Vorabmeldung zu Sparvorschlägen vom Behörden Spiegel

(PresseBox) (Bonn, ) Auf der bevorstehenden Klausur der Bundesregierung solle neben den bereits von Finanzstaatssekretär Gatzer in einem Brief ins Auge gefassten drei Milliarden weitere sieben Milliarden identifiziert werden, die im Bundeshaushalt 2011 dann insgesamt zu Mindereinnahmen von zehn Milliarden führen sollen. Die unabhängige Behörden Zeitung "Behörden Spiegel" hat nun eigene Vorschläge vorgelegt, mit denen 14,4 Milliarden Euro gespart werden könnten. Diese Vorschläge könnten massive Einsparungen durch Veränderungen von Strukturen und Prozessen bei Behörden selbst erbringen. Statt öffentliche Leistungen zu kürzen oder einfach nur Personal zu streichen, wären diese Vorschläge vor allem aber durch politische Vernunft und gegebenenfalls auch einen Machtverlust einzelner politischer Ebenen gekennzeichnet.

Die vier Vorschläge, die der Behörden Spiegel mit einem Einsparvolumen von 14,4 Milliarden Euro pro Jahr beziffert, ließen sich ohne Streichung von öffentlichen Leistungen oder eigenem Personal realisieren.

Der Artikel erscheint in der kommenden Montag-Ausgabe des Behörden Spiegel (7. Juni) und liegt als Anlage zu diesem Schreiben bei.

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Carsten Köppl
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