InterNetWire sorgt für den technischen Betrieb der neuen Domain-Endung .GMBH

ICANN-Studie bestätigt: Outsourcing lohnt sich bei Firmen- und Marken-TLDs
Andreas Schreiner, Geschäftsführer von InterNetWire Communications GmbH: (PresseBox) (München, ) Beim technischen Betrieb einer Top-Level-Domain (TLD) geht der Trend zum Outsourcing: Registries, die einen weniger großen Domain-Bestand zu verwalten haben, geben die technischen Aufgaben in die Hände externer spezialisierter Dienstleister. Bestätigt wird der Trend des Outsourcings durch unabhängige Untersuchungen – so das kürzlich von der Internet-Verwaltungsorganisation ICANN (Internet Corporation für Assignet Names and Numbers) und dem Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG veröffentlichtes Benchmarking zu den neuen Top-Level-Domains. Häufigste Ursache für das vermehrte Outsourcing sei demnach der hohe Aufwand für den technischen Betrieb einer Top-Level-Domain, der erst ab einem Bestand von über 250.000 Domains wirtschaftlich werden kann. Dies wird künftig vor allem Firmen betreffen, die ihre eigenen Marken- und Firmen-TLDs nutzen wollen. Speziell diesen Unternehmen bietet der Münchner Domain-Registrar InterNetWire (www.internetwire.de) die Dienstleistung „Registry-Backend-Services“ an und stellt damit für den TLD-Inhaber das Domain-Registrierungssystem und Whois-Dienste bereitsowie Lösungen für die DNS-Infrastruktur zur weltweiten Auflösung der Domains unterhalb der eigenen TLD.

Registry-Backend-Services und Domain-Management aus einer Hand

Bei der Oberfläche zur Domain-Verwaltung kann InterNetWire auf das bewährte Domain-Management-System PartnerGate zurückgreifen, das bereits seit Jahren von Domain-Großabnehmern wie Webhostern und ISPs verwendet wird. Unternehmen, die ihre eigene Firmen- oder Marken-TLD nutzen möchten, bietet InterNetWire damit Registry-Backend-Services und ein sehr komfortables und benutzerfreundliches Domain-Management-System zur Verwaltung der eigenen Domains aus einer Hand an.

Über das Domain-Management-System PartnerGate lassen sich sich zudem neben der eigenen TLD auch Domains unter nahezu allen weltweit verfügbaren TLDs verwalten. So kann das komplette Domain-Portfolio eines Unternehmens inklusive der eigenen TLD(s) zusammen in einem Domain-Management-System verwaltet werden. Die Mandantenfähigkeit des Systems ermöglicht auch für Niederlassungen oder Abteilungen eigenständige Accounts (hierarchisch) einzurichten und dabei den Gesamtüberblick über den Firmen-Domain-Bestand zu behalten.

ICANN: Neue TLDs voraussichtlich ab 2011

Die Einführung neuer Top-Level-Domains (TLDs) stand auch bei dem letzten ICANN-Treffen in Nairobi auf der Agenda der Top-Themen. Nach dem Beschluss der ICANN, keine zusätzliche Meldephase für Interessenten ("Expressions of Interest" - EOI) durchzuführen, wird mit dem Start für neue TLDs im 2011 gerechnet. In Branchenkreisen wird vermutet, dass es Bewerbungen für mehr als hundert neue Top-Level-Domains geben wird. Darunter auch die TLD .GMBH, für die InterNetWire die Registry-Backend-Services übernimmt und damit die Möglichkeit für die Registrierung und Verwaltung von Domains unter der Domain-Endung .GMBH schafft.

Firmen- und Marken-TLDs bei InterNetWire in erfahrenen Händen

InterNetWire sieht sich mit dem Outsourcing-Trend des technischen Betriebs von TLDs in seiner Ausrichtung bestätigt. Der Domain-Spezialist ist einer der wenigen in Deutschland ansässigen Registrare, der den Betrieb der technischen Plattform für eine Top-Level-Domain übernimmt. Andreas Schreiner, Geschäftsführer von InterNetWire Communications, erläutert die Notwendigkeit eines solchen Dienstes:

„Der reibungslose technische Betrieb ist ein extrem wichtiger Faktor für den Erfolg der eigenen Top-Level-Domain. Sobald die ICANN das Bewerbungsverfahren für neue Top-Level-Domains verabschiedet hat, werden auch Unternehmen als Betreiber ihrer eigenen TLDs in Erscheinung treten. So hat zum Beispiel der japanische Drucker- und Kamerahersteller Canon vor wenigen Tagen offiziell bekannt gegeben, sich um die Top-Level-Domain .CANON bei der ICANN bewerben zu wollen. Gerade bei Firmen, die keine frei verfügbare Domain-Endung anbieten wollen und deshalb in der Regel einen überschaubaren Domain-Bestand zu verwalten haben, spricht viel dafür, den technischen Betrieb der TLD nicht „in-house“ zu lösen. Das Outsourcing bindet intern keine Ressourcen für den technischen TLD-Betrieb und gewährleistet dennoch die hohe weltweite Verfügbarkeit und den reibungslosen Betrieb der eigenen TLD.“
Den Benchmarking Report der ICANN finden Sie unter:
http://icann.org/...

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