NetDoktor.de-Dossier klärt auf über sexuellen Kindesmissbrauch

Sexuelle Gewalt an Kindern passiert allerorts – hinter zugezogenen Fenstern zu Hause, im Internet und als organisiertes Verbrechen.
(PresseBox) (München, ) Das Thema sexueller Missbrauch ist gerade omnipräsent in den Medien, täglich erscheinen neue Berichte über Misshandlungsfälle von Kindern und Jugendlichen. Besonders zahlreich und schwerwiegend sind die Enthüllungen über sexuelle Vergehen in den Institutionen der katholischen Kirche, bekannt geworden sind aber auch viele Fälle in Schulen oder Sportvereinen. Das Ausmaß ist in jeder Hinsicht bedrückend. Bisher steht die Aufdeckung von Missbrauch an Minderjährigen und das Überdenken der bestehenden Straf- und Therapiemaßnahmen für Täter im Mittelpunkt des Interesses. Um das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu schärfen, ist aber auch eine umfassende Aufklärung über die Thematik notwendig.

NetDoktor.de hat ein ausführliches Dossier zusammengestellt, das in ausgewählten Artikeln über die verschiedenen Aspekte sexueller Misshandlung von Kindern informiert. Experten definieren die unterschiedlichen Formen von sexuellem Missbrauch, denn der beginnt lange vor erzwungenen Berührungen, Vergewaltigung oder Kinderpornografie. Auch andere Formen wie Exhibitionismus, verbale Belästigungen oder erzwungenes Ansehen pornografischer Bilder können die betroffenen Kinder ein Leben lang traumatisieren. 12.000 Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern zählte das Bundeskriminalamt 2008 allein in Deutschland, die Dunkelziffer wird um ein Vielfaches höher vermutet. Mehr Fakten hat NetDoktor.de unter http://www.netdoktor.de/... zusammengetragen.

Neben dem häuslichen Kindesmissbrauch behandelt NetDoktor.de auch die organisierte sexuelle Ausbeutung von Kindern: Das Internet vereinfacht die Verteilung und Vervielfältigung von Kinderpornografie, NetDoktor.de erklärt die rechtliche Vorgehensweise gegen die Täter und gibt Verhaltensmaßregeln zum Melden von Straftaten. Kindersextourismus und -prostitution, ebenfalls wachsende globale Probleme, sind zudem zwei der Hauptgründe für die Verschleppung und den Handel mit Kindern. „Das Thema Missbrauch geht jeden an“, sagt Dr. Nina Buschek von NetDoktor.de „Wer gut informiert ist, kann die Zeichen besser erkennen – und vielleicht helfen. In dieser Hinsicht sind wir alle für die Kinder in unserer Umgebung verantwortlich.“

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