Bitmarck Technik reduziert IMS-Ausfallzeiten mit BMC-Lösungen

Martin Geier (PresseBox) (München, ) .
- Dank Best-Practice-IMS-Lösungen von BMC sind Versicherungsdaten von Kunden jederzeit verfügbar
- Durch Reorganisationen von unter einer Minute werden Ausfallzeiten minimiert und hohe Geldstrafen abgewendet

Bitmarck Technik GmbH, der deutsche IT-Dienstleister von Outsourcing- und Portaltechnologien für gesetzliche Krankenversicherungen, hat das ursprünglich eingesetzte Information Management System(IMS)-Toolset mit BMC-Lösungen standardisiert und somit die Verfügbarkeit drastisch gesteigert. Durch verhinderte Ausfälle konnte das Unternehmen mögliche Kosten von mehr als 600.000 Euro einsparen.

Als Teil des Bitmarck Konzerns stellt die Bitmarck Technik GmbH die technische Infrastruktur für sämtliche IT-Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zur Verfügung. Der IT Service Provider sorgt für die Sicherheit der vertraulichen Daten, eine hohe Verfügbarkeit, sowie transparente und effiziente Prozesse. 250 IT-Mitarbeiter unterstützen Kunden wie die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK), die Hanseatische Krankenkasse (HEK) und zahlreiche Innungs- und Betriebskrankenkassen bei der gesamten IT-Wertschöpfung von IT Consulting, über Anwendungsservices bis hin zu Systembetriebsleistungen. Zudem unterstützt Bitmarck unter diesen kritischen Applikationen auch die für die DAK wichtige DAKIDIS-Anwendung für Kunden mit wichtigen Versicherteninformationen. Wenn die IMS-Datenbank hinter den Applikationen unorganisiert oder auch beschädigt ist, leiden Performance und Verfügbarkeit darunter.

Sven Ruhnke, IT Manager bei Bitmarck, erläutert: "Angenommen, diese Anwendung wäre plötzlich nicht mehr verfügbar, dann hätten wir keinen Zugang zu Versicherungsinformationen und anderen sensiblen Daten. Das wäre eine Katastrophe. Ein achtstündiger Ausfall einer dysfunktionalen Datenbank kann leicht eine Strafe in Höhe von über einer halben Millionen Euro für die Nichteinhaltung der Service Level Agreements nach sich ziehen."

Um das zu vermeiden, implementierte Bitmarck zuerst Tools zur Unterstützung ihrer IMS-Daten und Systeme. Im zweiten Schritt folgte die Implementierung von folgenden Mainframe-Lösungen: BMC DELTA Plus for DBCTL, BMC Log Analyzer for IMS and BMC MAXM Reorg/Online for IMS. Diese dienten dazu, die Daten bereitzustellen und zu schützen, die Perfomance zu verbessern und die Verfügbarkeit geschäftskritischer Applikationen sicherzustellen. Ferner wurde so für Datenintegrität und Kostenkontrolle gesorgt.

Die Daten im IMS wurden auf IMS High Availability Large Database (HALDB) migriert, was den Datenbanken eine Skalierbarkeit bis zu mehreren Terabytes ermöglicht. In dieser Umgebung können mit BMC MAXM Reorg/Online for IMS Ausfälle aufgrund leistungsbezogener Reorganisation verhindert, beziehungsweise schneller behoben werden.

"Für Bitmarck sind anhaltende Ausfallzeiten keine Option. Besonders die Versicherungsbranche muss sich auf ihre IT-Prozesse verlassen können und sicherstellen, dass sensible Daten jederzeit verfügbar sind. Jetzt sind die Risiken minimiert", sagt Martin Geier, Geschäftsführer Deutschland bei BMC Software.

Sven Ruhnke stellt fest: "Verglichen mit IMS-Tools von IBM sind BMC-Lösungen viel leichter und schneller zu bedienen und zudem stabiler. Der Support war zudem überzeugend."

Weitere Informationen zur Lösung: BMC MAXM Reorg/Online for IMS

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