Optimierte Software-Zielkosten

(PresseBox) (Hamburg, ) Aufwand vor allem dort zu treiben, wo Kunden dies besonders wünschen und schätzen ist ein in der Industrie längst unter dem Namen „Zielkosten-Optimierung“ etabliertes Verfahren. In der Software-Entwicklung wird dieses Verfahren bisher praktisch nicht beachtet, so dass Projekte beispielsweise viel Aufwand in der technischen Basis erzeugen. Diese Zeit sollte stattdessen in die für den Kunden differenzierenden Ziele und Abläufe investiert werden.

Auf der diesjährigen IT Profits in Berlin stellt die Hamburger Firma clarities Software einen Ansatz vor, um diese Diskrepanz zu verringern: „Es ist weithin bekannt, wie wichtig Anforderungen sind. Nur kümmert sich nur eine Minderheit der Projekte intensiv darum, weil die Umsetzung einer neuen Technik-Variante zu viel Zeit kostet.“ umreißt Oliver Charlet, einer der geschäftsführenden Gesellschafter von clarities Software, das Problem.
clarities Software bringt dem gegenüber die technische Basis in seine Projekte mit. Über Generatoren wird aus einer qualitativ hochwertigen Beschreibung der spezifischen Kunden-Anforderungen eine Geschäfts-Software zum überwiegenden Teil generiert. Dies ermöglicht darüber hinaus die schnelle Erstellung von „anfassbaren“ Prototypen zur Verfeinerung der Anforderungen. „Damit ist Anforderungs-Management keine losgelöste Disziplin in Word-Dokumenten, sondern Bestandteil einer integrierten Software-Entwicklung.“ führt Charlet weiter aus. Durch mehr Zeit für den wesentlichen Teil – die Anforderungen – werden die Software-Zielkosten optimiert.

Kontakt

clarities Software GbR
Bahrenfelder Marktplatz 5
D-22761 Hamburg
Sebastian Rothbucher
clarities Software
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