cara: Mit neuer Halle im wachsenden CAD/CAM-Markt gut gerüstet

Heraeus hat CAD/CAM-Kapazitäten mehr als verdoppelt
Heraeus hat seine CAD/CAM-Fertigung ausgebaut  (v. l.): Geschäftsführer Dr. Martin Haase, Standortleiter Dr. Achim Nikolaus, Vertriebsleiter Jörg Scheffler und Divisionsleiter Prosthetics Dr. Martin Schuster (PresseBox) (Hanau, ) Heraeus hat seine CAD/CAM-Produktion zum Frühjahr stark erweitert. "Der Markt für digitale Prothetik wächst. Daher bauen wir unser CAD/CAM-System cara laufend aus", betonte Dr. Martin Schuster, Divisionsleiter Prosthetics von Heraeus Dental, Ende März bei der Einweihung der neuen Produktionshalle am Firmensitz in Hanau. Der Ausbau des Fertigungszentrums hat Platz für neue Werkstoffe und Fertigungstechnologien geschaffen.

Das CAD/CAM-System cara von Heraeus bietet seit 2008 allen Laboren einen wirtschaftlichen Zugang zu modernster Fertigungstechnik im zentralen Fräszentrum in Hanau.

"Gemeinsam den Anforderungen des Marktes begegnen"

Die Nachfrage der Patienten nach hochwertigen CAD/CAMgefertigten Versorgungen steigt. "Wir gehen für unsere Kunden in Vorleistung und investieren in modernste Fertigungstechnologien. So begegnen wir gemeinsam gut gerüstet den künftigen Anforderungen des Marktes", begründete Schuster die Investitionen in die cara Fertigung. "Zugleich bieten uns die Material- und Kapazitätserweiterungen die Chance, cara auch auf internationalen Märkten stärker auszubauen." Rund 400 cara Anwender in vier Ländern profitieren heute schon von laufenden Systemerweiterungen und exzellenter Qualität.

"Mit Investitionen in innovative Technologien und qualifizierte Mitarbeiter sichern wir die Zukunftsfähigkeit von Heraeus im CAD/CAM-Markt", erklärte Dr. Martin Haase, Geschäftsführer von Heraeus Dental, der gemeinsam mit Schuster, Standortleiter Dr. Achim Nikolaus und Vertriebsleiter DACH Jörg Scheffler das Band zum neuen Produktionsbereich durchschnitt.

Platz für neue Maschinen, Materialien und Verfahren

In der zentralen Fertigung in Hanau fräsen hochmoderne 5-Achs-HSC-Maschinen die Gerüste aus bis zu 25 mm hohen Rohlingen. Mit dem Ausbau des Fertigungszentrums hat Heraeus die Kapazitäten im Bereich CAD/CAM mehr als verdoppelt. "Durch die neue Halle können wir jetzt auch die Werkstoffe Zirkonoxid und NEM in der Fertigung räumlich trennen", so Nikolaus. Die Halle bietet Platz für weitere Fräsmaschinen und neue Fertigungstechnologien wie aufbauende Verfahren.

Sorgfältige Qualitätskontrollen von Hand

Bei aller High-Tech-Präzision nehmen Mitarbeiter die Gerüste vor der Auslieferung mehrfach persönlich unter die Lupe. Mit dem Produktionsausbau hat Heraeus die Zahl der Mitarbeiter im CAD/CAM-Bereich noch einmal aufgestockt. Denn jeder einzelne Auftrag wird von einem Zahntechniker begutachtet und sowohl nach dem Fräsen als auch nach dem Sintern noch einmal überprüft. Die manuellen Qualitätskontrollen, zertifizierte Werkstoffe und eine sorgfältige Verarbeitung stellen Gerüste mit extrem glatten Oberflächen und einer grazilen Randgestaltung sicher. Nacharbeit ist kaum erforderlich.

"Das sehr gute Kundenfeedback in den letzten eineinhalb Jahren hat uns gezeigt, dass wir mit cara auf dem richtigen Weg sind: präzise gefertigte Qualität und ein System, das seine Nutzer stets auf dem aktuellen Stand der Technik hält", freut sich Nikolaus. "Wir werden diesen Weg konsequent fortsetzen."

Zum Unternehmen:

Der Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen mit über 155jähriger Tradition. Unsere Geschäftsfelder umfassen die Bereiche Edelmetalle, Sensoren, Dentalprodukte und Biomaterialien sowie Quarzglas und Speziallichtquellen. Mit einem Produktumsatz von rund 3 Mrd. € und einem Edelmetallhandelsumsatz von 13 Mrd. € sowie weltweit knapp 13000 Mitarbeitern in über 110 Gesellschaften hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.

Kontakt

Kulzer GmbH
Leipziger Straße 2
D-63450 Hanau
Bianca Laubach
Heraeus Kulzer GmbH
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