Gmeinder punktet in Osteuropa

Die Gmeinder Getriebe Gruppe auf Erfogskurs in den jungen EU-Staaten
PARS Getriebe (PresseBox) (Mosbach, ) Mosbach - Die Gmeinder Getriebe Gruppe erhielt aus Tschechien einen Auftrag im Wert rund zwei Millionen Euro.
Die jungen EU-Staaten wie Tschechien haben bekannter weise einen erhöhten Modernisierungsbedarf ihrer Schienenfahrzeugen. Dies führte zu mehrmaligen EU-weiten Ausschreibungen der Tschechischen Staatsbahn über die Remotorisierung u. A. der Triebwagen vom Typ 842. Nachdem die Gmeinder Getriebe Gruppe nach Kunden Vorgabe Prototypen entwickelt hatte, der den spezifischen Anforderungen und Bedürfnissen entspricht, erhielt man nun den Auftrag zum Bau der Radsatzgetrieben für die Remotorisierung der 75 Triebwagen. Das Besondere an diesem Auftrag ist, dass es sich letztlich um ein Gemeinschaftsprojekt mit einem Wettbewerber handelt. Denn bestellt wurden die Getriebe von der Firma PARS, die für die Tschechische Staatsbahn die Aufarbeitung der Triebzüge durchführen wird. Dieses Unternehmen aber ist Teil der Skoda Unternehmensgruppe, welche wiederum ebenfalls Hersteller von Radsatzgetrieben ist.

Die Gmeinder Getriebe Gruppe blickt auf eine fast 100-jährige Geschichte zurück. Das 1913 gegründete Unternehmen konzentriert sich heute auf seine Kernkompetenzen in Entwicklung, Konstruktion und Herstellung von Radsatzgetrieben für Lokomotiven, Triebwagen, Metros, Straßenbahnen und Sonderschienenfahrzeuge. Darüber hinaus bietet Gmeinder eine Vielzahl von Serviceleistungen für eigene, aber auch für fremdhergestellte Getriebe an.


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Bildunterschrift: Radsatzwendegetriebe GGM 190/323, Eingangsantriebsleistung: 252 kW, Radsatzlast: 15,5 t, Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h






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