Business Software für den Handel: Die neuseeländische EDL-Gruppe setzt in Ihrer zukünftigen ERP-Strategie auf Microsoft Dynamics AX

Der international operierende Dynamics AX Partner Würth Phoenix ist mit seiner Branchenlösung Trade+ auch auf dem fünften Kontinent erfolgreich tätig
Internationale ERP Kompetenz: Dynamics AX Spezialist Würth Phoenix (PresseBox) (Bozen - Bad Mergentheim, ) Dass der Unternehmenserfolg in immer stärkerem Zusammenhang mit leistungsfähigen Softwarelösungen steht, wurde für EDL Fasteners in den letzen Jahren immer deutlicher. Das erfolgreiche neuseeländische Unternehmen mit Hauptsitz in Auckland ist Hauptlieferant von Edelstahlverbindungselementen für die australische Industrie im Bereich Produktion, Transport- und Bauwesen. Doch für EDL war offensichtlich: Die Konkurrenz aus Billig-Lohnländern machen in Zukunft ganzheitlich integrierte und damit effizientere Prozesse über die gesamte Lieferkette überlebensnotwendig. Die bisher eingesetzte ERP-Lösung stieß dabei insbesondere im Bereich standortübergreifendes Berichtswesen an ihre Grenzen. Sie erlaubte der Geschäftsführung weder detaillierte Analysen über die Bestandsentwicklung, noch einen aussagekräftigen Vergleich der aktuellen Auftragslage einer konkreten Produktgruppe über alle Niederlassungen hinweg. Wichtige Entscheidungen konnten somit oft nur verzögert getroffen, Ressourcen nicht bestmöglich ausgeschöpft werden.

EDL entschied sich daher gerade in einer schwierigen Marktsituation, den Weg nach vorne anzutreten und in eine Modernisierung der eigenen Softwareinfrastruktur zu investieren. Interne Prozesse mussten verschlankt, die Unternehmenseffizienz durch eine verbesserte Informationstransparenz erhöht werden. Zudem legte EDL großen Wert auf Standardisierung. Sämtliche Geschäftsprozesse sollten auf eine einheitliche Plattform gestellt, der Betrieb von unterschiedlichen, nicht vernetzten Insellösungen an den einzelnen Standorten vermieden werden. Das damit einhergehende homogenisierte Berichtwesen war darauf ausgerichtet, ein neues Maß an Qualität und Detailliertheit aller Business Intelligence-Agenden zu erreichen und damit die Produktivität im gesamten Controlling zu steigern.

Nach einem eingehenden Selektionsprozess und einer gewissenhafter Prüfung der verschiedenen Angebote traf EDL schließlich eine Entscheidung: Das Unternehmen sah sich mit Microsoft Dynamics AX und der von Würth Phoenix entwickelten Branchenlösung WÜRTHPHOENIX Trade+ am besten in der Lage, den gehobenen Anforderungen eines globalen Wettbewerbs erfolgreich zu begegnen und die steigenden Ansprüche an Lieferzeiten und Servicequalität umfassend abzudecken.

Die Entscheidung erwies sich für EDL schon bald als die richtige. Bereits in der Designphase zeigte sich, dass Trade+ den Großteil der Unternehmensanforderungen abdeckt und Zusatzentwicklungen entsprechend der Planungen nur marginal erforderlich machte. Damit waren für EDL Fragen und Unsicherheiten hinsichtlich der Zukunftssicherheit und einer problemlosen Upgradefähigkeit der Software bereits vorab aus dem Weg geräumt. Zudem konnten mit WÜRTHPHOENIX Trade+ schon kurze Zeit nach der Einführung sämtliche notwendigen Reports viel schneller erzeugt werden. Damit war es nicht mehr notwendig, dass die Informationen an den einzelnen Standorten mühsam zusammengetragen oder in manueller Arbeit konsolidiert werden mussten.

Neben einer breiten Abdeckung der notwenigen Funktionalitäten sah sich EDL auch durch die profunde Erfahrung der Würth Phoenix-Projektleitung und deren praxisbezogener Vorgehensweise in der Umsetzung komplexer Software-Installationen bestätigt. Sämtliche Berater sind aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit in einem internationalen ERP-Umfeld mit den Gegebenheiten des Marktes bestens vertraut und erwiesen sich in der Auswahl der entsprechenden Methodik und Projektmanagement-Ansätze als absolute Experten.

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Würth Phoenix GmbH
Kravoglstraße 4
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