Die Micromata belegt beim Innovationspreis-IT in der Kategorie Open Source den 3. Platz

Die Micromata wurde für eine neuartige Java-Schnittstelle von der Initiative Mittelstand mit dem 3. Platz in der Kategorie Open Source ausgezeichnet.
Geschäftsführer Thomas Landgraf Entwickler Florian Bachmann (v.l.n.r.) (PresseBox) (Kassel, ) Durch die Auszeichnung sieht sich die Micromata in Ihrer Open Source Strategie bestätigt. „Open Innovation zählt zu den Eckpfeilern unserer Unternehmensstrategie“, erklärt Thomas Landgraf, Geschäftsfüher der Micromata GmbH. „Software für den Mittelstand muss unserer Ansicht nach erschwinglich sein, damit der Mittelstand seine Innovationskraft behalten kann“, führt Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata weiter aus. Bisher konnten nur große Konzerne bspw. durch SAP-Lösungen diese Werkzeuge optimal einsetzen. Mit der Java Api for KML – JAK könne jedes mittelständische Unternehmen beispielsweise die Werkzeuge Google Maps und Google Earth für die eigenen Business Cases nutzen.

Die neue Java-Schnittstelle ermöglicht erstmalig Zugriff auf KML-basierte Geodaten aus einer Java-Entwicklungsumgebung. KML heißt Keyhole Markup Language und dient der Beschreibung und Visualisierung geografischer Daten für Webapplikationen. Ursprünglich für Google Earth entwickelt, kommt sie heute beispielsweise auch bei der NASA oder bei Virtual Earth von Microsoft zum Einsatz. Dank der neuartigen Java API für KML sind solche KML-Daten nun auch für Java-Applikationen verwendbar.

Für den Technologiestandort Deutschland ist dies von nicht unerheblicher Bedeutung, werden geostrategische Daten für die Wirtschaft doch auch hierzulande immer wichtiger. Ein besonderer Vorteil für sie ist dabei, dass die Schnittstelle als Open-Source-Software zur Verfügung steht und so im Gegensatz zu proprietären Technologien kostenfrei erhältlich ist.

Eine 80-köpfige Fachjury aus Professoren, Wissenschaftlern, Branchen- und IT-Experten sowie Fachjournalisten bewertet im Rahmen des Innovationspreises-IT jedes Jahr herausragende Leistungen des Mittelstandes in Bereichen wie Mobile, E-Business, IT-Security, Open Source und Business Intelligence. Dabei bewertet sie die eingereichten Produkte nach den Kriterien Innovationsgehalt, Praxisrelevanz und Eignung für den Mittelstand. Die Micromata konnte sich hierbei gegen eine Gesamtkonkurrenz von rund 2000 Teilnehmern durchsetzen.

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