Kennzeichnungslösungen für Traceability

Bluhm auf der Powtech
Der IJet ist ein Hochleistungscodiersystem, das sich sehr gut in Verpackungsanlagen integrieren lässt (PresseBox) (Rheinbreitbach, ) In der Chemie-, Pharmazie- und Lebensmittelproduktion geht es um Individualisierung der Produkte, Produzentenhaftung, Rückverfolgbarkeit sowie Qualitäts- und Fälschungssicherheit. Kennzeichnungslösungen, mit denen die notwendigen Informationen aufgebracht werden können, präsentiert Bluhm Systeme auf der Powtech in Nürnberg vom 27. bis 29.4. in Halle 9, Stand 540.

Mit dem neuen Thermotransfer-Direktdrucker Linx TT FlexClean lassen sich flexible Folienverpackungen und Etiketten bedrucken. In bester Auflösung, mit bis zu 300 dpi, druckt das System Daten wie Grafiken, Chargennummern, Los- und MHD-Kennzeichnung mit bis zu 55 mm Druckbreite. Der Drucker wurde speziell für den Einsatz in staubigen und nass gereinigten Produktionsumfeldern entwickelt: Für den Reinigungsprozess müssen nicht erst Drucker und Controller abgebaut oder mit einem separaten Gehäuse geschützt werden. Das spart Zeit und

Mit den thermischen Inkjet-Systemen iJet, Compactline 2.5 und 3.0 und Cube stehen gleich vier hochmoderne Kennzeichnungssysteme zur Verfügung, die auch den anspruchsvollen Sicherheits-, Druck- und Geschwindigkeits-Anforderungen in der pharmazeutischen Industrie gerecht werden. Die Codierer lassen sich problemlos sowohl in Standard-Verpackungsanlagen als auch in komplexe Track & Trace-Anlagen integrieren. Sie sind klein, perfekt im Handling und in der Lage, alle geforderten Codes und Informationen zu drucken. Das erforderliche Datenmanagement ist hierbei absolut vorbildlich gelöst. Die Drucke sind dank lizenzierter Hewlett-Packard Tintentechnologie mit bis zu 600 dpi in exzellenter Druckqualität besonders gut lesbar. In Kombination mit der neuen exklusiv für die thermischen Inkjet-Codierer verfügbaren Tinte Ultra Black HP 2531 lassen sich qualitätsvolle, gestochen scharfe und kontrastreiche Drucke realisieren. Ideal für die Kennzeichnung hochwertiger Verpackungen. Je nach eingesetztem System sind ein- oder xzeilige Drucke in Höhen von bis zu 12,5 mm, 25 mm, 50 mm oder 100 mm möglich.

Der neue Inkjet-Codierer Multiline MX ist die jüngste GraphicJet Generation. MX steht dabei für maximale Beschriftung und Wirtschaftlichkeit. Indem ein oder zwei Schreibköpfe angeschlossen werden können, ist der Multiline MX vielseitig einsetzbar. Das Besondere: Produkte können mit variablen Texten und Barcodeinformationen sowie hochauflösenden Grafiken in Höhen von bis zu 200 mm beschriftet werden. Ferner kann Multiline MX auch Verpackungen zweiseitig codieren oder an zwei unterschiedlichen Produktionslinien. Indem für diese maximale Druckhöhe nicht wie oft üblich, mehrere Systeme angeschafft werden müssen, spart der Multiline MX Kosten ein und sorgt für hohe Flexibilität und Verfügbarkeit im Produktionseinsatz.

Der neue Dioden-Laser e-SolarMark DL beschriftet Materialien wie Kunststoffe oder Metall sehr gut lesbar und kontrastreich. Präzise schreibt der Laser variable Daten, alphanumerische Zeichen, Datamatrix- und Barcodes sowie Logos in die Produktoberfläche. Aufgrund der kurzen Wellenlänge von 1,06 µm wird eine besonders hohe Auflösung und somit gute Lesbarkeit der Kennzeichnung auf entsprechenden Oberflächen erreicht.

Speziell für problematische Materialien, etwa besondere Kunststoffe oder Solarzellen, auf denen bisher keine akzeptablen Kennzeichnungsergebnisse erzielt werden konnten, gibt es neu den e-SolarMark DL-G. Er erzeugt mit einer sehr kurzen Wellenlänge von 0,53 µm (grün) einen Farbumschlag auf der Produktoberfläche. Hierbei entsteht keine große Hitze. Das Verfahren ist besonders materialschonend und erzielt eine hohe Auflösung.

Eine präzise und schnelle Etikettierung von Big Bags, Oktabins oder Fässern ist mit den Etikettendruckspendern der Serie Legi-Air möglich.

Ein kostengünstiges Einstiegsmodell für die vollautomatische Etikettierung von Kartons oder Säcken ist der Legi-Air 4020. Etikettengrößen bis 112 mm x 160 mm können damit verarbeitet werden. Das System arbeitet im Tamp-Blow-Verfahren. Dabei wird das bedruckte Etikett an den Spendestempel übergeben, per Vakuum auf der Stempelplatte gehalten und dann mittels Druckluft berührungslos "aufgeschossen". Dadurch ist selbst bei unebenen sowie empfindlichen Produktoberflächen beispielsweise bei Säcken eine sichere Applizierung des Etiketts gewährleistet.

Vorgedruckte Etiketten können mit den Etikettenspendern der Alpha-Serie aufgebracht werden. Eine Etikettierung von Flaschen, Dosen oder ähnlichen Behältern von der Seite oder rundum ist beispielsweise mit Rundum- und Seitenetikettieranlagen möglich. Auch Sonderanlagen sind kein Problem.

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