zirkonoxid umfasst unter anderem Brücken mit bis zu 14 Gliedern.

PMMA für Provisorien und Überpresstechnik

Auch zahnfarbene Kunststoff-Provisorien kann der Zahntechniker mit cara fertigen. Wie die cara Restaurationen aus Zirkonoxid zeichnen sich die gefrästen Kunststoffrestaurationen durch höchste Präzision und glatte Oberflächen aus. Eine besonders wirtschaftliche Nutzung der Überpresstechnik erlaubt cara mit dem transparenten, rückstandsfrei ausbrennbaren PMMA. Ergänzend dazu hat Heraeus die Keramiklinie HeraCeram® um Pressto-Zirconia, eine Keramik zum Überpressen von Zirkonoxid, erweitert.

cara Anwender schätzen Erweiterungen und Flexibilität

Zahntechniker, die von Anfang an dabei waren, schätzen den laufenden Systemausbau sowie die hohe Präzision und Flexibilität in der Arbeit mit cara: "Das System unterstützt meine tägliche Laborarbeit ohne den Zahntechniker ersetzen zu wollen", sagt ZTM Jürgen Freitag aus Bad Homburg. Für ZTM Jörg Bies aus Alling ist cara "ein System mit absolutem Mehrwert, das sich auch künftig rasant entwickeln wird."

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