Software ist was für Mädchen

Micromata schickte vier Mädchen auf eine Reise durch die Welt der IT-Technologie
Kai Reinhard (rechts) und Stéphanie Naujock (links) begleiteten die Mädchen auf dem Girls' Day 2010 bei der Micromata (PresseBox) (Kassel, ) Der Girls' Day macht es sich zur Aufgabe, den weiblichen Nachwuchs für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern. Das Softwarehaus Micromata unterstützte diese Initiative dieses Jahr mit einer Rallye durch das IT-Unternehmen.

Berufe, die Jahrzehnte lang als typisch männlich galten, durchlaufen zurzeit, auch dank des Girls' Days, einen Imagewechsel. Dies zeichnet sich nicht nur in den Teilnehmerzahlen der Veranstaltung ab, sondern auch in der Studienwahl unserer Schulabgängerinnen: Mit über 21.000 Studienanfängern in den Ingenieurs- wissenschaften begannen letzthin mehr Frauen ein technisches Studium als je zuvor.

Die Micromata möchte diesen Trend unterstützen und bot auf dem diesjährigen Girls' Day vier interessierten Mädchen die Möglichkeit, die Welt der Software aus einer völlig neuen Perspektive zu erleben: Was zum Beispiel ist Open Source und was hat eine Kaffeebohne mit Software-Entwicklung zu tun? Wer ist der geheimnisvolle Energiefrosch und wie hilft POP den Menschen, ihre Pakete online zu verschicken? All dies wurde Bettina Henney, Luisa Wendler, Catharina Deeg und Sophia-Marie Henschel am 22. April auf der Marbachshöhe nicht nur theoretisch vermittelt, sondern sie durften auch selbst Hand anlegen. So war es beispielsweise Bestandteil des Programms, eine Onlinewahl durchzuführen und eine eigene kleine Webseite zu bauen.

„Informationstechnologie ist viel zu faszinierend, um sie allein den Jungs zu überlassen“ erläutert Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH, schmunzelnd das Engagement des Softwarehauses. Die Begeisterung der Mädchen gibt ihm recht.

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Micromata GmbH
Marie-Calm-Straße 1-5
D-34131 Kassel
Kai Reinhard
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