KEMPER präsentiert erweiterte Tracker-Familie auf Solarmesse Intersolar

Neues Nachführsystem mit Modulfläche von 120 Quadratmetern / Geeignet für String- und Zentralwechselrichter-Konzepte / Suche nach nationalen und internationalen Vertriebspartnern
Mit dem KemTRACK 120 bringt KEMPER erstmals ein Nachführsystem mit einer Modulfläche von 120 Quadratmetern auf den Markt (PresseBox) (Vreden, ) Besonders für große Solarpark-Projekte geeignet: Die KEMPER GmbH erweitert ihre Tracker-Familie und bringt mit dem KemTRACK 120 erstmals ein Nachführsystem mit einer Modulfläche von 120 Quadratmetern auf den Markt. Wie die Modelle vom Typ KemTRACK 60, 70 und 80 ermittelt es über den Standort, das Datum sowie die Uhrzeit die exakte Position der Sonne und sorgt auf diese Weise stets für eine optimale Ausrichtung. Mit seiner größeren Modulfläche ist es jedoch deutlich leistungsfähiger und zudem sowohl für String- als auch für Zentralwechselrichter-Konzepte einsetzbar. Besucher der Solarmesse Intersolar in München können sich vom 9. bis 11. Juni in Halle A3 auf Stand 241 und auf dem Freigelände auf Stand 475 über den KemTRACK 120 und weitere neue Haltesysteme von KEMPER informieren.

"Mit dem Ausbau der Tracker-Familie tragen wir dem Wunsch unserer Kunden nach Aufnahme eines größeren und damit leistungsfähigeren Nachführsystems Rechnung", sagt Alexander Lenfers, Projektleiter des Geschäftsfelds Solartechnik der KEMPER GmbH. So biete der KemTRACK 120 etwa bei einer Bestückung mit 240 Watt-Modulen eine deutlich höhere Stromausbeute von circa 17 Kilowatt-Peak (kWp) pro Tracker – im Vergleich zu 8,6 kWp beim KemTRACK 60, 10 kWp beim KemTRACK 70 und 11,8 kWp beim KemTRACK 80. Für eine optimale Ausrichtung sorgen eine Steuerung mit integrierter Fern-Überwachung und eine Backtracking-Funktion.

Wie die Nachführsysteme vom Typ KemTRACK 60, 70 und 80 besteht auch der KemTRACK 120 aus einer Modulplattform auf einem Mast, einer Steuerungseinheit und einem Fundament. An der zentralen Steuerungseinheit können modulare Erweiterungen wie zum Beispiel ein Überspannungsschutz oder die Notstromversorgung mittels Batterien einschließlich einer Onlineauswertung der Ladezustände vorgenommen werden. Mit seiner soliden, verwindungsfreien Konstruktion bleibt der KemTRACK 120 auch bei widrigen Bedingungen einsatzbereit.

Die KEMPER GmbH, ein Anlagenbauer mit Kernkompetenz im stahlverarbeitenden Gewerbe, bietet seit Frühjahr 2009 erstmals Produkte aus dem Bereich "Solar" an. Nach einer Bestellung von 60 Nachführsystemen vom Typ KemTRACK 60 für einen Solarpark in Südhessen befinden sich derzeit zahlreiche weitere Projekte in der Planung. Mittelfristig soll der Marktanteil des neuen Geschäftsbereichs erheblich ausgebaut werden. "Wir wollen die Intersolar auch dazu nutzen, nach neuen nationalen und internationalen Vertriebspartnern Ausschau zu halten", sagt Björn Kemper, Geschäftsführer der KEMPER GmbH.

Weitere Informationen unter: www.kemper.eu

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