Tabellarischer Vergleich: alte und neue GVO

(PresseBox) (Trier, ) Gruppenfreistellungsverordnungen sind nicht gerade das, was man als seichte Bettlektüre bezeichnet. Sie sind schwierig zu verstehen und nur von Rechtsexperten korrekt auszulegen.

Seit dem 01. Juni 2010 ist für den Kfz-Bereich eine neue GVO (Verordnung (EU) Nr. 461/2010) in Kraft. Um einen ersten leicht verständlichen Einstieg in die neue Rechtssituation zu bieten hat der WFEB e.V. einen tabellarischen Vergleich zwischen der bisherigen GVO und der neuen GVO aufgestellt. Wie sich die neue rechtliche Situation für vertikale Vereinbarungen im Kfz-Bereich für die Praxis darstellt wird in zwei Tabellen dargelegt: Neuwagenvertrieb und Anschlussmarkt (die beiden PDF-Dateien finden Sie unter folgenden Links: www.wfeb.de/... und www.wfeb.de/...).

Die neue GVO ist ein Thema der dritten Ausgabe der Euro-News, des kostenlosen Newsletters des WFEB. Außerdem berichtet der WFEB darin über Probleme und Unklarheiten bei der Anerkennung ausländischer TÜV-Prüfungen bei Wiederzulassung von importierten Gebrauchtfahrzeugen und über umsatzsteuerliche Änderungen zum 01. Januar 2011. Des Weiteren hat der WFEB das Schreiben des BMF zur innergemeinschaftlichen Lieferung aufgearbeitet und kommentiert.

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Katrin Mohrbach
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