Neuer Investor beteiligt sich an der inubit AG

(PresseBox) () -Operativer Break Even in 2002 erreicht.
-Umsatz verdreifacht.
-inubit: ein stabiler Partner in unsicheren Zeiten.

Berlin / Frankfurt, 13. Februar 2003 - Die Berliner inubit AG, Anbieter von Softwareprodukten für die Business-to-Business Integration und Enterprise Application Integration, hat mit der Aurelia Private Equity GmbH einen neuen Investor gewinnen können, um dem Wachstum weiteren Schub zu verleihen. Mit der Expansion nach München im Herbst 2002, dem Erreichen des operativen Break Even im Jahr 2002 und einer Umsatzverdreifachung hat das Unternehmen im vergangenen Jahr die Hausaufgaben mehr als erfüllt. Ausschlaggebend für die positive Entwicklung war, dass das Unternehmen sich auf dem IT-Wachstumsmarkt Prozessintegration konsequent als Experte für den unternehmensinternen und -übergreifenden Datenaustausch behaupten konnte. Nun blickt das Unternehmen voll Zuversicht in die Zukunft: Mit der Vorstellung der neuen Version des inubit Business Integration Servers "inubit IS 3.0" auf der CeBIT erhält das Thema Enterprise Application Integration (EAI) eine völlig neue Dimension: Die bisher getrennten Welten der technischen Integration auf IT-Ebene und der Geschäftsprozessmodellierung werden nun in einer einzigen Software intelligent zusammengeführt. Damit können IT-Spezialisten und Nicht-Techniker Hand in Hand arbeiten und sofort erkennen, welche Auswirkung das eigene Tun auf die Arbeit des anderen hat.

Auch die renommierte Unternehmungsberatung Dr. Wieselhuber & Partner bestätigt der inubit AG bei einer Unternehmensprüfung eine hervorragende Technologie und eine stabile Wettbewerbsposition in dem derzeit interessantesten IT Marktsegment der IT-Integration. "Aus Sicht von Dr. Wieselhuber & Partner ist inubit ein leistungsfähiger und stabiler Vertragspartner", so das Fazit der Studie. Jüngste Schätzungen der US-Marktforschungsfirma Aberdeen Group bestätigen das immense Potenzial des Integrationsmarktes. Nach Auffassung der Marktforscher werden die Unternehmen in diesem Jahr weltweit etwa vier Milliarden Dollar in Software-Tools und Dienstleistungen investieren, um ihre Geschäftsanwendungen miteinander zu verbinden.

"Mit der Version 3.0 des inubit IS stoßen wir nun von der technischen Integration in die oberste Ebene der vollständigen Prozessintegration und Modellierung von Geschäftsprozessen vor. Durch die Bündelung dieser beiden Welten in einer Software eröffnen sich gerade für den Mittelstand völlig neue Möglichkeiten zur Kostensenkung, Prozessoptimierung und Umsatzsteigerung" erklärt Dr. Torsten Schmale, Vorstand der inubit AG.

Diese Auffassung teilt auch der zuständige Partner Tobias Hasenjäger von der Aurelia Private Equity GmbH. "Wir beobachten den Markt für B2B Lösungen nun schon einige Zeit und sind davon überzeugt, dass die inubit AG mit einem technologisch erstklassigen Produkt in diesem attraktiven Markt hervorragend positioniert ist."


Über inubit
Die Berliner inubit AG, gegründet 1999, entwickelt Standardsoftware für die B2B und Enterprise Application Integration (EAI). Mit dem inubit Business Integration Server (inubit IS) steht eine offene, flexible und skalierbare Software zur Verfügung, die den elektronischen Datenaustausch zwischen unternehmensinterner IT, Internetanwendungen und externen Systemen übernimmt und moderiert. Das Unternehmen beschäftigt ca. 35 Mitarbeiter und arbeitet bei der Realisierung von Projekten eng mit Partnern wie Systemhäusern und Systemintegratoren mit spezifischem Branchen- und Prozess-Know-how zusammen. Vorstand ist Dr. Torsten Schmale. Neben dem Neuinvestor Aurelia Private Equity GmbH ist die inubit AG finanziert durch die Berliner IBB Beteiligungsgesellschaft mbH, Lutz Reuter von der VNI Vision Network AG in Genf und den Münchener Investoren Egora Holding GmbH sowie der tbg Technologie Beteiligungsgesellschaft mbH der Deutschen Ausgleichsbank. Weitere Informationen auf www.inubit.com

Kontakt

inubit AG
Schöneberger Ufer 89-91
D-10785 Berlin
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