Erste Job- und Bildungsmesse erneuerbare Energien im Nordwesten startet

(PresseBox) (Oldenburg, ) Die zukunftsenergien nordwest öffnet heute, 5. März, erstmals ihre Tore: Damit startet die erste Job- und Bildungsmesse im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz im Nordwesten.

Die Messe zeigt bis zum 6. März in der Oldenburger EWE Arena das wachsende Berufsfeld erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Den Besuchern präsentieren sich über 70 Aussteller, u.a. Unternehmen, Hochschulen, Qualifizierungsanbieter sowie Forschungseinrichtungen. Der Eintritt zur Messe und den Programmangeboten ist frei.

"Die zukunftsenergien nordwest ist ein Gewinn für alle Beteiligten. Für die Interessenten und Bewerber, weil sie Einstiegsmöglichkeiten in eine Zukunftsbranche erhalten. Für die Unternehmen, weil sie kluge Köpfe rekrutieren können. Und für den Standort Oldenburg, weil zwei Stärken der Stadt und Region betont werden: Die Energieforschung und die Bildung", begrüßt Rita Schilling, erste Bürgermeisterin der Stadt Oldenburg, die Messegäste.

"Forschung und Lehre zu Energiethemen prägen bereits seit langer Zeit das Spektrum unserer Universität. Als Mitveranstalter freuen wir uns, dass die Messe Studierenden schon während des Studiums Anregungen für den Berufseinstieg und Orientierung gibt", unterstreicht Prof. Dr. Dr. Hans- Jürgen Appelrath, Vizepräsident für Forschung der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Dr. Reinhard Loske, Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa der Freien Hansestadt Bremen, hebt insbesondere die wachsende Bedeutung der erneuerbaren Energien für den Klimaschutz und als Wirtschaftsfaktor im Nordwesten hervor und betont: "Die Messe zeigt das enorme Potenzial der Metropolregion Bremen-Oldenburg auch als Bildungs- und Qualifizierungsregion für erneuerbare Energien."

"Für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren braucht es qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese zu gewinnen ist Ziel der zukunftsenergien nordwest mit ihrer engen Verzahnung von Bildungseinrichtungen und Unternehmen", sagt Dietmar Schütz, Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. (BEE).

Die Messe bietet den Besuchern ein vielfältiges Begleitprogramm: Workshops und Vorträge informieren über Karrieremöglichkeiten in der Branche und geben praktische Tipps für den Einstieg. Die Besucher können außerdem an Bewerbungstrainings teilnehmen und an Stellwänden oder in der Online- Stellenbörse "Energiejobs-Nordwest" mehrere hundert Jobangebote sichten. Einen direkten Einblick in die Branche geben Exkursionen zu Anlagen und Einrichtungen aus den Bereichen Solar, Biogas, Wind und Energieeffizienz.

Für Schülerinnen und Schüler zeigt die angegliederte Energieberufe-Live! schon am 4. und 5. März Ausbildungsberufe zum Anfassen und Ausprobieren.

Die zukunftsenergien nordwest wird von der Universität Oldenburg und ForWind, dem Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen veranstaltet. Weitere Partner des Gemeinschaftsprojektes sind der Oldenburger Energiecluster OLEC e.V., die Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V., der RIS Energie e.V., die Hochschule Bremerhaven sowie die Wirtschaftsförderungen der Städte Bremerhaven und Oldenburg.

Als Hauptsponsoren der zukunftsenergien nordwest 2010 sind führende Unternehmen der Branche vertreten: aleo solar Deutschland GmbH, ENERCON GmbH, EnviTec Biogas AG und EWE AG. Weitere Hauptsponsoren sind der Oldenburger Energiecluster OLEC e.V., die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und die Stadt Oldenburg.

Die Konzeption der Messe wird von der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V. gefördert. Für 2011 ist Bremen als Messestandort für die zukunftsenergien nordwest in Planung.

Als Medienpartner berichten die Nordwest Zeitung und das Fachmagazin Sonne Wind & Wärme regelmäßig über die zukunftsenergien nordwest und die Berufschancen im Bereich der erneuerbaren Energien sowie der Energieeffizienz in der Region.

Kontakt

ForWind - Zentrum für Windenergieforschung, zukunftsenergien nordwest 2012
Ammerländer Heerstr. 136
D-26129 Oldenburg
Ann-Kathrin Marr
ForWind
Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg und Hannover
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